Immer wieder werden Vorwürfe gegen die NHL vorgebracht, dass es ein Fehler gewesen sei die Liga auf 30 Teams zu erweitern. Die neuen Teams aus Atlanta, Nashville, Columbus, Anaheim oder Florida hätten keine entsprechende Fan Basis und sind die Hauptschuldigen an den immensen Verlusten der Liga... aber ist das tatsächlich so?
In der Saison 1966/67, ein Jahr vor der ersten Expansion, lag der Zuschauerschnitt in der NHL bei 14689. Das war bis dato der absolute Zuschauerhöhepunkt!
In der Saison 1973/74 lag der Zuschauerschnitt bei 13847. Die Liga bestand mittlerweile aus 16 Teams.
In der Saison 1989/90 lag der Zuschauerschnitt bei 14975. Das war neuer Rekord. Die Liga bestand mittlerweile aus 21 Teams.
In der Saison 1995/96, die Saison nach dem Lockout, lag der Zuschauerschnitt bei 15986. Das war neuer Rekord. Die Liga bestand mittlerweile aus 26 Teams.
In der Saison 1996/97 lag der Zuschauerschnitt bei 16548. Das war neuer Rekord.
In der Saison 1999/2000 lag der Zuschauerschnitt bei 16359. Die Liga bestand mittlerweile aus 28 Teams.
In der Saison 2002/03 lag der Zuschauerschnitt bei 16591. Das war neuer Rekord. Die Liga bestand mittlerweile aus 30 Teams.
Offenbar haben die vielen Expansionen, auch die letzten Expansionen, der Liga in Bezug auf Zuschauerinteresse nicht geschadtet! Zwar wurden in der Vergangenheit immer größere Hallen gebaut, was die steigenden Zuschauerzahlen im Schnitt teilweise erklärt, aber man baut keine größeren Hallen, wenn das Zuschauerinteresse nicht gestiegen ist...
In der vergangen Saison lag der Zuschauerschnitt bei rund 16500. Deutlich unter dem Schnitt lagen u.a. Pittsburgh, Chicago, Islanders, Washington, New Jersey, Boston und Buffalo, also viele Teams aus typischen Eishockey Gebieten bzw Traditionsteams. Über dem Schnitt lagen u.a. Columbus, Tampa Bay, Los Angeles und Minnesota, also Teams aus untypischen Gebieten bzw Expansionsteams.
Den niedrigsten Zuschauerschnitt hatten die Pittsburgh Penguins mit 11877. Die schlechteste Hallenauslastung hatten die Chicgo Blackhakws mit 64,7 %. Selbst die Carolina Hurricanes hatten eine bessere Auslastung. Die Atlanta Thrashers zogen mehr Zuschauer in die Halle als die Boston Bruins, Buffalo Sabres, New Jersey Devils, Washington Capitals und New York Islanders.
Man sieht also schon, dass die letzten Expansionen dem Zuschauerinteresse keinen Abbruch getan haben und die Expansionsteams keineswegs die schlechtesten Zuschauerzahlen haben...
Zitat
Zwar wurden in der Vergangenheit immer größere Hallen gebaut, was die steigenden Zuschauerzahlen im Schnitt teilweise erklärt, aber man baut keine größeren Hallen, wenn das Zuschauerinteresse nicht gestiegen ist...
Solche Hallen werden ja nicht nur für NHL-Teams erbaut.
Kluger Junge, gut erkannt! :D:
ZitatKluger Junge, gut erkannt! :D:
Danke. :)
Zitat
In der vergangen Saison lag der Zuschauerschnitt bei rund 16500. Deutlich unter dem Schnitt lagen u.a. Pittsburgh, Chicago, Islanders, Washington, New Jersey, Boston und Buffalo, also viele Teams aus typischen Eishockey Gebieten bzw Traditionsteams. Über dem Schnitt lagen u.a. Columbus, Tampa Bay, Los Angeles und Minnesota, also Teams aus untypischen Gebieten bzw Expansionsteams.
Ist Minnesota nicht der State of Hockey?
Naja, in Long Island und Pittsburgh sind die Hallen aber auch grad so groß wie der Zuschauerdurchschnitt der Liga.Dazu kommt, dass die Zuschauerzahlen oftmals von der sportlichen Situation abhängen und die war in Tampa wesentlich besser als in Chicago oder Washington.Das sich Hockey in LA und Dallas etabliert hat bestreite ich nicht.
Ãußerdem sollte man für ein Gesamtbild vielleicht die Zahlen aus allen 30Hallen haben.
Süsser fängst Du schon wieder an mit dem Sportlichen Erfolg die Leute zu langweilen?
Dann Schau Dir mal an wie der Zuschauerzuspruch in Tampa sich in den letzten Jahren entwickelt hat
Saison Zuschauer in %
2003-04 730.634 90,2
2002-03 678.354 83,7
2001-02 625.414 77,0
2000-01 611.173 75,4
1999-00 557.618 70,0
1998-99 471.948 59,0
1997-98 568.579 71,0
1996-97 713.891 89,0
Daran wirst Du bemerken das man in Tampa seit der Saison 1998 - 1999 nun einen ständig steigenden Zuschauerzuspruch hat! Weiterhin wirst Du große Probleme mit dem Staat Florida bekommen wenn Du Tampa umsiedelst, denn der Staat bekommt für den Bau des St. Pete Times Forum noch bis 2012 eine um 15% erhöhte Steuer aus den Einnahmen das sind ca. 25 Mio US$! Und auf diese Summe will der Staat Florida nicht verzichten! Nach 2012 gehört der St. Pete Times Forum dem Lightning und Arena Fottball Team von den Storms
P.S. Süsser willst Du wirklich die ganzen Zahlen von allen 30 Teams wenn ja kleiner Tipp in der Eishockey World Ausgabe Mai 2004 auf Seite 52 stehen die genauen Zahlen mit dem Vergeich zur Vorsaison, aber das solltest Du dir besser nicht antun denn dann könntest Du dich wenigstens etwas über die ungeliebten Teams informieren :D: :D:
Es geht hier nicht um ein spezielles Team, also fühl dich nicht gleich angepisst Süße! ;D Es geht um die Expansionen im allgemeinen. Und der sportliche Erfolg ist nun mal ein wichtiger Faktor für Zuschauerzuspruch in Nordamerika.
Ich glaube um es etwas anschaulicher zu machen sollte man wohl die Zahlen von allen 30 Teams aus den letzten beiden Jahren zusammentragen
Na gut ich mache es aber gib mir bitte etwas Zeit ;D Ich hoffe es reicht Zuschauerschnitt und Auslastung und Veränderung zum Vorjahr :D:
Team Z. schnitt 2001/02 Z. schnitt 2002/03 Z. schnitt 2003/04 Auslastung 03/04
Montreal 20027 20672 20555 96,6%
Detroit 20057 20058 20066 100,1%
Toronto 19279 19240 19376 103,0%
Philly 19576 19325 19375 100,0%
Vancouver 17712 18396 18630 101,1%
Blues 18968 18570 18560 97,6%
Wild 18455 18501 18531 102,6%
Stars 18527 18532 18355 99%
Rangers 18038 18148 18080 99,3%
Avalanche 18007 18007 18007 100,0%
Kings 16756 17569 17877 98,7%
Lightning 15722 16545 17820 90,2%
Senators 16919 17198 17758 96%
Oilers 16592 16657 17677 100%
Blue Jackets 18136 17744 17369 95,8%
Flames 15718 16239 16579 96,6%
Panthers 16083 15428 15396 82,2%
Sharks 17420 17351 15835 90,5%
Coyotes 13165 13229 15469 89,6%
Sabres 17206 13786 15290 80,4%
Bruins 15403 15029 15133 86,2%
Thrashers 13668 13476 15121 81,5%
Devils 15925 14858 15059 79,1%
Ducks 12002 13988 14987 87,3%
Capitals 17341 15787 14720 78,8%
Islanders 14548 14930 13456 82,6%
Blackhawks 15568 14795 13235 64,7%
Predators 14788 13228 13157 76,9%
Hurricanes 15508 15682 12086 64,5%
Penguins 15649 14749 11877 70%
Die Auslastung ist nach der letzten Saison gerechnet! Wen es interessiert wie es die beiden Jahre davor aussah kann es ja selbst ausrechnen :D:
http://www.hockeyresearch.com/mfoster/business/nhl_attn.html :D:
@Reggie
Ach ja, die Kapazitäten der Hallen in Pittsburgh und Long Island liegen bei knapp unter 17000. Aber wenn man selbst so eine kleine Halle nicht voll bekommt, dann ist das Zuscherinteresse wohl nicht wirjklich sehr groß! Wenn man sich dann die prozentuale Auslastung ansieht, kommt man schon ins Grübeln! Also nicht gleich immer alles anzweifeln, sondern auch mal wirken lassen, manchmal hilft's... Pittsburgh 70 %, Long Island 82 %, Chicago 64,7 %, dagegen San Jose 90 %, Los Angeles 98 %, Columbus 95 %! ! ;D
http://sports.espn.go.com/nhl/attendance?year=2004
Marvel das ist gemein ich suche die Zahlen heraus und schreibe diese dann noch auf, und Du hast einen Link :grr!: :D: :D: :D: :D: :D: :D:
Also ich denke die Hallenauslastung hat auch immer sehr viel mit dem aktuellem Erfolg des Teams zu tun und nicht unbedingt mit dem zuschauerinteresse.Sicherlich gibt es Städte,in denen es ein größeres interesse gibt als in anderen,aber man sollte nicht nach der Auslastung gehen.Denn bei den Ducks wurde die Auslatung in den letzten jahren immer besser,weil man einfach erfolgreicher gespielt hat,dasselbe gilt beispielsweise auch in tampa.
Problematisch wird die Sache erst,wenn bei Teams wie New Jersey,die richtig erfolgreich sind,die Halle nicht voll ist.
Außerdem sollte die NHL überlegen,ob es sinnvoll ist mehrere Teams in einer Stadt zu haben,denn sowohl in New York (Isles und Devils) als auch in LA (ducks und Kings) wäre die Auslastung mit nur einem Team höher und die Einnahmen auch höher.
ZitatAlso ich denke die Hallenauslastung hat auch immer sehr viel mit dem aktuellem Erfolg des Teams zu tun und nicht unbedingt mit dem zuschauerinteresse.
Guck dir mal die Auslastung von Columbus an und den Sportlichen erfolg an. ;D
ZitatAußerdem sollte die NHL überlegen,ob es sinnvoll ist mehrere Teams in einer Stadt zu haben,denn sowohl in New York (Isles und Devils) als auch in LA (ducks und Kings) wäre die Auslastung mit nur einem Team höher und die Einnahmen auch höher.
Seit wann ist Anaheim in Los Angelas? :confused: ;D
Ich weiß nicht so ganz ob das das wirklich so wäre, weil du wohl kaum die Isels Fans zu den Devils oder Rangers bekommst wie die Devils Fans zu den Isles oder Rangers. Ich denk so wie es gerade ist, ist es gut wegen dem Derby Karakter. :) :up:
@ GJ
Anaheim ist ein Vorort von LA.Die Ducks mussten Strafe für das "Eindringen" in den Einzugsbereich der Kings zahlen,als sie in die NHL kamen.
In der New Yorker Gegend seh ich gar nicht mal das Problem zwischen den Devils und den Isles.Die sind nämlich ziemlich weit voneinander entfernt.Die Rangers "in der Mitte" sorgen eher dafür,dass beide Teams weniger Zuschauer abbekommen.Logische Folge: Raus mit den Rangers! :grr!:
Ich sehe das ähnlich wie GJ mit dem Derby Charakter. Weiß garnicht ob das in Anaheim so schlecht ist die Kings hatten ne Auslastung von 98% und das obwohl sie die Playoffs verpasst haben und die Stars die meiste Zeit verletzt waren. Und die Ducks sind ja mit 87% auch noch recht hoch.
Bei den ducks und Kings ist ja noch ganz ok,aber in New York gibt es größere Probleme,denn vor allem die Devils haben zu wenig Zuschauer.Sicherlich hat es Derbycharakter,aber es hilft den Vereinen auch nicht,wenn von 41 heimspielen nur 8 ausverkauft sind,weil es gegen den Nachbaren geht.
@GJ:Columbus ist ja dann eine rühmliche Ausnahme was die Auslastung trotz Misserfolges betrifft,aber wenn man sich die Zahlen in Pittsburgh,Chicago oder Carolina ansieht,dann sieht mann,dass es hauptsächlich die Clubs im unteren tabellendrittel sind,die um Zuschauer kämpfen.
auf die rangers kann man gut verzichten...die sind so oder so trotz stars nicht erfolgreich... :D:
colorado muss unbedingt eine größere halle kriegen...die haben ja jedes mal ausverkauft...wie geil!!! :headb: :headb: :headb:
Nur ml so am Rande... New York hat 3 Teams, das stimmt! Diese Teams sind die New York Rangers, New York Islanders und Buffalo Sabres! Die Devils sind in East Rutherford beheimatet und das liegt im Staat New Jersey nicht in New York.... ;D Die Isalnder shabe zur Zeit eine nicht besonders gute Auslastung weil sie zu schlecht sind. Die Halle der Devils liegt sehr ungünstig.
Noch was.... es geht hier gar nicht um die Auslastung einzelner Hallen. Die Auslastung einer bestimmten Halle ist immer abhängig von mehreren Faktoren wie Standort, Erfolg des Teams, Alter, spezielle Angebote usw. Es geht hier aber viel mehr um die Zuschauerzahlen der gesamten Liga und die sind stetig gestiegen!
Also wenn es darum geht,ob es nun ein Fehler war die NHL auf 30 Teams zu erweitern oder nicht,bleib ich der Meinung,daß es ein Fehler war.Statistiken und Hallenauslastungen hin oder her.
Für mich war eine Liga mit 24 Teams optimal.
Denn Fakt ist,daß es der Liga wesentlich besser ging als heute.Die Gehaltsstrukturen heute stehen für mich im Zusammenhang mit der Aufstockung der Liga.Das größer gewordene Angebot an Arbeitsplätzen führt nun mal zwangsläufig zu höheren Gehaltsforderungen der Spieler.Sicher wären die Payrolls der Teams auch mit 24 Teams gestiegen.Aber bei weitem nicht so drastisch.Auch das Argument,daß einige Teams nur noch mit Starspielern besetzt sein würden und die Spiele dadurch uninteressanter werden würden,kann ich nicht nachvollziehen.Früher waren die erfolgreichen Teams auch nicht nur mit Topstars gespickt(Ausnahme vielleicht das große Oilers-Team).Im Gegenteil.Gerade auch die "kleineren "Teams konnten sich ihre2-3 Stars immer leisten.
Uniteressanter oder unausgeglichener war die NHL für mich jedenfalls nicht.
Mir geht es hier nicht darum irgendein Team madig zu machen oder gar aus der Liga schmeißen zu wollen.Ich find halt nur das die Aufstockung der Liga falsch war.Jetzt läßt sich das eh nicht mehr ändern.
ZitatDie Gehaltsstrukturen heute stehen für mich im Zusammenhang mit der Aufstockung der Liga.Das größer gewordene Angebot an Arbeitsplätzen führt nun mal zwangsläufig zu höheren Gehaltsforderungen der Spieler.Sicher wären die Payrolls der Teams auch mit 24 Teams gestiegen.Aber bei weitem nicht so drastisch.
Das ist definitiv nicht korrekt! Alle Spieler mit extrem hohen Gehältern spielen ausnahmslos nicht in Expansionsteams, sondern bei den Rangers, Red Wings, Stars, Maple Leafs, Flyers, Avalanche, Blues...!
ZitatGerade auch die "kleineren "Teams konnten sich ihre2-3 Stars immer leisten.
Auch das ist nicht korrekt! Die kleinen Teams konnten ihre Stars immer nur halten so lange die Spieler noch recht jung waren. Wenn die Stars UFA wurden haben die kleinen Teams ihre Stars verloren...
Hier mal eine stellungsname von Bettman und Karamos (eigentümer der Hurricanes) von zu den Gerüchten um die angebliche Pleite der Hurricanes
"Wir haben keine Erklärung für die völlig ungerechtfertigten Gerüchte, die in den vergangenen Tagen wiederholt aufgetaucht sind. Die Franchise in Carolina arbeitet in einem sehr geeigneten Marktumfeld! Wenn wir erst einmal die neue CBA-Vereinbarung erreicht haben, wird es ebenfalls eine profitable Franchise sein. Es gibt keinen aktuellen Anlass gerade an der Zukunft dieser Franchise zu zeifeln!"
"Sollte diese Saison komplett entfallen, werden die Verluste auf 7,5 Mio Us$ sinken. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, unseren Fans mitzuteilen, dass wir am Leben sind und dass es uns gut geht! Wir arbeiten derzeit hart an einem zukunftsfähigen Konzept! Uns ist um die Zukunft der Franchise nicht bange, dies hier ist eine solide Organisation!"
gab es nicht zwichen zeitlich sogar 32 teams???ich meine das war so...wenn ja,wieso sind die weg???kein geld???
ne gabs nicht, in der NFL gibt es 32 Teams
Der erste Deutsche Stürmer in der NHL Stefan Ustorf hat jetzt in einem INterview auch mal etwas zum lokcout gesagt.
Frage:Trotzdem. Es klingt nach amerikanischem Traum: Nach Amerika gehen, Geld verdienen, Frau kennenlernen. Aber es heißt ja auch, NHL ist purer Streß.
Antwort: Ehrlich: Sechs Millionen Dollar im Jahr verdienen ist für mich kein Streß.
Aber man hat viele Spiele, ist viel auf Reisen.
Streß sind die Minor-Leagues, die unteren Ligen. Freitag, Samstag, Sonntag spielen, zwischendrin sieben Stunden fahren, mit dem Bus. In der NHL geht's nach dem Spiel mit dem Bus aufs Rollfeld, ich steige in meinen Erste-Klasse-Sitz im Flugzeug, ab ins nächste Fünf-Sterne-Hotel. Da kann mir einer erzählen, was er will, das ist kein Streß. Die NHL-Spieler sollen aufhören zu weinen. Es ist das beste, was es gibt. Genauso lächerlich ist es im Fußball, wenn jemand sagt, bei Real Madrid oder Bayern München ist die Belastung zu hoch. Dann sollen sie woanders hingehen, wo sie weniger zu tun haben. Die NHL ist ein Traum, wer dort spielen darf, soll sich glücklich schätzen.
Frage: Die NHL-Stars dürfen wegen des Arbeitsstreits mit den Klubeignern nicht spielen. Ist dieser Streit verständlich?
Antwort: Geschäftlich ging es so nicht weiter. Die NHL hätte finanzielle Probleme bekommen. Man kann nicht 75 Prozent von sämtlichen Einnahmen an Spieler bezahlen. Als NHL-Fan hätte ich mir aber gewünscht, der Lockout wäre vermieden worden. Mein erstes Jahr in Washington 1994 war ja auch ein Lockout-Jahr. Das war schon nicht lustig.
Frage: Weil die NHL auf Eis liegt, kommen die Stars nach Europa. Ein Segen für das deutsche Eishockey?
Antwort: Auch ja und nein. Als Fan sage ich: Wow, Mannheim spielt mit Butenschön, Hecht und Huet oder Ingolstadt mit Sturm - ab ins Stadion, die will ich sehen. Jungen deutschen Spielern wird damit geholfen, sie können sich was abschauen und vielleicht auch sehen, daß der Unterschied gar nicht so groß ist. Andererseits: Es gibt eben dann Spieler, deren Arbeitsplätze sind erstmal weg.
Endlich mal ein Spieler der es kapiert hat und ehrlich sagt wie es aussieht! :up:
Schade nur das er kein Mitglied der NHLPA ist, bzw. würde es dann morgen heißen es sei aus dem Zusammenhang gerissen.
So wie Ustorf das sieht, sehe ich das auch! 1,8 Mio $ im Jahr zu verdienen ist für mich kein Stress, schon gar nicht mit Eishockey. Eishockey macht Spaß und ist die Lieblingsbeschäftigung jedes Eishockeyspielers! Und auch wenn es ansträngend ist, macht es Spaß. Denn nur deshalb spielen sie ja alle... wegen dem Spaß, der Liebe zum Spiel, dem Adrenalinstoß und der Ehre einmal den Stanley Cup in Händen zu halten...denn das ist ja der größte Traum jedes Spielers! Und dafür bekommt man auch noch sehr viel Geld! Wow, was für ein Stress! :D:
Unter Stress stehen wohl eher die Familienväter, die täglich 8 Stunden und mehr hart arbeiten müssen, teilweise wirklich gefährliche, erniedrigende und gesundheitschädliche Arbeiten erledigen müssen, mitunter für 6 Euro Brutto die Stunde! Und das macht keinen Spaß...
Selbst Piloten, die die Verantwortung für 300 Menschen auf ihrem Flug haben, verdinen weniger als ein Durchschnittspieler. Selbst ein Arzt, der Leben rettet, Menschen wieder gesund macht, verdient keine 1,8 Mio $ im Jahr! Kein Feuerwehrmann, der unter Einsatz seines Lebens Menschen aus lebengefährlichen Situationen rettet, verdient auch nur 100.000 $ im Jahr! Das sollten sich die Spieler mal vor Augen halten.... Egal ob ein NHL Profi nun 500.000 $ oder 1,8 Mio $ oder 10 Mio $ verdient, er verdient immer noch mehr als nahezu jeder andere normale Mensch. Er knn sich glücklich schätzen mit seinem Hobby so gut zu verdienen. Und wenn man clever ist und nicht alles sinnlos auf den Kopf haut, muss eigentlich kein NHL Profi nach Ende seiner Karriere noch arbeiten... Sicherlich haben sie ein gewisses gesundheitliches Risiko, das hat aber auch jeder Arzt, jeder Feuerwehrmann, jeder Pilot und sogar jeder Müllmann! Jeder Mensch kann schon morgen Berufsunfähig werden, nicht nur NHL Profis...
Wie schon gesagt habe ich nichts gegen Spieler die viel Geld verdienen, wenn sie entsprechende Leistungen zeigen. Aber diese Leistungen sollten auch konstant erbracht werden und adäquat honoriert werden. Und 10 Mio $ sind einfach zu viel...
Egal ob nun die Besitzer und Manager schuld sind, oder die Spieler bzw. Agenten gehörig mitgeholfen haben diese Situation zu erschaffen, es geht nicht um Schuldzuweisung sondern um den Erhalt der Liga mit allen 30 Teams! Und daran sollte gearbeitet werden...
Erste Kritik von Spielern an der NHLPA
(18.10.2004)
Die Geschlossenheit der Spieler hinter der Spielergewerkschaft NHLPA scheint erste Risse zu bekommen. Einige weniger etablierte Kufencracks haben in den vergangenen Tagen mehrfach ihre grundsätzliche Bereitschaft geäußert, auch ohne Einigung mit der NHLPA wieder in der NHL Eishockey zu spielen.
Florida Panthers Stürmer Juraj Kolnik sagte zum Beispiel: "Ich wollte mein Leben lang nur NHL-Hockey spielen. Warum werde ich jetzt für etwas bestraft, womit ich nichts zu tun habe? Lasst die Jungs, die spielen wollen doch einfach spielen. Ich bin sicher, dass die Mehrheit der jungen Spieler das auch so sieht!"
Veteran Paul Healey, der es bisher auf lediglich 75 NHL-Spiele gebracht hat, sieht das ähnlich: "Wenn die Trainingscamps öffnen würden, dann wäre ich sofort dabei! Auch so gibt es in der NHL schon gutes Geld zu verdienen! Wenn die Liga sagen würde, wer zu unseren Bedingungen spielen will, der kann spielen, dann wäre ich sofort mit dabei!"
Die Möglichkeit eine Saison mit Spielern zu bestreiten, die unter den Bedingungen der NHL auflaufen würden, beschäftigt die Medien schon seit Beginn des Lockouts. Bisher hat die NHL diese Möglichkeit aber noch ausgeschlossen. Theoretisch wäre das allerdings möglich. Es bliebe dann abzuwarten, wie viele Spieler sich dauerhaft abseits der NHL aufhalten würden.
"Das ist hart für die Jungs, die sich nicht darum kümmern, wieviel sie verdienen, sondern in erster Linie einfach spielen wollen. Auch 6 Millionen Dollar pro Jahr sind eine Menge Geld. Wir reden hier über 300.000 Dollar alle 2 Wochen. Mit dem Salary Cap könnte ich leben", ergänzt Kolnik. Es scheint sich also vermehrt Druck auf die Spielergewerkschaft NHLPA zu entwickeln.
quelle eishockey.com
Na bitte, es gibt doch zahlreiche Vernünftige! :up:
ZitatNa bitte, es gibt doch zahlreiche Vernünftige! :up:
Das find ich gut, hoffentlich kommen noch mehr zu besinnung. :up:
Komischerweise sind es ausgerechnet Spieler die gar nicht so viel in der NHL verdient haben, die vernünftig sind und sofort wieder spielen würden, während die Spieler die ohnehin die dicksten Gehälter hatten, am lautesten protestieren... Dabei könnten gerade die Großverdiener am ehesten auf Geld verzichten. Aber ich denke eh, dass ein Spieler, der nur 300.000 $ verdient hat, auch in Zukunft unter einem neuen CBA seine 300.000 $ hat. Es sind ja gerade die 10 Mio Gehälter die man kürzen will....
ZitatKomischerweise sind es ausgerechnet Spieler die gar nicht so viel in der NHL verdient haben, die vernünftig sind und sofort wieder spielen würden, während die Spieler die ohnehin die dicksten Gehälter hatten, am lautesten protestieren... Dabei könnten gerade die Großverdiener am ehesten auf Geld verzichten. Aber ich denke eh, dass ein Spieler, der nur 300.000 $ verdient hat, auch in Zukunft unter einem neuen CBA seine 300.000 $ hat. Es sind ja gerade die 10 Mio Gehälter die man kürzen will....
Es sei denn, die Herren haben die Raten zur Hypothekentilgung zu hoch gewählt, dann kan auch 1 Mio weniger schon zu wenig sein, oder??? :lachen: :lachen: :wand:
Das hat dann aber nichts mit seinem Gehalt oder dem Tarifvertrag zu tun, sondern lediglich mit seiner Dummheit! :D:
Es war ja klar,dass zuerst die Spieler wohl nicht mehr unbedingt von einem Salary cap abgeneigt sind,die auf ihr geld angewiesen sind,da es sonst finanziell für sie nicht gut aussieht.Jetzt kann man nur hoffen,dass das auch die anderen Spieler erkennen,denn sie würden immer noch viel mehr verdienen als normale Arbeitgeber.
ZitatDas hat dann aber nichts mit seinem Gehalt oder dem Tarifvertrag zu tun, sondern lediglich mit seiner Dummheit!
Meinst du wirklich??? :lachen: :ee:
Gut, daß es in den Staaten kein Hartz IV gibt, gelle! ;D
ZitatKomischerweise sind es ausgerechnet Spieler die gar nicht so viel in der NHL verdient haben, die vernünftig sind und sofort wieder spielen würden, während die Spieler die ohnehin die dicksten Gehälter hatten, am lautesten protestieren... Dabei könnten gerade die Großverdiener am ehesten auf Geld verzichten. Aber ich denke eh, dass ein Spieler, der nur 300.000 $ verdient hat, auch in Zukunft unter einem neuen CBA seine 300.000 $ hat. Es sind ja gerade die 10 Mio Gehälter die man kürzen will....
Naja die haben am meisten zu "verlieren" oder ?
Ich denke das es vieliecht noch viel mehr vernünftige gibt. Bloß das viele nix sagen; nach dem motto ich bin zwar anderer meinung als die Spieler Gewerkschaft aber die Spieler sollten untereinander zusammenhalten.
Was auch noch interesant ist. Ich hab mal etwas nachgeforscht und festgestellt das nach dem lockout 94 knapp 200 Spieler die in der Saison davor mindestens 20 Spiele gemacht haben nach dem lockout kein einziges Spiel mehr in der NHL gemacht haben. Das kann jetzt jeder deuten wie er möchte. ;D
Na ja, wer jetzt mehr zu verlieren hat ist Definitionssache. Wenn Spieler X 10 Mio $ verdient und Spieler Y nur 1 Mio $ verdient, verliert sicherlich Spieler X bei einem Salary Cap mehr Geld als Spieler Y. Wenn alle Gehälter um 30 gekürzt würden, hätte Spieler X noch 7 Mio $ und Spieler Y 700.000 $. Spieler X hätte also sicher mit 3 Mio $ mehr verloren als Spieler Y mit 300.000 $. Dennoch hätte Spieler immer noch 10mal so viel Geld wie Spieler Y und mit 7 Mio $ sicher weit weniger Probleme als der andere mit 700.000 $... wer also effektiv mehr verliert ist gar nicht so klar! Noch krasser ist es bei Spielern die nur 300.000 $ verdienen... Na ja, ist eh alles sinnlose Rechnerei....
Eine Kürzung der Gehälter um 30 % fände ich übrigens ganz gut....das würde der Liga wirklich helfen und den Spielern nicht so weh tun wie sie uns alle gluben machen wollen. Ich würde gerne auf 30 % verzichten, wenn ich dann immer noch 700.000 $ verdienen würde! Dafür muss eine alte Frau nämlich sehr lange stricken... :D: Natürlich immer vorausgesetzt andere Dinge würden dafür ebenfalls geändert, z.B. UFA Status ab 28 usw...
Besser wäre es allerdings eine Einsparung bei den Gehältern zu schaffen, indem man bei Spielern über dem Durchschnitt 40 % und bei Spielern unter dem Durchschnitt nur 10 % kürzen würde! Und das auch nur solange ein Spieler über dem Durchschnitt durch die Kürzung nicht unter den Durchschnitt rutscht... Aber das ist leider nicht realisierbar... leider! Wirklich faire Vereinbarungen lassen sich eigentlich nie durchführen...
Abwarten.Bis jetzt gab es ja nicht nur 1 Lockout.Und bis jetzt keiner dazu geführt das die Gehaltsspirale gesunken ist.Der andere Punkt das die Spieler die nur 1 Million verdienen jetzt eine Saison verlieren zum Geld verdienen während bei 6-10 Millionen eine Saison aussetzen auch mal verschmerzt werden kann.Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Von mir aus kann der Lockout auch über 3 Jahre gehen, mir macht das nichts aus.... :D:
ZitatVon mir aus kann der Lockout auch über 3 Jahre gehen, mir macht das nichts aus.... :D:
Mir auch nÃcht ich hab Hecht Huet und Butenschön direkt vor der Haustür. Und Heatly und Briere sind knapp 5 Stunden Auto stunden entfernt. Selbes gilt für Thornton und Nash.
ZitatMir auch nÃcht ich hab Hecht Huet und Butenschön direkt vor der Haustür. Und Heatly und Briere sind knapp 5 Stunden Auto stunden entfernt. Selbes gilt für Thornton und Nash.
Bei mir ist es noch viel einfacher...mich interessiert es einfach nicht! Ich hab so viel zun tun, dass mir weder die NHL noch die überteuerten Spieler fehlen! :)
Ich bin mir eigentlich sicher,dass der Lockout wohl kaum mehr als eine Saison dauern wird,denn nach spätestens einer Saison brauchen die Spieler,die weniger verdienen das Geld,weil sie einfach darauf angewiesen sind.
ZitatIch bin mir eigentlich sicher,dass der Lockout wohl kaum mehr als eine Saison dauern wird,denn nach spätestens einer Saison brauchen die Spieler,die weniger verdienen das Geld,weil sie einfach darauf angewiesen sind.
aber die wo weniger verdienen, wollen doch auch jetzt schon spielen. ;D
du meinst wohl, dass leute wie holik, jagr und co. auf ihr geld angewiesen sind, wiel sonst können sie ja ihre familie nicht ernähren, oder war es doch kovalev???? :D: :wand: :huldigung:
Zitataber die wo weniger verdienen, wollen doch auch jetzt schon spielen.
du meinst wohl, dass leute wie holik, jagr und co. auf ihr geld angewiesen sind, wiel sonst können sie ja ihre familie nicht ernähren, oder war es doch kovalev????
Kovalev war derjenige, der sich sorgen machte, ob er mit nur 5 Mio $ pro Saison seine Familie ernähren kann und deshalb 8 Mio $ forderte... Holik sorgt sich nur darum, ob er sich zu Weihnachten nun noch ein Flugticket nach Tschechien leisten kann, weil er an den Feiertagen doch immer seine Oma besucht! :D:
ZitatZitataber die wo weniger verdienen, wollen doch auch jetzt schon spielen.
du meinst wohl, dass leute wie holik, jagr und co. auf ihr geld angewiesen sind, wiel sonst können sie ja ihre familie nicht ernähren, oder war es doch kovalev????
Kovalev war derjenige, der sich sorgen machte, ob er mit nur 5 Mio $ pro Saison seine Familie ernähren kann und deshalb 8 Mio $ forderte... Holik sorgt sich nur darum, ob er sich zu Weihnachten nun noch ein Flugticket nach Tschechien leisten kann, weil er an den Feiertagen doch immer seine Oma besucht! :D:
Was für ein Honk!Solche Leute sollte die NHL echt zu Sozialstunden verknacken. :wand: :grr!:
Nachdem ja auch Jurai Kolnik seine Aussagen zurückgenommen hat und sich hinter die NHLPA stellt (wir alle wissen ja warum) hat nun Andrew Ference öffentlich Kritik geübt am Vorgehen der NHLPA und der Liga...
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=102207
Aber es ist ganz klar zu sehen, die Einheit bröckelt und ist bei weiten nicht so groß wie man uns glauben lässt....
Wie kann die NHLPA denn Druck auf die Spieler ausüben?Sie sind der Gewerkschaft ja nicht Rechenschaft schuldig,denn sie sollten ja eigentlich von ihr vertreten werden. :augenzwinkern:
Tja, da sieht man halt was wirklich dahinter steckt.... von wegen Einheit, Fairness, Gleichheit... Richtiger ist wohl Druck, fehlende Informationen und Geldgier!
ZitatAber es ist ganz klar zu sehen, die Einheit bröckelt und ist bei weiten nicht so groß wie man uns glauben lässt....
Das Problem ist halt nur das sie usn das nicht lguaben machen muß. Es reicht wenn sie das der NHL glauben machen kann und das klappt ja bisher recht gut.
Ich frage mich jetzt erst einmal,ob Ference noch heute seine Aussage zurücknimmt,oder erst morgen,denn alles andere wäre eine Überraschung.
Aber man muss doch feststellen,dass die SPieler wohl doch nicht so verschworen zussammenhalten,wie es die NHLPA immer wieder versucht uns vorzumachen.
Zitat
Aber man muss doch feststellen,dass die SPieler wohl doch nicht so verschworen zussammenhalten,wie es die NHLPA immer wieder versucht uns vorzumachen.
Darin sind sich zumindest die Spieler und Team Eigner einig, das sie sich nicht untereinander einig sind :D:
ZitatDas Problem ist halt nur das sie usn das nicht lguaben machen muß. Es reicht wenn sie das der NHL glauben machen kann und das klappt ja bisher recht gut.
Die NHL weiß ganz genau, dass die Spieler sich nicht wirklich einig sind! Sie lesen ja auch die Kommentare der Spieler und sehen ebenfalls, dass die Spieler unter Druck der NHLPA ihre Äußerungen wieder zurücknehmen...sieht das für die NHL aus als seien sich alle Spieler und die NHLPA einig? Eher nicht... Es klappt also alles andere als recht gut! :D:
Und noch ein Kommentar zur Sache...diesmal von Richard Gordon, dem damaligen Besitzer der Hartford Whalers.
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=102389&hubName=nhl
Kurzfassung:
Gordon sagt, dass die meisten Teams keine Gewinne, eher Verluste machen, ist richtig. Dass man in Carolina z.B. durch den Lockout weniger Geld verliert, ist auch richtig. Er hat damals die Zeichen erkannt und ihm war klar, dass man mit Hockey kein Geld verdienen kann. Gordon hat sich vor einigen Jahren mit Bob Goodenow zu einem Gespräch getroffen. Er erzählte Goodenow, dass sein Team kein Geld einbringe und er keine Chance habe. Darauf sagte Goodenow nur "Wenn du aussteigst übernimmt jemand anders das Team. Das ist dein Problem." Und Gordon verkaufte die Whalers...
Weiterhin sagt Gordon, dass Gary Bettman kein Eishockey spielt, egal was er sagt, es bedeutet nichts....Die Besitzer müssen die Sache selbst regeln!
Er selbst habe die Whalers damals gekauft, weil die Liga stbil war und er Hockey mochte. Aber zwischen Spielern und Besitzern gab es gegensetzliche Interessen. Und nachdem er mit Goodenow gesprochen hatte, wusste er dass Goodenow die Liga zerstören würde... und deshalb verkaufte er ds Team!
Ich glaube nicht, dass die Solidarität der Spieler momentan bröckelt. Kolnik und
Ference sind ja nicht gerade unter den Topverdienern.
Die NHLPA hat ja klar gemacht, dass es ihr darum geht, dass die Topstars weiter hohe Gehälter erzielen, dann würden die Gehälter der schlechterbezahlten Spieler auch weiter steigen.
Ted Saskin hat ja bei TSN gesagt, die Stars vekaufen die Tickets, nicht die No Names.
Demzufolge müsste die NHLPA ja keine Angst haben, wenn die unteren 200 Spieler zu Bedingungen der NHL bereit wären zu spielen, da laut Saskin die Fans ja wegen der Stars in die Hallen kommen.
Sollte die Liga eine impasse in den Verhandlungen feststellen, und dann mit replacement players zu NHL Bedingungen spielen, wird es interessant. Laut Saskin müssten die Hallen ja leer sein, da die Topstars nicht spielen.
Zum Thema repalcement players.
Die NHL Schiris haben ja beschlossen, in keiner anderen Liga zu pfeifen, um den dortigen Referees keine Jobs wegzunehmen.
Sind die NHL Spieler, die jetzt in Europa spielen, nicht auch so eine Art replacement players?
Definitiv verdrängen sie andere Spieler, seien es Spieler die aus dem Juniorenbereich kommen, Kontingentspieler, oder Cracks, deren Karriere sich eh zum Ende neigt.
Jetzt kann man sagen, sie steigern die Attraktivität, wann kann man solche Leute mal in Europa sehen, außerdem verzichten sie auf viel Geld. Aber sie nehmen anderen Spielern ihre Arbeitsplätze, Spielern, die ihr Einkommen wesentlich dringender brauchen.
Also sollten die Spieler und die NHLPA nicht groß jammern, wenn die NHL eine Saison mit replacement players startet.
ZitatIch glaube nicht, dass die Solidarität der Spieler momentan bröckelt. Kolnik und
Ference sind ja nicht gerade unter den Topverdienern.
Es beweißt aber, dass es keine wirkliche Einigkeit gibt. Und es haben auch Spieler wie Hull, Roenick, Thomas oder Madden schon geäußert, dass sie nicht unbedingt hinter der Liga stehen, auch wenn sie ihre Aussagen hinterher wieder korrigiert haben.
Was sie Ersatzspieler betrifft, kann man dazu nicht viel sagen. Ob die Fans nun zu NHL Spielen gehen, obwohl die Stars nicht spielen, oder ob sie eher langweilige und körperlose Spieler mit wenigen Stars in einer Fun Liga sehen wollen, muss man abwarten!
wenn es keine stars mehr gibt,dann werden es neue geben,zwar nicht so gute aber es werden dann aus diesen schlechteren spielern wieder stars geben :grr!:
Nebst Chris Chelios, Trevor Linden und anderen größen der NHL hat sich nun auch Martin Broduer zu Wort gemeldet und die NHL heftigst kritisiert.
Martin Brodeur, Top-Torhüter der New Jersey Devils, äußerte sich gegenüber Kollegen der New York Times verbittert über das Verhalten der NHL gegenüber der Spielerseite: "Die Liga behandelt uns wie kleine Kinder! Sie haben uns einen Vorschlag zur Lösung gemacht und uns dann in die Ecke geschickt, um darüber nachzudenken. So geht man in Verhandlungen, wenn sie denn zum Erfolg führen sollen, doch nicht miteinander um! Das ist sehr enttäuschend. Wir Spieler sind zu großen Kompromissen bereit, aber die Liga besteht schlicht auf ihre Standpunkte."
Brodeur sieht außerdem große Unterschiede zur Situation des Lockouts vor 10 Jahren: "Damals waren die Leute viel optimistischer. Wir haben damals mit dem freiwilligen Training angefangen und es waren gleich richtig viel Leute anwesend. Wenn man sich jetzt hier umschaut, dann ist niemand da. Es scheint also keiner mit einer baldigen Lösung zu rechnen."
Der zukünftige Hall-of-Famer, der zur Zeit ca. 7 Millionen Dollar pro Jahr verdient, erwartet in den nächsten Tagen auch noch weitere NHL-Spieler in Europa. "Da werden jetzt in den nächsten Tagen und Wochen, bedingt durch den Stillstand in den Verhandlungen, noch einige Leute nach Europa wechseln. Das dürfte klar sein."
Und das sagen die Fans zu Brodeurs Kommentar:
Zitatthey're treating you like a bunch of kids because that is how most of you conduct yourselves.
ZitatOf course the owners treat you like kids! You all sound like a bunch of whiny brats who need a time-out.
"Its not fair!" "Its all their fault!"
Why not just stomp off to your room and slam the door?
Brodeur has benefitted so much from hockey, and now he wants more. His greed is shameless. I've lost all my respect for guys like him and Pronger, and I hope that the league makes examples of whiners like them.
ZitatGET A LIFE BRODEUR. Your ARE all a bunch of kids. The solidarity will crack soon once you overpaid whiners miss a few more paycheques. Here we are, almost November, and I don't miss hockey one bit.
ZitatStick to what you know! Where do the players think all this money is supposed to come from? ESPN2? $15 hot dogs? The owners are in the business of making money and they can' t do it. Now the players can feel what its like to lose money. Maybe if they lose enough they'll show some sympathy for the owners. If Goodenow got paid only if the players played then there would be games now. NHLPA is completely to blame - they don't understand business - all they know is how to play hockey.
ZitatMartin think where on earth could you make 7 million per year if it was not for NHL hockey??? You would be just like the rest of us scratching our heads trying to figure out why people with millions of dollars are so out of touch with reality. If you are that unthankful simply return all the money you have made. Grow up Marty.
ZitatFunny how it's only the higher paid players that are shooting their mouths off. Marty you should keep your beak shut. You've prospered long enough from this great game of ours and yet you still want more. It's time the players gave something back, they've ran this league long enough. The owners threw in the towl back in 1994 and look at the state the league is in now. I say bring on the scaps!!!!!!!!!
ZitatCongrats to Broduer. He realized that in other leagues the coaches are the ones who are responsible for the direction of the team and the players on it. Hopefully a new CBA will give coaches the respect they deserve instead of being belittled by guys like Jagr.
ZitatAnother millionaire baby. Hey Marty, when players don't like the deal they get offered when contracts are negotiated, don't they sit out and ask to be traded?
Maybe someone needs to change the formula in your baby bottle.
ZitatMore than 200 players in Europe and none of them care about the 200+ players who had their spots taken by these guys. You're not going to get my sympathy vote.
Every industry has a market correction.
The IT industry was booming and then it couldn't sustain that rate of growth. So thousands upon thousands of IT workers have lots their jobs in the past few years. Many of those are earning less now then they did during the boom.
Well NHLPA the boom had gone bang and this is your market correction. Live with it. I'm IT and I lived with it in my industry.
ZitatCan all you rich players put yourself in our position? I don't make much money but some of that I spend going to a game every once in a while. The reason I don't go more is because I can't afford it. And here is all these miljonair crybabies crying about taking a few hundred thousand dollar paycut!!!!
Brodeur and many other players YOU MAKE ME SICK!!!!
Sieht so aus, als hätte Marty sich damit nicht gerade neue Freunde gemacht! :D:
Zitat
Das ist definitiv nicht korrekt! Alle Spieler mit extrem hohen Gehältern spielen ausnahmslos nicht in Expansionsteams, sondern bei den Rangers, Red Wings, Stars, Maple Leafs, Flyers, Avalanche, Blues...!
naja, eigentlich ist das aber auch nicht ganz korrekt wenn man sich mal die entwicklung der nhl anschaut. zb haben die erfolgreichen (!!!) bruins in den 60ern durch die expansion der liga sehr viele ihrer guten stammspieler verloren. ich sag nur lonsberry, macleish, leach, parent, watson bros etc. das ist zwar eine frühere expansion gewesen, ist aber zt auch auf heute übertragbar. es ist ja wirklich nicht so, dass ausnahmslos alle guten spieler in high-salary-teams spielen. 90er expansion teams wie anaheim leisten sich ja auch nen fedorov. ob das sinnvoll ist, mag man jedoch bezweifeln. schließlich geht dies zulasten des gesamten anderen teams. so hätte ich zb die ducks vor diesem trade als ein weitaus besseres team bezeichnet, als es jetzt geworden ist. ich wollt nur mal darauf hinweisen, dass expansion nicht zwangsläufig zu wenig geld bedeutet.
zu dem widerpruch zuschauer und erfolg bei den devils: ich sehe das problem nicht nur in der relativ ungünstigen lage des teams, sondern auch in der geschichte der letzten jahre. wer sich vielleicht noch dran erinnern kann: zahlreiche kommentatoren und schreiber haben den stil der devils in den 90ern scharf kritisiert. extrem wurde es in den finals gegen die red wings. dort wurde von allen seiten auf das team gekloppt, weil es durch seine middle zone trap angeblich ein frustiges und langweiliges spiel forcieren würde. wenn man sich die partien mal ansieht, stimmt das ansatzweise auch. spielfluss kam da nie auf. die kritik hielt einige zeit an und wurde auch innerhalb der liga unter den teams laut. ich denke, dass dies dem team auch hinsichtlich der zuschauerzahlen nicht wirklich gut getan hat. schliesslich wollen die fans nicht nur puren erfolg, sondern auch attraktives hockey sehen. und sorry devils-fans, aber dafür sind nicht in erster linie die devils bekannt. lange zeit waren sie nunmal die schweden der nhl mit ihrem defensiv-stil.
domi
ZitatUnd noch ein Kommentar zur Sache...diesmal von Richard Gordon, dem damaligen Besitzer der Hartford Whalers.
ach marvel, dass du immer wieder alte wunden aufreissen musst ... :heul: :heul: :heul:
"bob marley and the hartford whalers ... are not around ...
... bob marley and the hartford whalers ... have left town ...
... like the rockies ... and the north stars ... lalalala"
domi :heul: :disappointed:
back to topic -> Wieso eigentlich am Abgrund ? Mal gewußt, dass zumindest südlich der kanadischen Grenze, selbst das in den USA absolut belächelte Arena Football höhere Einschaltquoten hatte als die NHL zuletzt ... ?!?
ZitatWieso eigentlich am Abgrund ? Mal gewußt, dass zumindest südlich der kanadischen Grenze, selbst das in den USA absolut belächelte Arena Football höhere Einschaltquoten hatte als die NHL zuletzt ... ?!?
Und deshalb eben am Abgrund!
@Domi
Der Stil der Devils mag ja nicht besonders attraktiv sein, aber äußerst erfolgreich! Und deshalb wird der Stil ja auch mittlerweile in vielen Teams erfolgreich kopiert wie in Minnesota, Anaheim und Carolina. Und eben diesen kleinen Teams bleibt aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel nichts anderes übrig, da sie keine großen Stars verpflichten können! Was glaubst du denn wie lange Lecavalier, Richards und St. Louis noch in Tampa spielen werden? Wenn sie ihren UFA Status erreichen, werden sie alle drei weg sein... Dann geht es Tampa nicht anders als Edmonton oder Calgary. Detroit, Colorado und die Rangers werden sich freuen.... Aber mir soll's egal sein. Ich kann gut ohne die NHL leben...
IM ABRGRUND !!!! vielleicht eher ... na ja wie dem auch sei
Zitat.... Aber mir soll's egal sein. Ich kann gut ohne die NHL leben...
ich kann auch ohne sex und alkohol leben ... allerdings wäre es dann weitaus langweiliger ...
domi
Zitatich kann auch ohne sex und alkohol leben ... allerdings wäre es dann weitaus langweiliger
LOL ~ Der Mann hat recht !
Wenn Alkohol für dich zur Freizeitbeschäftigung zählt, schön.... Die NHL kann ich jedenfalls locker ersetzen durch zahlreiche andere Dinge, Sportarten oder was auch immer! Ich scheiß auf die ganzen Multi Millionen Dollar Super Stars! Meinetwegen sollen sie spielen wo sie wollen... ich werde ihnen keine Träne nachweinen!
also ich stimme da domi iregendwie zu,ich kann auch ohne die beste hockey liga leben,aber es wäre langweiliger...aber ersätzen kann man sie auch...also...ist mir eigentlich so ziemlich egal...
Hier mal ein ganz anderer Vorschlag:
6 Teams werden aus der Liga gestrichen - Anaheim, Carolina, Buffalo, Nashville, Florida, Pittsburgh
4 weitere Teams werden nach Kanada umgesiedelt - Atlanta, Tampa Bay, Phoenix und New Jersey (nach Quebec, Winnipeg, Hamilton und Regina)
Änderungen der Bedingungen - Einführung einer Luxussteuer, keine garantierten Verträge, Obergrenze für Einstiegsverträge, Verteilung der Einnahmen
Regeländerungen - Reduzierung der Saison von 82 auf 72 Spiele, Abschaffung der "Verursacher Strafe", Einführung des "No Touch Icing", Verkleinerung der Beinschoner, Abschaffung der Composite Stöcke, Strengere Regelauslegung
Hab ich was verpasst, oder warst nicht gerade du Marvel gegen eine Verkleinerung.Oder von wem stammt dieser Vorschlag?
ZitatAbschaffung der Composite Stöcke,
was sind das
Zitat
Strengere Regelauslegung
Schade für den Zuschauer weniger checks jedoch würde das spiel offensiver werden
Bin allgemein für deinen Vorschlag
@Reggie
Der Vorschlag stammt von einem unbekannten Fan!
@Bullit
Composite Stöcke sind aus einem Stück, also nicht aus mehreren Teilen zusammengesteckt. Die Dinge sind besonders hart und stabil... erhöhen also die Verletzungsgefahr!
Zitat
Composite Stöcke sind aus einem Stück, also nicht aus mehreren Teilen zusammengesteckt. Die Dinge sind besonders hart und stabil... erhöhen also die Verletzungsgefahr!
und wo werden die benutz???sind das etwa die schläger oder was?
Zitatund wo werden die benutz???sind das etwa die schläger oder was?
ja, das sind die schläger.
oder weißt du noch etwas was mit "stöcke" und eishockey zu tun hat... :wand:
Zitat4 weitere Teams werden nach Kanada umgesiedelt - Atlanta, Tampa Bay, Phoenix und New Jersey (nach Quebec, Winnipeg, Hamilton und Regina)
durchführung ist wohl unmöglich. atlanta und tampa werden bestimmt nicht umgesiedelt, nur weil sie nicht in eishockeytypischen regionen liegen und phoenix hat doch erst eine neue halle bekommen. warum soll man dann umziehen???? und mit fanproblemen haben sie auch nicht zu kämpfen. wobei weitere teams in kanada bestimmt gut für die liga wäre, bloß nicht diese teams.
Zitat6 Teams werden aus der Liga gestrichen - Anaheim, Carolina, Buffalo, Nashville, Florida, Pittsburgh
aha. was soll das bringen???? da würde ich lieber carolina, pittsburgh und buffalo nach kanada ziehen lassen. der rest bleibt bestehen.
der rest wurde ja schon mehrmals angesprochen. wobei das mit den sticks ich nicht versteh?!
was bringt es wenn man alle 5 minuten zur bank rennen muss um sich einen neuen stpck zu holen. gab es wohl viele verletzungen durch solche stöcke (macinnes hat ja so einen oder??).
ZitatHier mal ein ganz anderer Vorschlag:
6 Teams werden aus der Liga gestrichen - Anaheim, Carolina, Buffalo, Nashville, Florida, Pittsburgh
Bis auf Buffalo und Pittsburgh hab ich nix dagegen.Kann aber nicht durchgeführt werden,wie schon x-mal hier diskutiert wurde.
Zitat4 weitere Teams werden nach Kanada umgesiedelt - Atlanta, Tampa Bay, Phoenix und New Jersey (nach Quebec, Winnipeg, Hamilton und Regina)
Regina hat zu wenig Einwohner und dadurch zu wenig Zuschauerpotential.Bei Hamilton bin ich mir ein wenig unschlüssig,ob die ein Team verdient hätten.Québec und Winnipeg auf jeden Fall!
ZitatÄnderungen der Bedingungen - Einführung einer Luxussteuer, keine garantierten Verträge, Obergrenze für Einstiegsverträge, Verteilung der Einnahmen
100 prozentige Zustimmung.
ZitatRegeländerungen - Reduzierung der Saison von 82 auf 72 Spiele, Abschaffung der "Verursacher Strafe", Einführung des "No Touch Icing", Verkleinerung der Beinschoner, Abschaffung der Composite Stöcke, Strengere Regelauslegung
Weniger Spiele schaffen auch weniger Einnahmen.Vielleicht werden auch mehr "überdrüssige" Zuschauer ins Stadion,was allerdings den Teams,die eh sowieso immer volle Hütte haben benachteiligt.Der Rest der Vorschläge ist OK,aber so wichtig erscheint mir die Rolle von Composites jetzt nicht..
also ich halte absolut nichts von diesem Vorschlag,denn ich denke kaum,dass die Streichung von 6 Teams etwas hilft.Außerdem kann man nicht einfach bestimmen,welche Teams gestrichen werden sollen,denn es gibt wohl kaum eine Regelung dafür.
Meine Rede! Es gibt zwar viele Stimmen die "Contraction" forden, wie das realisiert werden soll, darüber macht sich keiner Gedanken! Nach welchen Gesichtspunkten sollte man das entscheiden? Wirtschaftlichkeit? Zuschauerzahlen? Tradition?
Würde man nach der Wirtschaftlichkeit gehen, wäre auf jeden Fall Pittsburgh weg! Damit würde aber ein zweifacher Stanley Cup Sieger aus dem Norden der USA verschwinden. Würde man nach der Tradition gehen müsste man die Teams aus dem Sonnengürtel entfernen, also Anaheim, Los Angeles, Florida, Tampa. Geht man nach Zuschauerzahlen könnte man New Jersey streichen, würde damit aber einen dreifachen Stanley Cup Sieger von der Ostküste entfernen.
Bei den Devils ist es ja nun unbestreitbar die Halle und die schlechte Infrastruktur die n den schlechten Zuschauerzahlen schuld sind. Eishockey hat an der Ostküste recht große Tradition. Boston, Philadelhia, New York, Buffalo,... in diesen Bereich fällt uch New Jersey. Die Lage an sich ist also gut. Nur die Halle ist veraltet und die Zufahrtswege/Parkmöglichkeiten sind sehr schlecht. Der Stil der Mannschaft ist sicher nicht sehr schön, aber in Minnesota spielt man den gleichen Stil...in stets ausverkaufter Halle.
Ich denke wenn der Lockout lng genug dauert erledigt sich das aber auch von selbst. Dann werden einige Teams eh verschwinden...
Und wieder hat ein vernünftiger Spieler öffentlich seine Meinung geäußert! Mike Ribeiro sagte, dass der freie Markt die Preise hochtreibt und dass Besitzer und Spieler zusammen dieses Problem lösen müssen! Laut der Zeitung "The Journal" sagte Ribeiro außerdem bereits im Frühjahr, dass kein Spieler 11 Mio $ verdienen sollte! Solch eine Summe sei lächerlich!!! Kein Spieler sollte mehr als 6 Mio $ verdienen!
Wow! Ribeiro ist mutig! Das verdient meine Hochachtung!!!! :ee:
Bin mal gespannt, wann er diese Aussage zurücknehmen muss.... :D:
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=102764&hubName=nhl
ZitatHier mal ein ganz anderer Vorschlag:
6 Teams werden aus der Liga gestrichen - Anaheim, Carolina, Buffalo, Nashville, Florida, Pittsburgh
VORSCHLAG ABGELEHNT !
Die schlechten TV Quoten sind sicherlich eine Folge der langweiligen Spiele. Immer defensivere Systeme, immer weniger Tore... das hat die Zuschauer vor den Fernsehgeräten dazu gebracht umzuschalten, wenn die NHL lief. In den Hallen sind die Zuschauerzahlen nach wie vor sehr gut. Aber dort findet man auch eher die Hardcore Fans und Familienausflügler. Die allgemeinen Zuschauer, die in der Regel die Spiel im TV verfolgt haben, sind in großer Zahl abgewandert.
Hätte man die letzte große Expansion nicht durchgeführt, wären Minnesota, Nashville, Columbus und Atlanta nicht in der NHL. Das würde bedeuteten, dass u.a. folgende Spieler ohne Job wären:
Dany Heatley, Ilja Kovalchuk, Marc Savard, Slava Kozlov, Shawn McEachern, Braydon Coburn, Kari Lehtonen, Rick Nash, Nikolai Zherdev, Andrew Cassels, Todd Marchant, Geoff Sanderson, Marian Gaborik, Pascal Dupuis, Andrew Brunette, Filip Kuba, Steve Sullivan, David Legwand, Martin Erat, Dan Hamhuis und Ryan Suter.
Würde man diese Spieler z.B. auf Carolina, Pittsburgh, Florida, Calgary, Edmonton, Chicago, Phoenix und San Jose verteilen, wäre die Liga erheblich ausgeglichener und vom Talent her deutlich dichter. Würde man dann noch die Teams aus Florida, Carolina und Phoenix umsiedeln nach Quebec, Winnipeg und Minnesota wäre auch der Zuschauerzuspruch erheblich besser.
So viel zur Theorie! Nur praktisch nicht umsetzbar.... :D:
Egal ob es nun falsch oder richtig war die letzte Expansion durchzuführen, egal ob nun die Teams oder die Spieler an den hohen Gehältern schuld sind, die Probleme sind nun da und müssen gelöst werden. Und das erreicht man nicht mit Sturheit und Hände in den Schoß legen...Es sind nunmal jetzt 30 Teams in der Liga und damit muss man leben und das beste daraus machen!
Wirklich sehr interessant!
6 Teams streichen!
Sorry das sind Franchise Unternehmen das bedeutet man muss ihnen die Lizenz entziehen oder sie bitten das sie diese freiwillig abgeben! Sorry aber wer 50 Mio$ für eine Lizenz hergegeben hat gibt sie nicht einfach wieder her und dazu noch ein Stadion ca. 100 Mio$ hat bauen lassen........Sorry aber die Lizenzen müssten dann wohl von der NHL aufgekauft werden (Lizenz plus Stadion wären ca. 125 Mio$ pro Franchise und das mal 6 sind 750 Mio$ ob das die NHL hat wage ich zu bezweifeln also müssten das dann die 24 Teams übernehmen wären pro Team kosten in Höhe von 31.25 Mio$ ;D Super dann sind die nächsten 24 Teams auch Pleite) :D:
4 Teams ziehen nach Kanada um!
Der Witz ist ja fast noch besser........Was glaubt ihr wohl warum die 6 Teams in Kanada von der NHL unterstützt werden? (Unterschiedliche Währung) und dennoch ständig mit dem überleben kämpfen müssen, wenn dann noch 4 Teams dazu kommen wird das Geld das die Teams in Kanada bekommen ja noch weniger weil dieses Geld dann ja durch 10 Teams geteilt wird, das würde bedeuten das nun auch die Teams in Kanada den Bach runtergehen :D: :D:
Aber was soll´s die Liga ist ja eh am Ende warum nicht dann auch noch witzig den Bach runtergehen lassen :D:
Deshalb sagte ich ja auch...
ZitatSo viel zur Theorie! Nur praktisch nicht umsetzbar.... :D:
;D
Und noch jemand hat sich zu Wort gemeldetet....Montreal Canadians Legende Guy Lafleur!
Lafleur schlägt der NHL vor Insolvenz anzumelden und die Liga neu zu gründen! :D: Er findet es unverständlich, dass beide Seiten nicht miteinander reden. Er versteht auch nicht, warum so viele NHL Spieler in Europa für ein paar Huntertausend Dollar spielen, wo sie doch in der NHL ein paar Millionen Dollar verdinen könnten!
Lafleur ist der Meinung, der Hockeysport ist krank! Und das liegt daran, dass die Liga zu viele Teams hat! Die NHL sollte wieder zurück zu 24 Teams gehen... ;D
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=102849&hubName=nhl
Ich zietiere hier noch mal einen User aus einem anderen Board zu der Sache mit den Composit stöcken.
ZitatAuch hier, das kommt wie man den kanadischen Medien vernehmen kann. Jedoch nicht nur aus Verletzungsgruenden sondern auch aus erheblichen Kostengruenden. Diese Stoecke kosten um die $$220 bis 300 pro Stueck. Wenn man dann einen Spieler wie Nolan von den Leafs hat, der jedes Spiel einen neuen will, egal ob der alte noch gut ist oder nicht kommt man bei einem Spieler alleine auf $16,000 CAD pro Jahr. ZUm Vergleich. Vor drei jahren betrug das budget nur fuer Stoecke bei den Belleville Bulls in der OHL rund $10,000, in diesem Jahr sind es rund $60,000. Aus diesem Grund muessen die Eltern der Juniorenspieler alle Stoecke bezahlen, wenn sie die drei die vom Team bezahlt werden, zertruemmert haben. s ist also ein reiner Kostenfaktor. Wenn die Spieler die composite haben wollen, selber zahlen oder auf das alte Holz zurueckgreifen.
Na dann wäre das ja geklärt! Hoffentlich bricht jetzt nicht alles völlig zusammen wegen der teuren Stöckchen... :D:
Mag sein,dass das bei einem OHL-Team viel ausmacht aber 16.000 sind,wenn man die Gehälterrelationen in der NHL betrachtet nicht so viel.Nichtsdestotrotz sollte man dem ollen Bonzenkind Nolan seine nagelneuen Schläger mal um die Ohren hauen. :D:
Jetzt wird es langsam richtig interessant! Mike Commodore von den Calgary Flames hat öffentlich gesagt, er würde einen Salary Cap akzeptieren, wenn der Lockout dann beendet würde!!!! :D:
Zwar sagte er auch, dass ein Salary Cap fair für beide Seiten sein muss und man relistisch sein muss, was bedeutet kein Cap von 30 Mio $, aber er ist bereit einen Salary Cap zu akzeptieren!
Nun sind sie dran Herr Goodenow.... ;D
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=102954&hubName=nhl
tja mal schauen wie lange es bei Commodore geht und er aller wiederruft?
Wie Marvel geahnt hat, bei Ribeiro gings nicht allzu lange...
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?id=103021
Das macht fast gar nichts! Die NHLPA kann die Spieler unter Druck setzen und beeinflussen, aber die Aussagen der Spieler wurden veröffentlicht und damit sind sie bekannt! Wer was hinterher widerruft ist dabei schon fast egal. Wir wissen, dass sich die Spieler absolut nicht einig sind und nicht alle Spieler strikt gegen einen Salary Cap sind.... :D:
Mal eine Anstoß für alle Spieler,die hinterher widerrufen "müssen": Macht einfach ein Interview,bei dem eine Kamera läuft.Da kann nix aus dem Zusammenhang gerissen werden und auch nicht falsch zitiert werden.Das ganze ist aber auch so vollkommen lächerlich..
Warum kein Schwein ernsthaft standhaft bleiben kann,bleibt mir immer noch ein Rätsel. :wand:
Also ich tippe einfach mal,dass commodore spätestens bis Sonnatg seine Aussage zurückzieht.
Zumindest müssten doch beide Seiten schön langsam erkennen,dass die Spieler endlich wieder spielen wollen,und dass man wieder gemeinsam verhandeln muss.
Die Sache bei Commodore ist, dass er sein Interview im Radio gab und nicht in der Zeitung! Commodore kann also nicht sagen, man hätte ihn falsch zitiert oder er hätte ds ganz anders gesagt. Er kann dann höchstens sagen, er wäre halt etwas dumm und hätte sich falsch ausgedrückt... :D:
So langsam nimmt die Sache Formen an! ;)
Montreal's Pierre Dagenais sagte in einem Radio Interview: "Die Jungs haben angefangen sich zu äußern. Vielleicht wird das Bob Goodenows Augen öffnen! Bob sollte mal eine Abstimmung starten...er würde sich wundern wieviele Spieler bereit wären einen Salary Cap zu akzeptieren!"
Auch Ottawa's Brian Pothier äußerte sich im Radio positiv zum Salary Cap!
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=103065&hubName=nhl
Noch was interessantes zur Sache:
Die Spieler, die sich in den letzten Tagen positiv zum Salary Cap äußerten sind ausnahmslos Spieler mit niedrigen Gehältern. Der Clou an der sache ist aber, dass von 1.100 NHL Spielern über 900 weniger als das durchschnittliche 1,8 Mio $ Gehlt haben!!!! 182 Spieler verdienen zwischen 1,8 und 5,9 Mio $. Nur 30 Spieler verdienen 6 Mio $ und mehr! Und gerade diese 30 Spieler schreien am lautesten "No Cap!" Dabei können genau diese 30 Spieler theroretisch ihre Karriere beenden. Jeder von ihnen hat bereits für sein ganzes Leben ausgesorgt. Aber 90 % der Spieler müssen Geld verdienen! Und eben von diesen 90 % kommen immer mehr auf den Trichter, dass es auch mit Salary Cap genug Geld zu verdienen gibt.... zumindest erheblich mehr als in jeder anderen Liga!
tja dem lieben Herrn Goodenow schwimmen so langsam seine felle davon......
und irgendwann wird er auch merken, dass es ihm nixn bringt, wenn er 50 spieler hinter sich weiß, wenn ein paar hundert gegen ihn sind :D
Klingt ja fast so als sei Goodenow ein Menschenhändler, dessen Absicht darin besteht einen möglichst guten Preis für seine Spieler zu erziehlen.Doch langsam laufen ihm die Sklaven weg und verkaufen sich für ein wenig Kleingeld an Gary Bettman.
Nur wie muss ich mir das mit den zurück genommenen Aussagen vorstellen???Fährt dann bei Herrn Commodore ein schwarzer Wagen mit dem Logo der NHLPA vor und es steigen zwei dunkel gekleidete Herren aus, die die Spieler mit Waffengewalt dazu zwingen bei einer Presseagentur anzurufen und mit zuteilen, dass die Aussage falsch sei??? Wie macht Goodi das?
Zitat
Nur wie muss ich mir das mit den zurück genommenen Aussagen vorstellen???Fährt dann bei Herrn Commodore ein schwarzer Wagen mit dem Logo der NHLPA vor und es steigen zwei dunkel gekleidete Herren aus, die die Spieler mit Waffengewalt dazu zwingen bei einer Presseagentur anzurufen und mit zuteilen, dass die Aussage falsch sei??? Wie macht Goodi das?
Das ist natürlich viel einfacher! Denn während des Lock Out werden die Spieler von der NHLPA bezahlt und wer mich bezahlt der bestimmt auch was ich sage ;D (man bekommt z.B. einen Anruf von seinem Agenten oder von Mr. G......) und schon ist das ganze falsch wiedergegeben worden :)
Ob die Spieler wäherend des Lockouts von der NHLPA bezahlt werden weiß ich nicht, bezweifle ich aber! Und selbst wenn, ist die Summe die sie erhalten so gering, dass sie darauf auch verzichten können. Wenn überhaupt, dann werden nur die Spieler ohne Job von der NHLPA geringfügig bezahlt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die NHLPA genug Geld hat um 1.100 NHL Spieler zu bezahlen... Einem Spieler damit zu drohen ihn nicht mehr zu bezahlen ist auch nicht so einfach, denn das Geld steht ihm vertraglich ja zu. Er hat in die Kasse der NHLPA eingezahlt, also kann man ihm nicht so ohne weiteres das Geld streichen. Es sei denn, jeder Spieler wurde vertraglich zu Stillschweigen verpflichtet. Bei einem Verstoß kann man dann vielleicht die Zahlung einstellen... Aber die Gewerkschaft hat sicher ihre Druckmittel!
Es ist natürlich leicht, eine Aussage zu widerrufen, die in der Zeitung veröffentlicht wurde. Aber es ist so gut wie unmöglich, eine Aussage die im Radio gemacht wurde zu wiederrufen, denn schließlich haben Tausende, Hunderttausende, ja vielleicht so Millionen Fans die Aussage live gehört!
Die Umfrage auf TSN ist auch recht aufschlussreich!
ZitatWas denkst du wieviele Spieler einen Salary Cap akzeptieren würden?
Weniger als 20%? - 11%
20 - 30%? - 15%
30 - 40%? - 16%
40 - 50%? - 16%
Mehr als 50 %? - 42%
:D:
Ein großer Punkt bei einem neuen Tarifvertrag werden die Spielerverträge an sich sein. In der NHL sind alle Verträge die abgeschlossen werden garantiert. Das bedeutet, jeder Spieler erhält die volle Vertragssumme, egal was passiert. Das ist absolut unwirtschaftlich und dumm. Das haben in der Vergangenheit viele Spieler bewiesen (Yashin, Lindros, LeClair, Bure...). Bei Entalssungen müssen die vollen ausstehenden Vertragssummen ausgezahlt werden... egal wie schlecht der Spieler ist/war!
Es wäre schon eine immens große Entlastung für alle Teams, wenn die Verträge in Zukunft nicht mehr garantiert wären. 50 % garantiert, 50 % bei Erfüllung der erwarteten Leistungen. Das wäre schonmal ein Anfang. Bei Entlassungen sollten nur noch die ausstehenden Gehälter für die laufende Saison ausgezahlt werden... das wäre der zweite Schritt! Dadurch könnte jedes Team im Extremfall bis zu 50 % des Salary einsparen... War die Saison schlecht und alle Spieler enttäuschend, erhalten alle Spieler nur 50 % ihres Gehalts. In anderen Fällen spart man immer noch 10, 20 oder 30 % der Gehälter. Nur wenn ein Team wirklich kollektiv stark spielte, werden alle Gehälter zu 100 % fällig. Aber dann hat man sehr wahrscheinlich auch den Stanley Cup in den Händen... :D:
Inzwischen wächst die Begeisterung der Fans in Europa täglich! Jeden Tag gibt es neue Meldungen von Verpflichtungen und Verhandlungen mit namhaften NHL Stars.... Gleichzeitig wächst der Unmut der Spieler in Europa, denn mit jedem neuen NHL Spieler wird ein andere Spieler in Europa arbeitslos! :disappointed:
ZitatBei Entalssungen müssen die vollen ausstehenden Vertragssummen ausgezahlt werden... egal wie schlecht der Spieler ist/war!
Mal ne frage hierzu. Wie war das eigentlich bei den Red Wings mit Krupp ? Weil der war ja vom Team Suspendiert worden und hat soweit ich weiß damals kein Geld aus seinem Vertrag bekommen. Weil er hatte ja dann glaub ich geklagt weil er das Geld noch haben wollte und in der Verhandlung wurde dann glaube ich festgelegt das er das restliche Geld nur bekommt wenn er wieder für die Organisation der Red Wings spielt. Oder so ähnlich.
Keine Ahnung! Das waren aber außergewöhnliche Umstände, die nicht der Regel entsprechen. Krupp konnte nicht spielen, weil er am Rücken verletzt war, hatte aber dennoch an Schlittenrennen teilgenommen. Das war also ein klarer Verstoß. Wer krnkgeschrieben ist, darf auch nicht arbeiten. Wenn man wegen eines Bandscheibenvorfall von den Ärzten als nicht spieltauglich eingestuft wird, kann man nicht stattdessen an anderen Wettkämpfen teilnehmen und trotzdem sein Gehalt fordern... so jedenfalls sahen das die Verantwortlichen der Red Wings. Es war aber von Entlassungen die Red. Und bei einer Entlassung muss man den Spieler auszahlen. Sind also vertraglich 5 Jahre mit 5 Mio % Jahresgehalt festgelegt, 2 Jahre davon absolviert worden, stehen noch 3 Jahre a 5 Mio $ offen. Man muss also dem Spieler 15 Mio $ auszahlen, obwohl er in den 2 absolvierten Jahren vielleicht grottenschlecht war und er wegen der schlechten Leistungen entlassen wird... In der NFL gibt es das nicht! Wird ein Spieler dort entlassen, weil er zu schlecht war, werden die vertraglich noch ausstehenden Gehälter nicht gezahlt!
Mal was anderes....Man hört ja immer wieder von klugen Leute die meinen, Ticketpreise haben nichts mit den Spielergehältern zu tun! Nun, man kann sicher nicht sagen "je höher die Gehaltsliste, desto höher die Ticketpreise", denn es spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die Ticketpreise richten sich natürlich auch an Nachfrage, Marktlage und Einzugsgebiet. Aber die Tickets sind die größte Einnahmequelle jedes Teams. Womit könnte man also die hohen Gehälter am besten auffangen? Durch die Ticketpreise...
Diese klugen Leuten, die immer noch meinen, dass Gehaltslisten und Ticketpreise nichts oder fast nichts miteinder zu tun haben, sollten sich mal fragen warum die Tickets in Europa in jedem Land erheblich billiger sind als in der NHL....ganz einfach, die Spieler in Europa verdienen auch erheblich weniger! ;D
Corey Hirsch klagt Lockout-Spieler in Europa als Streikbrecher an
Calgary, 31. Oktober
Der 32-jährige Kanadier Corey Hirsch, bei den SCL Tigers in der Schweizer Nationalliga A nach einer guten Vorbereitung kurz vor Saisonstart durch den einheimischen NHL-Spieler Martin Gerber verdrängt, ließ in den gestrigen Ausgaben der kanadischen Zeitungskette "Sun" seinen Frust und Ärger über die derzeitige Situation aufgrund des NHL-Lockouts freien Lauf. Der frühere kanadische Nationaltorhüter äußert sich auf der Titelseite der Zeitung negativ über die "Scabs", die "Streikbrecher", wie er seinen Konkurrenten Gerber und andere derzeit in Europa aktive NHL-Spieler nennt und fährt in seiner Kolumne weiter fort: "Es gibt hier Streikbrecher. Ersatzspieler, die vor allem geholt werden, um die Fans zu locken", schreibt Hirsch in seiner Kolumne. "NHL-Spieler kommen nach Europa und werfen Spieler um Spieler raus, welche das Geld brauchen. Wo besteht die Logik darin, einen Gesamtarbeitsvertrag, der den Spielern immer noch mehr Geld bringt als sie benötigen, abzulehnen und dafür nach Europa zu kommen, nur um in Form zu bleiben?", fragt Hirsch weiter. Neben dem in Form bleiben würden sie für wenig Geld spielen und die Arbeitsplätze Anderer zerstören, so der einstige Spengler-Cup-Sieger. "Ich rate NHL-Spielern, bevor sie nach Europa wechseln, einen langen und tiefen Blick in den Spiegel zu wagen und sich zu fragen, wieso sie kommen", gibt Hirsch an potentielle Kandidaten weiter. (hockeyfans.ch)
Ich würde mal sagen das juckt Gerber so viel wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.
Einerseits hat Hirsch recht aber auf der anderen Seite: Was die NHL-Spieler machen?Wenn man nicht spielt,dann wird man halt auch nicht besser.Wenn es offensichtlich ist,dass die NHLPA nix macht,dann schau ich auch,wo ich die Zeit überbrücken kann,anstatt nur Golf zu spielen und zu angeln.
Sind die Spieler nicht die NHLPA?Haben sie es nicht selbst in der Hand?
Allem Anschein nach nicht.Ist nicht wirklich erklärbar.Ein Wort noch zum Kommentar von Brian Pothier.Jedes Wort ist wahr und sollte den "Stars",die sich unsolidarisch zeigen zu denken geben. Falls die NHL (hoffentlich) irgendwann wieder losgeht,hoffe ich,dass die Spieler (wie z.B. Trevor Linden),die am lautesten "No cap!" geschrien haben von den wenigverdienenden Spielern am meisten aufs Maul bekommen und sich auf einen langen Spießrutenlauf vorbereiten können.
Dazu eine aktuelle Meinung aus dem Gästebuch:
Zitat515) Konstantin aus Mannheim
Konstantin/Homepage
Die Nachricht vom Lockout ist ein wahrer Segen für die europäischen Liga. Ich, als russischer Hockeyfan (Avangard Omsk) bin WAHNSINNIG froh, dass Mal unsere Spieler endlick zurückkehren. Die NHL ist eine miese Geschichte, eine Liga, die den anderen Nationen ihre Spieler beraubt.
So gesehen ist der Lockout eine gerechte Strafe für alle daran Beteiligten.
Für eine Welt der gleichstarken Hockeyligen!
K.
Die NHL beraubt die anderen Liegen ihre Spieler? :gruebel: Hat jemals ein Club einen Spieler gezwungen für ihn zu spielen, ich würde sagen das war jedem Spieler seine freie Entscheidung und vorallem sein Wunsch in der NHL zu spielen.
ZitatHat jemals ein Club einen Spieler gezwungen für ihn zu spielen
Irgendwie schon den wer gedraftet wurde kann nur für den CLub Spielen von dem er auch gedraftet wurde wenn er also in die NHL will ist er gewisser masen gezwungen für diesen Club zu spielen.
Ganz unrecht hat der Mann nicht denn die NHL zwingt die Spieler zwar in sofern nicht in der NHL zu Spielen aber es ist nunmal so das durch die Gehälter die in der NHL viel höher sind. Die Spieler schon gelockt werden.
Ichs tele hier jetzt einfach mal in den Raum das wenn z.b. Schweden, Finnland, Tschechien, Rußland. Sich zusamentuen und eine von den Gehältern her mit der NHL vergleichbaren Liga gründen würden das die Meisten Euroäer nicht in der NHL sondern in dieser Liga spielen wüdren.
Ganz unrecht hat der Mann wirklich nicht. Wenn man zum beispiel bedenkt das die NHL über den Weltverband steht und Einfach Verträge brechen darf. Und die ablöse summen di die NHL zahlen muß sind ein Witz.
Mit dem freien Wunsch in der NHL zu spielen würde ich ehr sagen es ist der freie Wunsch 6 mal so viel zu verdienen. ;D
blue der sich morgen auf Sturm und McDonald freut :)
Ich rede ja nicht davon das wenn ein Spieler gedraftet wurde, das er nur für diesen Club spielen darf. Ich rede davon das ein Spieler der in Europa spielte von einem NHL Club gezwungen wurde in die NHL zu wechseln.
ZitatSind die Spieler nicht die NHLPA?Haben sie es nicht selbst in der Hand?
Genau das! Ohne Spieler keine Gewerksachft! Die Spieler sind wie Schafe die hinter dem Leithammel Goodenow herlaufen... Die sollten mal lieber für 5 Cent überlegen und sich fragen, was an einem Durchschnittsgehalt von 1,3 Mio $ schlecht ist....
NHLPA Direktor Bob Goodenow kritisierte vor einiger Zeit die Idee eines Salary Caps mit den Worten, er habe nicht mit einem einzigen NFL Spieler gesprochen, der den NFL Salary Cap befürwortet. Hierzu einige Stimmen von NFL Spielern:
"In der NFL kann jedes Team jedes andere Team schlagen. Jedes Team kann den Super Bowl gewinnen. Alle Teams sind sehr ausgeglichen und haben die gleichen Chancen. Der Salary Cap macht dies möglich" (David Bowens, Miami Dolphins).
"Der Salary Cap hat sicher Vor - und nachteile. Aber der Salary Cap ist eine gute Sache. Er verhindert, dass alles außer Kontrolle gerät, so wie es im Hockey passiert ist" (Sam Madison, Miami Dolphins).
"Nachdem ich in den letzten Jahren studiert habe, denke ich heute der Salary Cap ist ein gutes System und ich bin zufrieden mit dem was wir gemacht haben. Ich denke der Salary Cap ist fair für beide Seiten, wenn er prozentual mit den Einnahmen wächst" (Rob Konrad, Miami Dolphins).
ZitatIch rede ja nicht davon das wenn ein Spieler gedraftet wurde, das er nur für diesen Club spielen darf. Ich rede davon das ein Spieler der in Europa spielte von einem NHL Club gezwungen wurde in die NHL zu wechseln.
Gezwungen nicht. ABer das hat der ja auch garnicht gesagt das die gezwungen wurden (damit hast du angefangen). Der sagte nur das die NHL Europa ihrer Spieler "beraubt" und zwar tut sie dies in dem sie die SPieler mit Gehältern lockt die kein Europäisches Team in der Lage zu zahlen ist. Also hat er unterm strich Recht damit.
ZitatGezwungen nicht. ABer das hat der ja auch garnicht gesagt das die gezwungen wurden (damit hast du angefangen). Der sagte nur das die NHL Europa ihrer Spieler "beraubt" und zwar tut sie dies in dem sie die SPieler mit Gehältern lockt die kein Europäisches Team in der Lage zu zahlen ist. Also hat er unterm strich Recht damit.
Ja, genau so wie die Fußball Ligen aus Italien, Spanien, England und Deutschland die guten Spieler aus Brasilien, Argentinien, Paraguay, Kolumbien u. a. finanziell schwachen Ländern mit hohen Gehältern locken bzw. sie mit hohen Ablösesummen auch aus europäischen Clubs weglocken! Und genau so lockt die schweizer Eishockey Liga Spieler aus der DEL weg, ebenso wie die Clubs aus Russland, Schweden, Tschechien und Finnland Spieler aus finaziell schwächeren Clubs anderer europäischer Clubs weglocken... die NHL ist da also absolut keine Ausnahme, sondern die Regel!
Nur hat der gute Konstantin aus Mannheim noch nicht begriffen, dass die gnzen NHL Spieler bald wieder weg sind und in der NHL spielen, die Schäden, die in den europäischen Clubs dadurch aber entstanden sind, bleiben...
@ Marvel
Welche Schäden sollen den europäischen Clubs entstehen?Die Möglichkeit,dass die NHL diese Saison beginnt,geht gegen null.Und die Chance,starke Spieler vergleichsweise günstig zu bekommen und damit seine Spielstärke und die Erfahrung der jungen Spieler zu erhöhen,seh ich nicht als Schaden.
Ich ahbe ja nicht gesagt das er vollkommen recht hat. Aber allein die Tatsache das die NHL über dem Weltverband steht ist schon etwas komisch. Nichr war? :D:
@Lemieux Jünger
Ich rede auch nicht von wirtschaftlichen Schäden! Ich rede von Schäden innerhalb der betroffenen Teams, in den Kabinen, in den zwischenmenschlichen Beziehungen..... Dazu kommt auch, dass die NHL Saison noch nicht komplett abgesagt ist, also jederzeit starten kann, auch wenn du das nicht glaibst. Wenn es aber passiert, sind die Teams ganz schön angeschmiert...
@Blueliner
Wer sagt denn, dass die NHL über der IIHF steht? Du? Die NHL? Oder sagt das die IIHF?
Dass die NHL sich selbst gerne über der IIHF sieht, ist lediglich eine typisch US-amerikanische Eigenart, aber keineswegs eine Tatsache! Über dem Weltverband kann nichts stehen....die NHL ist nur nicht an dem Weltverband angeschlossen. Aber deshalb steht sie sicher nicht über der IIHF, sondern im günstigsten Fall neben dem Weltverband.... Wenn der Weltverband sagt, bei der WM dürfen keine NHL Profis mehr spielen, macht die NHL dagegen gar nichts. Wenn der OIC sagt, bei Olympia werden generell keine Profis mehr zugelassen, macht die NHL dagegen auch nichts... also steht die NHL weder über dem Weltverband noch über dem Olympischen Kommitee....
Wie erklärst du dir dann das die NHL als einzige Liger ihres Sportsd dazu ind er Lage ist Verträge auflösen zulassen und Spieler die laufende Verträge bei Europäischen Teams haben teilweise mitten in der Saison von ihren Vereinen weg zuholen. Und das audch ohne Einverständnis des VEreins. Wie z.b. Darren Rumble der einfach aus Mannheim abgehauen ist. Hätte der Weltverband da was zu Sagen gehabt hätte er Rumble wohl gesperrt also das er nicht in der NHL hätte Spielen dürfen. Hat er aber nicht und warum nicht? Eben weil er der NHL nix zu melden hat.
Ob die NHL nun über oder neben der IIHF steht. Wie war das mit der Haarspalterei?
@Blueliner
Du musst jetzt nicht wieder dummes Zeug reden, wenn du keine Ahnung hast! ;D
Die Spieler aus Nordamerika lassen sich immer eine Ausstiegsklausel in den Vertrag einbauen, damit sie bei einem besseren Angebot aus der NHL, abhauen können... Geht ein Spieler ohne eine solche Ausstiegsklausel, würde der IIHF ihn sperren, kann dies aber nur auf internationaler Ebene und nicht für die NHL. Also könnte er trotz Sperre in der NHL spielen, weil die NHL eben nicht an den Weltverband angeschlossen ist!
Und Haarspalterei ist hier in keinsterweise gegeben. Würde die NHL über dem Weltverband stehen, wäre die NHL gegenüber der IIHF weisungsbefugt. Stehen aber beide auf einer Stufe, sind beide unabhängig und keiner kann dem anderen was vorschreiben. Das ist also eine völlig andere Sachlage... ;D
Sowohl Darren Runmble als auch Andy Roach hatten keien Ausstiesklausel. ;D
Du musst es ja wissen... warst ja schließlich bei Vertragsunterzeichnung dabei, gell? :D:
Aber selbst wenn sie keine Ausstiegsklausel hatten, beweißt das denn, dass die NHL über dem Weltverband steht? Ganz sicher nicht! Das beweißt bestenfalls, dass der Weltverband sich nicht darum schert, weil es eh nichts bringt, oder weil andere, nicht bekannte Faktoren, eine Rolle spielen...vielleicht Alter, Anzahl der absolvierten Spiele, schwere Kindheit oder einfach nur die Zustimmung des Vereins....was auch immer!
Wie kann denn die NHL über dem Weltverband stehen? Alleine der Name "Weltverband" spricht schon dagegen! Die NHL ist eine Landes Liga (auch wenn zwei nationen darin vertreten sind). Darum heißt es ja auch "National Hockey League"... und eine Landes Liga kann nie über einem Weltverband stehen, das müsstest selbst du einsehen... ;D
Na na wir wolln doch nicht gleich wieder andere beleidigen Marvel. ;D
Da ich im Gegensatz zu gewissen anderen Personen die Größe habe zugeben zu können mich geirrt zu haben.
Gebe ich jetzt zu mich falsch ausgedrückt zu haben ich meinte damit das die NHL neben dem Weltverband steht was immer noch merkwürdig genug ist. Denn wir haben ja eben festgestellt das die NHL eine Landesliga ist (eigentlich ja eine übergreifende Landes- oder sogar eine Kontinentale Liga aber das wär ja wieder Haarspalterei). Aber wie kann es sein das eine Landesliga die selben Rechte ha twie der Weltverband ???
Und ich sage es gerne zum 2. mal Rumble hatte keien Zustimmung vom Verein er ist einfach abgehauen damals.
Ach ja, es ist immer wieder sehr lustig mit dir! :D:
Wer behauptet denn, dass die NHL die gleichen Rechte hat wie der IIHF? Das sagst du! Aber das bedeutet rein gar nichts... Die NHL nimmt sich einfach dieses Recht heraus, was wiederum eine US-amerikanische Eigenart ist! Die US Regierung nimmt sich so z.B. das Recht heraus Weltpolizei zu spielen...aber sind sie das? Dadurch, dass die NHL nicht dem Weltverband angeschlossen ist, kann man tun und lassen was man will. Allerdings muss man deshalb auch für jede Kleinigkeit nachfragen bzw. Verträge schließen, was in anderen nationalen Ligen nicht notwendig ist....
Dass Darren Rumble keine Ausstiegsklausel hatte kannst du meinetwegen noch 10mal wiederholen... das ändert leider nichts daran, dass er weg ist und der Weltverband nichts dagegen unternommen hat. Warum der Weltverband nichts dagegen unternommen hat, wissen nur der Weltverband, Darren Rumble und sein alter Arbeitgeber...Aber wenn es einen Grund oder eine Möglichkeit gegeben hätte, etwas dagegen zu tun, wäre dies sicher geschehen. Wenn der alte Arbeitgeber aber mit einer Vertragsauflösung einverstanden war, ist das völlig legitim und passiert im Sport wie in der Industrie täglich... Spieler aus Nordamerika sind nicht an den Weltverband gebunden, nehmen sich deshalb wohl etwas mehr Freiheiten heraus bei ihren Handlungen. Eine Sperre würde nichts bewirken, da er ja nicht in Europa spielt, sondern in Nordamerika, wo man wiederum nicht an den Weltverband angeschlossen ist...
Dass die NHL eine nationale Liga ist, obwohl man ja in zwei Ländern agiert, ist abermals eine US-amerikanische Eigenart, denn es ist in allen großen Sportligen üblich, dass USA und Kanada "fusionieren"... die Gründe hierfür sind mir nicht bekannt! In Nordamerika herrschen halt andere Systeme als in Europa, auch im Sport!
@ Marvel
Welche zwischenmenschlichen Schäden sollen in der Kabine passieren?Glaubst du alle NHL-Spieler sind böse Menschen,die in die Gesellschaft integriert werden müssen? ;D
@Lemieux
Du magst das vielleicht lustig finden, aber denkst du im Ernst, dass das alles keine Spuren im Team hinterlässt? Innerhlab der Teams werden Freundschften geschlossen, es gibt Spieler die besonders beliebt sind, es gibt Spieler die in der Kabine wichtig für die Moral sind usw... Wenn dann wegen eines Lockouts in der NHL, ein NHL Millionär ins Team kommt und dafür ein besonders beliebter Spieler leider seinen Job im Team verliert, geht das nicht spurlos an allen vorbei. Und das ist nur ein Beispiel... Der eine oder andere Spieler denkt vielleicht "Bin ich der nächste der entlassen wird, weil ein NHL Millionär meinen Platz bekommt?"... Und das finden sicher nicht alle Spieler so lustig wie du....Es bringt Unsicherheit, Zweifel und Mistrauen in ein Team. Und ds wird noch schlimmer, wenn die NHL plötzlich die Tore wieder öffnet und die NHL Stars alle verschwinden.... Dann steht man da mit nicht besetzten Plätzen, ruft die vorher entlassenen Spieler wieder an, die sicher sehr begeistert sind, dass sie den Lückenfüller machen dürfen! Einige werden wohl aus finanziellen Gründen wieder kommen, aber einiger werden sicher auch sagen "Leck mich!"....
Der Nächste, bitte! :D:
Oilers' Georges Laraque stimmt dem Artikel von Corey Hirsch voll zu! Er sagt NHL Spieler sollten nicht Spielern in Europa die Jobs wegnehmen! Er meint NHL Spieler sollten hier (in Nordamerika) zusammen trainieren und sich fit halten, statt anderen Spielern den Job zu klauen... :up:
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=103438&hubName=nhl
Und gleich noch einer... :lachen:
Nolan Baumgartner (Vancouver, Pittsburgh, Chicago) sagt er würde einen Salary Cap akzeptieren, wenn der Lockout damit beendet werden kann! :D:
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=103441&hubName=nhl
Dass die NHL diese Saison noch beginnt,glaubst du ja wohl selbst nicht.Also ist die Saison in Europa für die NHL-Spieler schon mal sicher und keiner wird abziehen.
Dass Stimmungskanonen abgegeben werden,ist ja wohl nicht den NHLlern anzulasten.Jede halbwegs gescheite DEL-Manager lässt einen wie Markus Jocher im Team,der die Stimmung anheizt (OK,Jocher ist ein Deutscher aber das lässt sich ja auch auf einen Ausländer übertragen ;D )
Wegen der Jobangst:Vom Lizenzierungssystem in der DEL hast du bestimmt auch schon gehört.Also keine Gefahr der Fluktuation.Die gibt´s dann in der NHL schon viel eher.
Mir ist schon klar,dass den Nicht-NHL-Ausländern Arbeitsplätze genommen werden aber versetz dich doch in die Lage der Manager.Hättest du die Wahl zwischen z.B. Jason Cipolla und Mike York,wen würdest du nehmen?(An die Iserlohner:Ist nur ein Beispiel. :augenzwinkern: )
@Lemieux
Hast du schon mal was von "Hypothesen" gehört? Was ich glaube und was nicht, spielt doch keine Rolle...
Den DEL Managern (bzw den Managern in Europa) mache ich keinen Vorwurf. Die tun das gleiche wie die Manager in der NHL, nämlich das Beste verpflichten was sie kriegen können, egal was es kostet! Ich werfe eher den NHL Spielern vor, dass sie nicht in Nordamerika geblieben sind, oder nach Europa gingen um ihre Familien zu besuchen, statt anderen Spielern die Jobs wegzunehmen! Das zeugt nicht gerade von Solidarität... das zeugt nur von Geldgier. Sie spielen lieber zweitklassig und verdienen weniger Geld, als erstklassig für erheblich mehr Geld zu spielen, auch wenn es weniger ist als vorher.... ;D
Und auch hier hat sich Cheli noch mal zu Wort gemeldet
Chelios wants Gretzky as commissioner
CBC SPORTS ONLINE - If Chris Chelios had his way, Wayne Gretzky would replace Gary Bettman as NHL commissioner.
Chelios, who blamed Bettman for the current state of the league in Thursday's Detroit Free Press, told a radio station Gretzky would make a perfect commissioner because his influence over both the players and the owners.
NHL veteran Chris Chelios told a radio station that Wayne Gretzky should take over the role as NHL commissioner.
(CP File Photo)
"(They) have to respect his opinion," Chelios said. "I've known Wayne forever and talked to him about his situation.
"He's been the best ambassador for any sport and I think the guys should listen to him … I think he's got a great business sense and I think, because of his experience and his history of hockey, he outweighs Gary Bettman or Bob Goodenow by a long shot."
According to a press release issued by the Phoenix Coyotes, Gretzky was flattered by Chelios's comments but is not interested in becoming the league commissioner and thinks Bettman is doing a great job.
On Thursday it was made public Phoenix Coyotes general manager Mike Barnett approached Gretzky about becoming the team's next coach, but nothing has progressed since the initial conversation.
Gretzky is a managing partner with the Coyotes. He is in the final year of a five-year agreement with team owners Steve Ellman and Jerry Moyes that pays him $2.5 million US annually.
He owns 17 per cent of the team and has said he wants to remain with the organization.
Quelle: CBC
Darauf hat jetzt sicher jeder gewartet, dass Chelios sich wieder zu Wort meldet! Offenbar hat er eins noch nicht ganz begriffen.... Ein Teambesitzer kann nicht Commissioner werden. Zudem hat Gretzky bereits klar abgelehnt! Sein Gesülze kann er sich also schenken... Chelios soll sich lieber um sein Schlitten Training kümmern und die ernsten Dinge denen überlassen, die dafür zuständig sind.... :disappointed:
Das ist doch schon mindestens 3 Wochen alt...
Chelios hat ja lediglich gesagt er er (persönlich) sich Gretzky als Commissioner wünschen würde.
Die wirklich wichtigen sachen hat er andern überlassen ;D z.b. Trevor Linden.
Linden defends right of NHLers to play in Europe, says Hirsch also took a job
TORONTO (CP) - Trevor Linden has a message for former Vancouver Canucks teammate Corey Hirsch: look in the mirror.
Linden, the president of the players' executive committee at the NHL Players' Association, steadfastly defended his NHL colleagues for plying their trade in Europe while the lockout endures. Hirsch, who played with Linden's Canucks in the late 1990s, twice ripped into NHLers in the last week for taking jobs away from players such as himself in Europe.
"Corey went there three years ago and certainly took someone else's job," Linden said after Tuesday's NHLPA meeting. "Now it's happening to him and it'll happen to me one day."
Added Linden: "Hockey's a competitive game. Guys fight for their jobs every day."
The union's view, or at least at the top, is that it's a dog-eat-dog world out there, and not just in hockey.
"That's the nature of employment in all walks of life, someone is always taking someone else's job," said St. Louis Blues star Chris Pronger, defending the rights of NHLers in Europe. "We're locked out, we don't have a job.
"We're free to look for employment elsewhere. If we were on strike, I would feel different."
Not everyone agrees. Edmonton Oilers winger Georges Laraque slammed his fellow NHLers in Europe.
"It's not right," Laraque told the Edmonton Journal. "It's like being locked out by IGA, then deciding to go and work for another store.
"You put staff out of work."
The Oilers tough guy said he can't stomach seeing more than 240 NHLers in Europe.
"As a union, we should be respecting the players over in Europe," he said. "As a union, we should be all skating together here.
"We shouldn't be taking their spots."
Still, the overwhelming marority of players believe it's their right to play hockey anywhere they can while the NHL owners lock them out.
"It's not been a divisive issue at all in the membership," said NHLPA executive director Bob Goodenow. "The players are locked out and are free to find other employment."
Quelle: Canada.com
Ach ja, Trevor Linden, unser Schmalspur-Präsident! Der hat gerade noch gefehlt... der muss natürlich immer seine Klappe aufreißen, wenn es darum geht die dicken Gehälter der Spieler zu rechtfertigen! :schnarch:
Es ist übrigens unnötig immer wieder original englische Texte zu posten! Nicht jeder kann die Texte entsprechend deuten oder verstehen! Also entweder bitte übersetzen oder zumindest in Deutsch zusammenfassen...
Na dann will ich mal für all die armen seelen die damals im Englisch unterricht nciht aufgepasst haben das zusammenfassen. :D:
Hirsch hat ja vor ca einer Woche gesagt das wäre eine frechheit das die NHL Spieler nach Europa kommen würden weil sie ja da den Spielern dann die Arbeitsplätze wegnehmen. Stimmt ja auch das sie das tun.
Trevor Linden hat nun darauf gesagt das das ja jeden Tag passiert. Als Corey vor 2 Jahren anch Europa gewechselt ist hat er dort sicherlich auch jemanden den Arbeitsplatz weggenommen. Das stimmt mit sicherheit auch. Und Linden hat weiter gesagt das eines Tages auch ihm jemand seinen Arbeitsplatz wegnehmen würde. Was wohl auch stimmt. Und so nimmt alles seinen Verlauf. Im Profsport muß man eigentlich jeden Tag damit rechnen das man"Arbeitslos" wird weil man durch einen besseren oder jüngeren Spieler ersetzt wird.
Da Linden aber auch noch Freunde hat hat sich gleich mal einer dieser hinter ihn gestellt. Chris Pronger hat ebenfalls ncohmal das recht von NHL Spielern in Europa zu speilen verteidigt.
Hirsch hat aber auch noch Freunde so hat Georges Laraque hat gesagt das er das nicht so toll findet das viele NHL Spieler in ihre Heimat zurück kehren und den Ausländern dort nun die Arbeit wegnehmen.
Weiterhin sgate er das alle Eishockey Spieler zusammen stehen sollten als "Union" (Union = Gewerkschaft ;D )
Die einzige frage die er ofen gelassen hat ist ob alle für oder gegen einen salarycap zusammen stehen sollen.
Tja, da hat der liebe Trevor wohl wieder nicht aufgepasst! :D:
Als Corey Hirsch vor 3 Jahren nach Europa ging, tat er dies, weil man ihn geholt hatte. Er dort verpflichtet, weil ein Platz frei war, der neu besetzt werden musste. Er nahm also keinem Spieler seinen Platz weg! Jetzt sind 240 NHL Stars nach Europa gegangen, wodurch 240 Spieler ihren Platz räumen mussten. Das ist ein erheblicher Unterschied....
Zudem ist es ein erheblicher Unterschied, ob ein Spieler, der eh nicht besonders viel verdient, seinen Platz verliert, oder ein Star, der etliche Millionen pro Jahr verdient hat, vorübergehend nicht aktiv ist...
Hinzu kommt, dass die NHL Stars ja in der NHL spielen könnten und dort sogar erheblich mehr verdinen würden als in Europa!
Und es sind immer wieder die Jenigen, die ohnehin schon mehr als genug haben, die den Hals nicht voll kriegen, während Andere, denen es nicht so gut geht, darunter leiden müssen....das nennt man dann Solidariät!
PS: Du hättest auch im Deutschunterricht besser aufpässen sollen.... ;D
Ich werde jetzt mal keine gedanken dahin verschwenden wo du besser überall besser aufgepasst hättest. ;D
ZitatPS: Du hättest auch im Deutschunterricht besser aufpässen sollen
:lachen: :lachen: :lachen:
So hier mal ein kleiner Vortrag von Esche über Bettman
ZitatDie Fronten im Arbeitskampf in der nordamerikanischen Profiliga NHL bleiben verhärtet. Nach einem vierstündigen Treffen mit der Führung der Gewerkschaft NHLPA bekräftigten Spieler aus allen 30 Klubs ihre Solidarität.
"Es gibt absolut keine Risse oder Zwietracht unter den Mitgliedern", erklärte NHLPA-Chef Bob Goodenow in Toronto.
Nach sieben Wochen Aussperrung durch die Klubbesitzer wird der Ton rauer. Torhüter Robert Esche von den Philadelphia Flyers bezeichnete NHL-Boss Gary Bettman als "Verrückten".
"Wir reden mit einem Verrückten"
"Wir reden mit einem Verrückten, einem Mann, der keinen Verstand hat", sagte der Gewerkschaftsvertreter der Flyers: "Es gibt eine Menge großartiger Klubbesitzer, aber sie werden von einem Verrückten auf den falschen Weg geführt."
Seit Bettman am 15. September die Aussperrung verkündete, haben beide Seiten nicht mehr miteinander gesprochen. Die Klubbesitzer beklagen Verluste in Höhe von umgerechnet 1,5 Milliarden Euro in den vergangenen zehn Jahren und fordern eine Gehaltsobergrenze.
Verhandlungen soll es nur geben, wenn die Gewerkschaft grundsätzlich einen "Salary Cap" anerkennt.
Kritische Spielerstimmen
In den vergangenen Wochen hatte es von den Spielern erste kritische Stimmen an der Gewerkschaftslinie gegeben. Einige Profis hatten erklärt, mit einem "Salary Cap" leben zu können. Andere hatten sogar angekündigt, aufs Eis zu gehen, falls die Klubbesitzer die Saison mit Ersatzspielern bestreiten sollten.
Ex-NHL-Profi Corey Hirsch, zuletzt in der Schweiz aktiv, hatte derweil beklagt, dass mehr als 230 Spieler den Arbeitskampf in Europa überbrücken und dort anderen die Arbeitsplätze wegnähmen: "Das sind Streikbrecher. Sie kommen nach Europa und werfen uns raus, die wir das Geld wirklich brauchen."
Ja, Bettman ist vielleicht ein Verrückter, aber Goodenow ist ein Arschloch! Ich frag mich was was schlimmer ist für den Sport... :D:
Der Eine hetzt die Besitzer auf und führt sie auf den falschen Weg...mag sein. Aber der Andere hetzt die Spieler auf und führt sie auf den falschen Weg! Wer ist jetzt besser?
Na ja und dass es unter den Spielern keine Risse gibt, ist schlicht übertrieben! Aber das spielt man natürlich gerne runter...
@Blueliner
Es gibt da immer noch einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen "Tippfehler" und schlechtem Deutsch, mangelhafter Grammatik und schwacher Rechtschreibung! Zum Glück kannst du aber wenigstens lesen... ;D
ZitatZum Glück kannst du aber wenigstens lesen
Und studieren ;D
Das ist das Hauptproblem unserer Gesellschaft in Deutschland... heutzutage kann Jeder, der seinen Namen schreiben kann, studieren. Wenn ich aber daran denke, dass solche Leute unsere Führungskräfte sind, wundert es micht nicht, dass es mit Deutschland immer mehr bergab geht...
Was studierst du denn? Germanistik? :D:
Na ja, zurück zum Thema!
Ich verstehe nicht, was so schlecht daran ist, einen Salary Cap einzurichten. Der kann ja ruhig prozentual zu den Einahmen erhöht werden... Macht die Liga viel Umsatz, können die Gehälter erhöht werden. Wo ist das Problem? Aber einfach zu sagen "No Cap" ist einfach nur dumm. Die Spieler haben in den letzten 10 Jahren weiß Goot gut verdient. Nun ist es an der Zeit die Liga zu unterstützen und Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Ein Durchschnittsgehalt von 1,3 Mio unter einem Salary Cap wäre sicher nicht das Schlechteste. Es sagt ja niemand, dass es dabei bleiben muss. Dass die Spieler auch mit weniger Geld klarkommen, zeigt ja allein die Tatsache, dass viele von den NHL Spüielern für erheblich weniger Geld in Europa spielen, andere NHL Stars sogar für nichts in einer Spaß Liga spielen wollen. Man muss ja nicht gleich wieder einen Vertrag für die nächsten 10 Jahre abschließen. Man könnte ohne Probleme einen Vertrag für 3 Jahre machen und rechtzeitig einen neuen Vertrag aushandeln, abhängig von den bis dato gegeben Umständen... Was die Spieler und die NHLPA bisher angeboten haben war definitiv zu wenig und würde die derzeitigen Probleme nicht lösen! Sich einfach hinzustellen und zu maulen "Wir haben ein gutes Angebot gemacht" reicht nicht aus...
ZitatDas ist das Hauptproblem unserer Gesellschaft in Deutschland... heutzutage kann Jeder, der seinen Namen schreiben kann, studieren. Wenn ich aber daran denke, dass solche Leute unsere Führungskräfte sind, wundert es micht nicht, dass es mit Deutschland immer mehr bergab geht...
Was studierst du denn? Germanistik? :D:
Politikwissenschaften.
Aber vielleicht sind ja auch nicht die Leute in den Führungsetagen das Problem sondern die Faulen Säcke 2 Etagen weiter unten die nix arbeiten wollen.
Aber du musst nicht weiter versuchen mich zu reizen Marvel. Ich bin auch so wütend genug auf deine Generation. Schade ist nur das ihr die Scheiße nicht mehr ernten werdet die ihr gesät habt. ;D
Zurück zum lockout. Na ja wie gesagt den Spielern geht es einfach ums Prinzip. Und Bettman is der Meinung sein Gesicht waren zu müssen oder was auch immer. Früher oder Später wird eine der beiden Seiten weich werden. In den Kanadischen Medien ist die Rede davon, dass allerdings selbst durch einen Salarycap die Ticket Preise kaum sinken werden. Weiterhin will man wohl versuchen an allen Ecken und Enden Geld einzusparen. Spieler müssen ihre Stöcke selber kaufen, Visierpflicht, nur noch 3 Sturm Reihen und, und, und.
ZitatAber du musst nicht weiter versuchen mich zu reizen Marvel. Ich bin auch so wütend genug auf deine Generation. Schade ist nur das ihr die Scheiße nicht mehr ernten werdet die ihr gesät habt
Von welcher Generation redest du denn hier? Wer hat denn hier was gesät? Und von welcher Scheiße redest du? Das sollte man schon etwas genauer definieren, bevor man hier so große Töne spuckt... Und als angehender Polit-Wissenschaftler solltest du das wissen... Aber eigentlich ist dies je genau das, was Politiker am besten können...viel reden und nichts sagen! ;D
Ne las mal den sobald das Wasser dann anfängt dir bis zum Hals zu steigen schließt du den thread eh wieder und ich reg mich dann nur auf. ;D
Nur so viel was du gut kannst ist kritisieren und es selber nicht besser können. ;D
Ich muss es ja auch nicht besser können, ist nämlich nicht meine Aufgabe! Es reicht völlig, wenn die, deren Aufgabe es ist, besser arbeiten... ;D
Von deinem leeren Geschwafel wird hier keiner schlauer! Also entweder du definierst wovon du redest, oder du hälst die Klappe! Was willst du denn später in deinem Job den Leuten erzählen? Wie soll dich jemand verstehen, wenn du nicht definierst wovon du redest? Bringt man euch auf der Uni so etwas nicht bei?
Und die Schuld auf die Leute "zwei Etagen tiefer" zu schieben, weile diese "faulen Säcke" nicht arbeiten, ist natürlich immer leicht gesagt. Vor allem, wenn man selbst noch nie gearbeitet hat... :D:
Und ja, Bettman will sein Gesicht wahren...genau wie Goodenow! Deshalb machen ja auch beide ihren Job nicht, sondern pflegen lediglich ihr Ego...
Hier mal ein gutes Beispiel für Goodenows unsaubere Praktiken:
ZitatGoodenow appeared ready to explode when asked about whether the union cared less about the lower-rung players.
``That is so far off the mark that it's ridiculous,'' he said. ``This association is very focused on the rank and file, the third- and fourth-liners.'' And furthermore, Goodenow said, for any of the lower-rung players to suggest they're willing to play under a salary cap shows they don't understand the implications.
``The victims in cap systems are the lower-rung players,'' Goodenow said. ``They get squeezed out.''
Dieser Depp erzählt den Spielern doch tatsächlich, dass vor allem die weniger gut verdienenden Spieler bei einem Salary Cap verlieren. Sie würden "ausgequetscht"!
Was ist dieser Typ eigentlich für ein Arschloch? Er verunsichert absichtlich die Spieler nur um seine Strategue durchsetzen zu können....
Bei einem Salary Cap verlieren absolut nicht die weniger gut verdienden Spieler! Die Spieler, an denen man am meisten sparen kann sind die Superstars und alle Spieler die mehr als das Durchschnittsgehalt haben. Spieler, die bisher eher 300.000 oder 600.000 $ verdienten, würden auch unter einem Salary Cap ihr Geld bekommen. Die größten Einbußen hätten die Großverdiener, denen es eh nicht weh tut!
Allerdings muss die NHL mal langsam von der fixen Idee eines Hard Cap von 31 Mio $ weg. Das ist unrealistisch und nicht durchführbar...
ZitatWas ist dieser Typ eigentlich für ein Arschloch? Er verunsichert absichtlich die Spieler nur um seine Strategue durchsetzen zu können....
Er kämpf halt mit harten Bandagen. Das machst du doch auch. Genauso wie jde menge andere menschen auf diesem Planeten.
Aber las es ihm den Spielern doch erzählen wenn die so dumm sind und selber dran glauben sind doch wohl die Spieler dran schuld und nicht Goodenow.
Wenn einer so blöd ist und sich keine eigenen gedanken macht jemanden wie Goodenow blind vertraut und so an falsche Tatsachen glaubt. Hat er es meiner meinung nach nicht anders verdient.
Naivität gehört nicht belohnt!
Hier geht es auch nicht darum Naivität zu belohnen, sondern darum eine gemeinsame Lösung zu finden! Die wird man ber nicht finden, wenn beide Seiten stur auf ihren Standpunkt beharren und durch falsche Informationen aufgehetzt werden...
Zitat
Bei einem Salary Cap verlieren absolut nicht die weniger gut verdienden Spieler! Die Spieler, an denen man am meisten sparen kann sind die Superstars und alle Spieler die mehr als das Durchschnittsgehalt haben. Spieler, die bisher eher 300.000 oder 600.000 $ verdienten, würden auch unter einem Salary Cap ihr Geld bekommen. Die größten Einbußen hätten die Großverdiener, denen es eh nicht weh tut!
Ein Teil der Großverdiener.Es gibt Spieler die kann man ersetzten und es gibt Spieler die für einen Club unersetzlich sind.Diese Spieler können doch weiter die alten hohen Gehälter fordern, während die "Kleinen" sich durch Spieler aus Europa oder den Minors ersetzen lassen.So nach dem Motto:Wer hat Lust 300000 im Jahr zu verdienen.Da gibt es doch genug.
Ja ja, das kann man sehen wie man will! Dass du das wieder anders siehst war klar! :D:
Nochmal...Es geht nicht darum wer schuld hat, es geht auch nicht darum wer nachgibt und es geht auch nicht darum wer wieviel zu verlieren hat! Es geht einzig und allein darum die Liga zu retten und wieder wirtschaftlich auf gesunde beine zu stellen! Und dafür muss jeder etwas tun. Am meisten könnten die tun die am meisten verdienen... Gerade die wollen aber am wenigsten tun! Wie immer...
Und zu ersetzen ist jeder Spieler! Einen Peter Forsberg kann man ebenso ersetzen wie einen Tie Domi....
Ein Tie Domi ist zu ersetzen.
Ein Forsberg mag auch zu ersetzen sein, allerdings sehr schwer.
Aber ist ein Steve Yzerman für die Red Wings zu ersetzen?
EDIT:ich hab da eine schöne Idee für das Problem.Wie wäre es mit einem zusätzlichen Cap für Spieler?Dann bestünde keine Sorge mehr.
Steve Yzerman ist nicht der einzige Spieler, der in der Lage ist ein Team zu führen und zu motivieren. Außerdem gibt es dafür auch Trainer und spezielle Sport-Psychologen... also auch dieser Hinsicht ist heute jeder Spieler ersetzbar! Wenn ich sage, dass jeder Spieler ersetzbar ist, so gilt das natürlich zunächst nur für die Theorie. In der Praxis muss man diesen Ersatz erstmal kriegen...denn in der Regel ist dieser Ersatz in einem anderen Team unter Vertrag! Aber grundsätzlich knn mn schon jeden Spieler ersetzen.
Etwas ganz anders ist es natürlich einen Spieler innerhalb des Teams zu ersetzen, wenn er verletzungsbedingt ausfällt. Dann ist ein Peter Forsberg nicht zu ersetzen! Aber hier geht es ja um grundsätzliche Dinge...
Die Idee mit dem Cap für Spieler werden die Spieler selbst nicht gerne hören! Denn sie wollen ja genaus das nicht....nämlich, dass die Gehälter begrenzt werden. bei einem Cap für die Teams werden nicht die Spielergehälter begrenzt, sondern die Budgets der Teams. Das hat zwar zur Folge, dass die Spieler weniger verdinen werden, aber nicht zwangsläifig jeder Spieler im Team. Aber einen Cap für Spieler würden die Spieler erst recht nicht akzeptieren....
....würde aber Goodenows Therorie, dass nur die Kleinen einstecken müssten vorbeugen und wäre somit kein Argument.
Auch sehr interessant:
ZitatAnother heated topic was that the owners are to blame for creating this problem, both by agreeing to the last contract and by spending wildly under it.
"Nobody is running away from the responsibility that the last (labour deal) didn't work," Daly said. "But we don't have to live with it any more. We get to make a new one."
Daly was very clear that this is the league's only chance and they'll take as long as necessary to get it right.
"We can't do a deal just to do a deal and save the season," he said. "We have no margin for error. All our focus is on doing the right deal."
Da hat Daly absolut Recht! Die Besitzer und Manager haben vielleicht das ganze Problem verursacht indem sie den Tarfifvertrag so wie er war damals aktzeptierten. Aber das bedeutet ja nicht, dass man mit diesem Fehler bis in alle Ewigkeit leben muss! Nun ist der Traifvertrag halt ausgelaufen und jetzt ist es Zeit, aus den vergangenen Fehlern zu lernen und einen besseren, wirtschaftlich tragbareren Trarifvertrag auszuhandeln! Und eben dieses wollen die Spieler und die NHLPA nicht einsehen...
Es bringt auch nichts, jetzt schnell einem Vertrag zuzustimmen, nur um die Saison zu retten. Man brucht einen Tarifvertrag, der sinnvoll ist und die Liga finanziell wieder aus dem Loch zieht! Und da sind die Angebot seitens der NHLPA einfach zu wenig...
ZitatUnd da sind die Angebot seitens der NHLPA einfach zu wenig...
Was sollen sie denn für Angebote machen?(Außer einen Salary Cap)
Einen Salary Cap haben sie ja nicht angeboten, den will man ja auf keinen Fall akzeptieren! Man beharrt einfach auf seinen Standpunkt "No Cap". Die Liga ihrerseits beharrt auf ihren Standpunkt eines "Hard Cap"... Was soll man dazu sagen? Alles Idioten! Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.... man muss nur suchen!
Und wieder was neues:
NHLPA Direktor Bob Goodenow hetzt die Spieler durch falsche Informationen auf!
Ein Grund, warum die Spieler einen Salary Cap ablehnen ist, weil sie die garantierten Verträge nicht aufgeben wollen. Colorados Stürmer Antti Laaksonen und Minnesotas Stürmer Wes Walz sagten in einem Interview mit der Minneapolis Star Tribune: "Die NHLPA teilte uns mit, dass die NHL plant die garantierten Verträge abzuschaffen, um Kosten zu sparen!" Dazu Gary Bettman: "Ein Salary Cap bedeutet nicht, dass man die garantierten Verträge aufgeben muss. Tatsächlich ist dies nicht geplant. Wir haben darüber mit der NHLPA nicht einmal gesprochen. Es ist verrückt, dass die Gewerkschaft den Spielern so etwas erzählt!" Bill Daly sagte dazu: "In der NFL gibt es einen Salary Cap. Nicht garantierte Verträge sind in der NFL üblich. Aber in der NBA hat man einen Salary Cap mit garantierten Verträgen. Ein Salary Cap bedeutet also nicht, dass man die garantierten Verträge aufgeben muss! Ich will nicht sagen, dass die Gewerkschaft die Spieler belügt. Ich nehme einfach mal an, dass die NHLPA davon ausgeht, dass garantierte Verträge nicht zu einem Salary Cap passen! Aber das ist nicht korrekt!"
Was soll man dazu noch sagen?
Das Vergnügen, das einige Fans in Europa zur Zeit haben, nämlich einige der NHL Stars zu sehen, ist wohl auch nur begrenzt. Die Schweizer können sich mal Joe Thornton, Rick Nash, Dany Heatley, Alex Tanguay, David Aebischer und Olli Jokinen ansehen, die meisten von uns sehen allerdings gar nichts. Wer spielt denn von den NHL Stars in Deutschland? Jochen Hecht, Marco Sturm und Mike York geben sich hier die Ehre. Die sind allerdings eher zweitklassig im Vergelich zu den Topleuten die in der Schweiz spielen.
Saku Koivu, Michael Nylander und Sami Kapanen sind die größten Namen in Finnland. Marian Hossa, Pavol Demitra, Marian Gaborik und Richard Zednik glänzen in der Slowakei.
Anders sieht es da schon in Schweden, Russland und vor allem in Tschechien aus. Dort tummeln sich etliche Topstars wie Peter Forsberg, Markus Näslund, Henrik und Daniel Sedin, Henrik Zzetterberg, Miikka Kiprusoff, Fredrik Modin, Mike Comrie, Kristian Huselius, Ilja Kovalchuk, Vincent Lecavalier, Brad Richards, Sergei Gonchar, Peter Sykora, Slava Kozlov, Pavel Datsyuk, Jaromir Jagr, Milan Hejduk, Toms Kaberle, Martin Rucinsky, Martin Skoula, Martin Straka, Zigmund Palffy, Josef Stümpel, Peter Nedved, Radek Bonk, Roman Hamrlik und Patrick Elias.
Uns in Deutschland bleibt also nur eine handvoll Thirdliner. Zu sehen gibt es hier bei uns recht wenig. Wir müssen also ganz besonders hoffen, dass es bald wieder losgeht... denn dann kann man wenigestens im TV wieder alle Stars auf dem Eis sehen. Und ich sehe ehrlich gesagt lieber Sakic, Lindros, Forsberg Jagr, Hossa, Demitra, Sundin usw im TV als Sturm und Hecht live!
Aber man hat jetzt ehr die möglichkeit diese Spieler mal Live zu sehn. Den eine Reise in die Schweiz oder nach Schweden oder Tschechien ist weniger Kosten aufwendig als in die USA oder nach Kanada.
Trotzdem würde ich mir leiber zwei Spiele pro Woche live auf Premiere ansehen als zwei oder drei Spiele insgesamt in der Schweiz....
Sturm ist kein Thirdliner der spielt first
Mir persönlich wäre es auch lieber die Spieler in ihren NHL-Jerseys in nordamerikanischen Arenen zu begutachten, aber leider, leider!
Es stimmt schon, dass die DEL nicht gerade die erste Adresse zu sein scheint (Steuern, Ruf, etc.).
Aber natürlich gehen tschechische NHL-Profis lieber in die Extraliga, schwedische in die Elitserien, russische in die RHL und der Rest Richtung Schweiz, da wir zur Zeit nur eine Handvoll deutsche Nordamerika-Legionäre besitzen, von denen mit Schubert, Pätzold, Seidenberg und Goc auch noch 4 in der AHL ihr Glück versuchen, ist das eben der Fakt.
Aber auch ein Jochen Hecht und ein Marco Sturm heben sicherlich das Offensiv-Niveau ihrer Teams erheblich (konnte mich beim 3-8 der Eisbären gegen die Adler davon überzeugen).
Allerdings ist es für mich seit Jahren auch sehr verwunderlich, wer alles als Superstar der NHL in der DEL angepriesen wird.
Ein Erik Cole zum Beispiel soll als "NHL-Star" den EHC ganz allein aus der Krise führen.
Das ist natürlich für einen guten Kontingent-Spieler wie Cole etwas schwierig.
Trotzdem hat natürlich auch er seine Klasse schon beim 0-2 Debüt gegen die DEG aufblitzen lassen.
Persönlich freue ich mich schon auf das Gastspiel von "Sturmi" im Wellblechpalast zu Berlin.
Gespannt darf man aber auch auf die WM05 in Wien sein, wer da alles für sein Land aufläuft, denn an eine Saison glaube ich speziell nach dem letzten NHLPA-Meeting mit ihren Versicherten nicht mehr, Schade.
So spare ich mir dieses Jahr wenigstens die Anschaffung des Decoders.
Also, machen wir das Beste draus und hoffen wenigstens noch auf Verstärkungen in der DEL zum Neujahr hin, denn einige Lizenzen gibt`s ja noch.
Lucky Luke :devil:
Laut europeanhockey.net sollen folgende NHL-Stars nach Europa gegangen sein:
Posted 5/11/2004: ca Martin St. Louis (F)
From us Tampa Bay Lightning (NHL) to ch HC Lausanne
Added By: Joeri Loonen, Status: Confirmed
NHL lock-out deal
Posted 5/11/2004: ca Brad Richards (F)
From us Tampa Bay Lightning (NHL) to ru Ak Bars Kazañ
Added By: Dan Sgambelluri, Status: Unconfirmed
Agent says still negotiating
Posted 5/11/2004: ca Vincent Lecavalier (F)
From us Tampa Bay Lightning (NHL) to ru Ak Bars Kazañ
Added By: Dan Sgambelluri, Status: Confirmed
NHL lockout deal
@Brillit
Öhm, sorry...Sturm spielt zwar zeitweise in San Jose in der First Line, aber er ist nicht wirklich ein Firstliner. Ich bezweifle, dass Sturm in Colorado letzte Saison in der First Line gespielt hätte. Ist also immer eine Frage des Kaders. Und die Sharks haben nunmal diesbezüglich keine Kracher im Angriff... Sturm ist gut, keine Frage, aber er ist kein Joe Thornton, Peter Forsberg, Dany Heatley oder Ilja Kovalchuk... das sind für mich klare Firstliner!
ZitatLaut europeanhockey.net sollen folgende NHL-Stars nach Europa gegangen sein:
Posted 5/11/2004: ca Martin St. Louis (F)
From us Tampa Bay Lightning (NHL) to ch HC Lausanne
Added By: Joeri Loonen, Status: Confirmed
NHL lock-out deal
Das er nicht nach Kazan ging lag am Geld da er in Lausanne mehr geboten bekam als von Kazan :confused: Aber was soll´s fahre ich halt demnächst nach Lausanne ;D
ZitatDas er nicht nach Kazan ging lag am Geld da er in Lausanne mehr geboten bekam als von Kazan Aber was soll´s fahre ich halt demnächst nach Lausanne.
NIMM MICH MIT :huldigung: :heul: ;D
Zitat@Brillit
Öhm, sorry...Sturm spielt zwar zeitweise in San Jose in der First Line, aber er ist nicht wirklich ein Firstliner. Ich bezweifle, dass Sturm in Colorado letzte Saison in der First Line gespielt hätte. Ist also immer eine Frage des Kaders. Und die Sharks haben nunmal diesbezüglich keine Kracher im Angriff... Sturm ist gut, keine Frage, aber er ist kein Joe Thornton, Peter Forsberg, Dany Heatley oder Ilja Kovalchuk... das sind für mich klare Firstliner!
Dafür gibt es ja auch Small Market Teams wie die Sharks es seit 2 Jahren sind.
Der Respekt sollte vor jedem Spieler da sein, der es in irgendeine starting LineUp eines NHL-Vereins schafft.
Sturmi ist ein guter Spieler, aber natürlich auch kei Star wie Foppa, Sundin, Jagr & Co.
Für den patriotischen Star-Status reicht es aber locker.
Lucky Luke :devil:
Zitat
Das er nicht nach Kazan ging lag am Geld da er in Lausanne mehr geboten bekam als von Kazan :confused: Aber was soll´s fahre ich halt demnächst nach Lausanne ;D
Nene, definitif nicht des Geldes wegen ist er in Lausanne gelandet... Da hätten wohl zig Clubs in Europa mehr Geld für St.Louis geboten.
Wie schon im NLA-Tread erwähnt, kennt den Manager der Lausanner persönlich ( der hat den Deal ohne Agenten eingefädelt), mit Patrick Boileau und Eric Landry spielen zwei Ex-Teamkollegen für Lausanne und den Bill Stewart hat auch schon mal den St.Louis trainiert...
mehr dazu steht allerdings im NLA Thread....
wann sind die nächsten treffen der NHL und NHLPA???
Und wieder eine schöne Meldung über die Machenschaften der NHLPA!
Offenbar unterhält die NHLPA ein "geheimes" System, mit dem sämtliche Spieler kategorisiert werden. Nach diesem System bestimmt die NHLPA dann quasi welcher Spieler vors Schiedgericht gehen soll, welcher Spieler lieber verhandeln soll und sagt den Spieler offenbar auch wieviel Geld sie verlangen sollen! Die Gewerkschaft beeinflusst also die Spieler nicht nur, sondern schreibt ihnen mitunter sogar vor was sie tun sollen...
http://www.tsn.ca/nhl/your_call.asp?messageId=534088&hubname=nhl
Und weil's so schön ist gleich noch was zu Jagr:
Jaromir Jagr verdient in der NHL 11 Mio $! Er ist gegen einen Salary Cap, weil er dann vielleicht nur noch 6 Mio $ verdienen würde, vielleicht aber auch 8 Mio $, wer weiß... In Russland hat er jetzt einen Vertrag über etwa 1,8 Mio $ unterzeichnet! Herzlichen Glückwunsch Mr. Jagr zu dieser klugen Entscheidung! :down: :wand:
Also wenn diese System der NHLPA wirklich in dieser Art besteht,dann ist das ja der absolute Witz,da braucht man sich ja nicht wundern,wenn die Gehälter so steigen,denn die NHLPA hat natürlich großes Interesse an steigenden gehältern.
Jagr ist ja nicht der einzige Fall,der gegen einen salary cap ist,aber aktuell für viel weniger spielt,denn so sind eigentlich alle Spieler drauf,die aktuell in Europa oder den minor Leagues spielen.Immer ums Geld feilschen und Angst um die Versorgung der eigenen Familie haben und dann für 10 % oder weniger in Europa spielen,da passt irgendtetwas nicht zusammen.
tja,manache spieler haben einfach zu viel cheks abgekriegt!!!die haben schon zuviel durchgemacht um noch klar denken zu können!
Ich habe Verständnis dafür, wenn ein Spieler während des Lockouts die Zeit nutzt in seiner Heimat zu spielen, da die Fans dort froh sind ihre Stars mal wieder live zu sehen. Aber die vielen Stars wie Jagr, Lecavalier, Thornton oder Heatley gehen nach Europa nur wegend des Geldes, was keiner von denen nötig hat. Ich hätte Achtung Spielern wie Jagr, Hejduk, Elias, Sykora, Kovalev, Demitra, Näslund und allen anderen europäischen Stars, wenn sie zu Showspielen nach Europa gingen und die Gelder die sie dabei einnehmen spenden würden. Das gleiche gilt für Thornton, Lecavalier, Heatley, Richards usw die in USA/Kanada das gleiche tun könnten. Ich habe Achtung vor Spielern wie Brodeur, Sakic, Modano, u.a. die zu Hause bleiben und die Zeit nutzen mit ihren Familien oder n Wohltätigkeitsveranstaltungen teilnehmen. Aber diese geldgeilen Säcke kotzen mich wirklich an. Die tun alle so als bräuchten sie jeden Cent... :down:
Da fällt einem wirklich nix mehr ein und es ist leider nunmal so das die leute die eh schon genug geld haben nicht genug bekommen und dann so tun als wären sie bettelarm wenns evtl mal ein bissl weniger gibt.
naja jagr braucht ja eh immer geld da er alles verzockt und für anderen scheiß ausgibt
es wär echt ein super zug wenn die ganzen stars nicht an sich denken sondern so wie marvel geschrieben hat das geld was sie in europa bekommen spenden würden aber an sowas ist ja nicht zu denken.die würden ja sont nimmer überleben mit den paar kröten die sie bekommen haben
es wär zu schön wenn grad diese geldgeier am ende mit leeren händen dastehn bzw sich ins eigene fleisch schneiden und dafür andere ihren weg gehen die nicht so ans geld denken.
wie sieht das eigentlich mit foppa aus???wieviel kriegt der???
wenn er auch viel kriegt dann find ich das ok...er baut ja auch einen neu halle,also ja nicht er,aber er hat ja auch geld dafür gespendet,oder???
Was Forsberg zur Zeit in Schweden ist mir bicht bekannt, aber ich sehe Forsberg da schon in etwas anderem Licht. Er hat bereits sehr früh angekündigt, dass er für seinen Vater, für seinen alten Club in Schweden spielen will. Es war sogar die Rede von einem NHL Karieerende. Ist also nicht so ohne weiteres zu vergleichen mit Jagr, Thornton oder Leecavalier...
Ich finde es auch OK, dass Spieler aus Europa die Zeit während des Lockouts in ihrer Heimat verbringen und dort auch spielen, sofern nicht dafür ein anderer Spieler entlassen wird. Aber dann bitte auch die ganze Saison, nicht nur ein paar Wochen und wenn einer mit mehr Scheinen wedelt gleich wieder abhauen!
Zitat
Ich finde es auch OK, dass Spieler aus Europa die Zeit während des Lockouts in ihrer Heimat verbringen und dort auch spielen, sofern nicht dafür ein anderer Spieler entlassen wird. Aber dann bitte auch die ganze Saison, nicht nur ein paar Wochen und wenn einer mit mehr Scheinen wedelt gleich wieder abhauen!
Dieses Beispiel trifft voll auf Jagr zu.Zuerst spielte er für Poldi Kladno,seinem Heimatverein,wo auch sein Vater Jaromir Jagr Senior Präsident ist.Jetzt auf einmal spielt er in Russland für Avangard Omsk.Ich wette,er wusste vorher nicht einmal,wo das liegt.Fazit:Geld verdirbt den Charakter! :effe:
Schwedische Liga die beste Liga der Welt?
Aufgrund des Lockouts spielen aktuell 55 NHL Spieler in Schweden. Peter Forsberg ist einer davon. Die Liga in Schweden hat zur Zeit einen so großen Zuspruch, dass die Ticketpreise von 220 auf 600 Kronen gestiegen sind. Die Teams haben freilich nicht viel davon, nur die Schwarzhändler... Aber in Schweden sind alle begeistert!
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=104242&hubName=nhl
Na ja, schön für die Leute in Schweden. Ich hab leider nicht viel davon... :disappointed:
Jean beliveau äußerte sich zum Lockout wie folgt: "Die Spieler machen einen schrecklichen Fehler! Ich habe immer zu den Spielern gehalten, aber diesmal denke ich, dass die Spieler im Unrecht sind! Die Spieler sagen sie tun dies alles für die nachfolgenden Generationen. Nun, als meine Generation abtrat, war die Liga gesund und das Spiel im bestem Zustand. Die zukünftigen Generationen werden eine schwierige Situation vorfinden!" Weiterhin sagte er: "Was meine Gehaltsschecks damals sicherstellte war die Tatsache, dass unser Besitzer Geld mit dem Team verdiente. Wenn die Firma für die man arbeitet kein Geld verdient, wird man große Probleme kriegen!"
Auch Terry Crisp, ehemaliger Spieler und Trainer in der NHL, äußerte seine Bedenken und sein Bedauern bezüglich der Lage und gewisser Reaktionen der Spieler: "Die Spieler sollten verhandeln und alles tun was in ihrer macht steht die Liga und das Spiel zu erhalten! Wenn ein Spieler 7 Mio $ verdient und sein Gehalt auf 5 Mio $ sinkt, ws ist daran so schlecht? Kann man damit nicht leben?" Bestürzt reagierte er auf die Aussage von Bill Guerin. Auf die Frage eines Reporters ob er lieber sehen würde dass die Liga zugrunde geht, als einen Salary Cap zu akzeptieren, sagte Guerin "Ja!".
Ohne Worte
ZitatBestürzt reagierte er auf die Aussage von Bill Guerin. Auf die Frage eines Reporters ob er lieber sehen würde dass die Liga zugrunde geht, als einen Salary Cap zu akzeptieren, sagte Guerin "Ja!".
Ohne Worte
sorry an die fans von guerin aber was für ein risen arschloch ist das???solche leute sollte man von der liga entfernen und für immer sperren!!! :effe: guerin :effe:
foppa ist ja auch ein lieber kerl :)
Im O-Ton lautete die Frage des Reporters "would you rather see the demise of the NHL than accept a salary cap?" Wobei "demise" mehrere Bedeutungen haben kann (wörtlich: Besitzübertragung, Übergabe, Ableben, Tod, übertragen, verpachten - Sinngemäß hier: Zusammenbruch, auseinderfallen, etc.). Was Guerin meinte war, dass es ihm lieber ist die Liga verliert 6 oder 10 Teams als dass er einen Salary Cap akzeptiert. Aber selbst bei der günstigsten Übersetzung ist die Antwort von Guerin ein echter Schlag in die Fresse jedes NHL Fans...
Das ist die absolute Frechheit,die sich dieser Herr Guerin erlaubt,nach dem motto,solange ich meine Kohle bekomme,ist es doch scheißegal,was mit den anderen passiert.Ich finde es wirklich schade,dass die NHLPA so eine Weicheierkommison ist,die nicht einmal gegen solche aussagen vorgeht,denn das ist wirklich der blanke Hohn für die anderen Spieler und vor allem für die Fans.
Hauptsache Mr. "Superstar" Guerin hat ein Gehlt von 9 Mio $! Der Typ hat noch nie die 50 Tore Marke erreicht, lediglich zweimal die 40 Tore Marke geschafft. Sein Toreschnitt liegt gerade mal bei 0,36. Sein Punkteschnitt beträgt lediglich 0,71. Und dafür 9 Mio $? Lächerlich... Dann noch so eine große Lippe zu riskieren ist wirklich eine Frechheit!!!! :effe:
Zum Vergleich: Zigmund Palffy hat einen Schnitt von 0,50 Toren und 1,00 Punkten, verdiente aber zuletzt nur 7 Mio $.... Das verdeutlicht die Unverhältnisse der Leistungen und Gehälter!
Und der Nächste bitte!
Marian Hossa, spielte bis dato in seiner Heimat Slowakei für Dukla Trencin. Und was macht er jetzt? Er wechselt nach Schweden! Warum wohl? :D:
Martin Havlat spielte bisher in seiner Heimat Tschechien für Znojmo. Und was macht er jetzt? Er wechselt nach Russland! Warum wohl? :D:
Was sagt uns das alles? Die Jungs scheißen darauf in ihrer Heimat für die heimischen Fans zu spielen, wenn sie woanders mehr Geld bekommen... :popo:
Und noch eine Meldung...
Alex Tanguay hat seinen Job in Lugano wegen Hüftproblemem aufgegeben und ist zurück nach Colordo! :D:
Zitat
Alex Tanguay hat seinen Job in Lugano wegen Hüftproblemem aufgegeben und ist zurück nach Colordo! :D:
Warum wohl? ;D
Das Geld zu spülen weich, ist des Menschen Himmelreich!
Was soll man dazu noch sagen:
Die kriegen ihr "Lockout-Geld" aus der NHLPA-Kasse (weiß gar nich wieviel)!
Klauen oft jungen Spielern den Job in europäischen Teams und kassieren dafür Ligen-Spitzen-Gehälter!
Und jetzt labern die "Daheimgebliebenen" auch noch totalen Müll!
Wenn ab Oltober 2005 wieder gespielt werden sollte, haben die "netten Jungs" aber einen großen Stein bei mir im Brett, das sag ich Euch!
Mit profitsüchtigen Grüßen
Lucky Luke (von dem bisher noch nix zu hören war) :grr!:
Neuigkeiten aus der NHL...
Laut Forbes Magazine sind die Verluste der NHL bei weitem nicht so hoch wie man behauptet: Nicht 224 Mio $, sondern 94 Mio $ habe die NHL letzte Saison verloren...
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=104411&hubName=nhl
Damit dürfte die Hoffnung das die Spieler noch einlenken wohl dahin sein.Egal, wie viel da nun dran ist, es wird den Spielern und der Gewerkschaft Aufwind geben..... :disappointed:
Spielt ja gar keine Rolle! Auch wenn die NHL nur wenig Verlust gemacht hätte .......
Den Fans geht's auch um die Glaubwürdigkeit! Als Fan komme ich mir verarscht vor, wenn ich die horrenden Eintrittspreise bezahle und dann Spieler die als Individualisten alleine gar nicht existieren könnten, 8 oder 10 Mio verdienen!
Wie kann ein Mr. Guerin oder ein Mr. Bure (Sorry, dass ich den immer bringe, kann ihn einfach nicht leiden) die Ansicht haben, dass ihr Salär gerechtfertigt ist??????? (B)Pure Arroganz oder einfach nur Dummheit! Das ist echt ein Schlag in die Fresse jedes normalen Arbeiters!
ZitatSpielt ja gar keine Rolle! Auch wenn die NHL nur wenig Verlust gemacht hätte .......
Natürlich spielt das eine Rolle. :finger:
ZitatNatürlich spielt das eine Rolle.
Das spielt nicht wirlich eine Rolle! Fakt ist die Liga macht Verluste! Laut Liga machten 19 Teams in der letzten Saison zusammen 224 Mio $ Verluste, laut Forbes machten 17 Teams zusammen 94 Mio $ Verluste. Welche Rechnung nun stimmt ist eigentlich egal. Man hat auf jeden Fall jetzt eine außenstehende und unabhängige Institution die den finaziellen Verlust bestätigt. Und ich denke selbst wenn es "nur" 17 Teams sind....das ist mehr als die Hälfte aller Teams! Allein das reicht schon... Wobei ich nicht unbedingt den Angaben von Forbes mehr glaube. Wie will Forbes die Verluste so genau berechnen können, ohne Einblick in die Bücher der Tems? Ich denke nicht, dass die Forbes die Zusammenhänge von Verträgen, Einnahmen, Ticketpreisen und Gehältern besser kennt als die NHL...
Verluste sind aber nicht gleich Verluste.Je höher die roten Zahlen sind, um so mehr müssen die Spieler verzichten.(Daruaf läuft es zumindest hinaus)
Und das spielt bei Verhandlungen allgemein oder evtl. bei Verhandlungen um einen SalaryCap eine entscheidene Rolle.
Verluste sind nicht gleich Verluste! Aha! Das ist jetzt aber eine wirklich außergewöhnliche Erkenntnis! :D:
Man kann jetzt glauben was mn will. Ich denke aber nicht, dass Forbes die Situation besser einschätzen und berechnen kann als die NHL selbst, da Forbes keinen Einblick in die Bücher hat sondern nur nach Informationen aus zweiter und dritter Hand geht. Wie glaubwürdig ist das denn bitte? Ziel ist es auch nicht auf +/- 0 zu kommen. Die Teambesitzer wollen wie jede Firma Gewinne erzielen. Macht eine Firma keinen Gewinn, endet das zwangslöäufig am Ende immer mit Entlassungen...das kennt man doch!
Gewinne lassen sich ja nicht blos durch Gehaltseinsparungen erziehlen.Natürlich ist der Forbesbericht reine Spekulation, aber der Unterschied zwischen diesem Bericht und dem der NHL ist selbst für dritte Hand schon sehr groß.
Verlust ist nicht gleich Verlust=Ich brauche dir wohl nicht wirklich erklären warum das so ist, oder?! ;D
Wie gesagt, man kann jetzt glauben was man will. Aber ich denke die NHL wird schon einen Grund haben warum man z.B. die Einnahmen aus dem Kabel Vertrag der Islanders nur 50 % mitgerechnet hat. Vielleicht weil die anderen 50 % gar nicht in die Kasse der Islanders gehen? Vielleicht weil 50 % der Kabel Gesellschaft nicht den Islanders gehören? Vielleicht aus einem ganz anderen Grund? Keine Ahnung! Aber es gibt noch jede Menge Gründe warum die NHL einige Einnahmen nicht mitgerechnet hat. Die knn man aber nur kennen, wenn man mit den Strukturen vertraut ist, was Forbes nicht ist...
@ Marvel
Eine Frage zu dem Newseintrag vor zwei Tagen.Die Geschichte mit Spezza versteh ich nicht ganz.Wieso sollte der NHLPA missfallen,dass Spezza mit Binghamton gegen St.John's im Air Canada Centre spielt?
Weil das Air Canada Centre dadurch Geld einnimt...und dadurch wiederum die Besitzer der Toronto Maple Leafs! Spezza hilft also indirekt dabei, dass die Besitzer der Leafs Geld verdienen... Und die Besitzer des Air Canada Centre sind nunmal auch Besitzer der Leafs und auch Besitzer der Rechte an Spezza. Eine andere Erklärung hab ich auch nicht dafür. Da musst du schon bei TSN nachfragen...ich übernheme nur Meldungen aus Kanada/USA, ich erfinde sie nicht! ;D
Hier noch ein paar Fakten zum Bericht im Forbes Magazine:
Die Zahlen im Forbes Magazine beruhen auf Angaben VOR Abzug der Steuer und Schuldentilgung! Dass dann höhere Gewinne dabei unterm Strich rauskommen als nach Abzug der Steuer und Schuldentilgung ist logisch und macht absolut keinen Sinn! :wand:
Weiterhin sind nach Aussage des Forbes Magazine 5 der 6 Teams aus Kanada unter den Teams mit dem höchsten Gewinnen: Montreal (ranked 5th), Edmonton (7th), Calgary (9th) and Vancouver (11th). Nur die Senators machten Verluste und zwar in Höhe von 5 million US $. Wer das glaubt ist selbst schuld... :lachen:
Weiterhin sagt das Forbes Magazine, Chicago und Boston machten ebenfalls Gewinne. Dagegen machten Detroit, Colorado, Dallas, L.A., St. Louis und Philadelphia Verluste! Die Red Wings machten angeblich die vierthöchsten Verluste aller 30 Teams... Minnesota Wild, Tampa Bay Lightning, Nashville Predators, San Jose Sharks, Columbus Blue Jackets und Atlanta Thrashers machten dagegen alle Gewinnee! Ist das ein Witz? :pillepalle: :D:
So viel zum Forbes Magazine... :schnarch:
Naja,also die Geschichte mit Spezza halt ich für ein bisschen übertrieben.Nur weil er ein Spiel in St.John's macht,unterstützt er damit niemanden.Ein bisschen an den Haaren herbeigezogen aber ich denk,das sind halt "Sommerloch"-Geschichten,die der Lockout mit sich bringt.
Kann es vielleicht sein,dass es irgendeine Verbindung zwischen Forbes und der NHLPA gibt? :gruebel: ;D
Also das Forbes Magazine macht sich ja wirklich lächerlich,denn genau die Teams,um die es fianziell am schlechtetsten steht,sind die die Gewinne machen.Wie soll das bitte gehen,wenn man nie die Hütte voll hat,und wenn ein ausverkauftes Stadion bei den anderen nicht einmal zu Gewinnen führt?
Mit diesen Zahlen macht sich das Magazin ja selbst absolut lächerlich.
ZitatAlso das Forbes Magazine macht sich ja wirklich lächerlich,denn genau die Teams,um die es fianziell am schlechtetsten steht,sind die die Gewinne machen.
Was daran liegt, dass Forbers behauptet um diese Teams würde es gar nicht finanziell schlecht stehen. ;D
Auch wenn die Angaben unglaubwürdig wirken mögen, saugt sich Forbes diese Zahlen sicher nicht aus den Fingern.Sie wurden von der NHLPA so an Forbes weitergeleitet. :augenzwinkern:
Achso, die Zahlen wurden von der NHLPA an Forbes weitergeleitet? Das erklärt natürlich alles! :lachen: Nach eigenen Angaben hatte die NHLPA gar keine Einsicht in die Bücher der NHL. Wie kann man denn dann zuverlässige Zahlen weiterleiten? :D:
Wieso ist der lockout Thread geschlossen wo der lockout noch läuft ? Ich finde das ein bissi penedrant hier. Anyways, mal wieder so zwischendurch ein Artikel aus der Frankfurter Rundschau, also eins der seriöseren Blättchen, von derem Kanada-Korrespondenten zum Thema Lockout. Mal wieder ins Bewußtsein gerufen wie aussichtslos das ist für die Saison (wer draftet dann eigentlich Crosby LOL)
Keine Aussicht auf Spielbetrieb
Im Streit um Gehaltsobergrenzen in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL gibt es keinerlei Bewegung
Ein Ende des Arbeitskampfes in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL ist nicht in Sicht. Die Fronten sind verhärtet.
VON GERD BRAUNE
Ottawa · 21. November · Nachdem NHL-Vizepräsident Bill Daly Anfang letzter Woche deutlich gemacht hatte, dass die Clubeigentümer auf die bisherigen Angebote der Spieler zur Kostensenkung in der Liga nicht eingehen könnten, stellte Trevor Linden von den Vancouver Canucks, der Präsident der Spielergewerkschaft fest, dass sich die Clubs bewegen müssten.
Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die Aussperrung der Spieler erstmals zum völligen Ausfall einer NHL-Saison führen könnte. Er habe "keinerlei Hoffnung", dass der Konflikt beigelegt werde, sagte Spieleragent Mark Gandler dieser Tage nach einem Treffen von rund 60 Agenten mit der Spielergewerkschaft "National Hockey League Players Association" (NHLPA). Wie real die Gefahr ist, zeigte Ende der Woche die Ankündigung einer Europatour von 25 NHL-Spielern, darunter Matts Sundin (Toronto Maple Leafs), Joe Thornton (Boston Bruins) und Dominik Hasek und Daniel Alfredsson (Ottawa Senators), die vom 7. bis 23. Dezember in sieben europäischen Städten spielen werden.
Kern der Streits ist die von den Clubeigentümern geforderte Einführung einer Obergrenze für Spielergehälter. Die NHL hatte am 15. September die Spieler der 30 Clubs ausgesperrt, nachdem das Collective Bargaining Agreement (CBA) - ein Rahmenvertrag, der die Rechtsverhältnisse zwischen Spielern und ihren Arbeitgebern regelt - ausgelaufen war. Die NHL-Führung will einen maximalen Anteil die Gehälter an den Gesamteinnahmen der Liga festlegen, um weitere Konkurse und wirtschaftliche Krisen zur verhindern. Nach Aussage von NHL-Chef Gary Bettman schreiben 20 der 30 Clubs rote Zahlen.
Die Obergrenze soll bei 50 bis 60 Prozent der Gesamteinnahmen von etwa 2,1 Milliarden US-Dollar liegen. Das durchschnittliche Gehalt der etwa 700 Spieler würde laut NHL-Zahlen bei Einführung einer Obergrenze von 1,8 auf 1,3 Millionen US-Dollar sinken.
Dies lehnt die Spielergewerkschaft ab. Sie will, dass Markt und Verhandlungen die Gehälter bestimmen. Die NHLPA hatte alternative Sparvorschläge unterbreitet, die der Liga jährlich Einsparungen von 200 Millionen US-Dollar bringen sollen, darunter die Einführung einer Luxussteuer und die einmalige Absenkung der Spielergehälter. Die Hockeysaison hätte am 15. Oktober beginnen sollen. Letztmals hatten NHL und am 9. September Gespräche geführt. Seitdem herrscht Funkstille.
Kanadier vermissen "Hockeynight"
Während in den USA Eishockey nach Football, Baseball und Basketball nur die viertwichtigste Sportart ist und die Absage der Spiele zu wenig Klagen führt, ist es in Kanada anders. Dort ist Eishockey der Nationalsport Nummer eins, und am Samstagabend vermissen Millionen Fans ihre "Hockeynight in Canada", die mehrstündige Übertragung von Spielen im Fernsehen.
Vor zehn Jahren war es nach Ablauf eines CBA ebenfalls zu einer Aussperrung gekommen, die aber im Januar 1995 beendet wurde. Dies ermöglichte eine auf die Hälfte reduzierte Saison. Eine solche Entwicklung zeichnet sich derzeit nicht ab. Um den Betreibern der Arenen etwas Planungssicherheit zu geben und sie in die Lage zu versetzen, die Hallen zu vermieten, werden Spiele für einen Zeitraum von 45 Tagen im Voraus abgesagt. Dies bedeutet, dass selbst eine verkürzte Saison nur dann sinnvoll erscheinen würde, wenn bis Anfang Dezember eine Einigung erzielt und der Spielbetrieb Mitte Januar wieder aufgenommen werden könnte.
Zahlreiche Hockeyspieler überwintern bereits bei Clubs in europäischen Ligen. Sollte die ganze Saison ausfallen, hätte dies Folgen für die olympischen Winterspiele 2006 in Italien. Die NHL hat zu verstehen gegeben, dass sie es sich dann nicht leisten könne, die Saison während der olympischen Spiele zu unterbrechen. Dies könnte bedeuten, dass anders als in Nagano 1998 und Salt Lake City 2002 die besten Hockeyspieler nicht am olympischen Eishockeyturnier teilnehmen könnten.
Hier mal wieder eine Wortmeldung zur Situation... diesmal ist es Brett Hull!
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=105638&hubName=nhl
Er sagt klipp und klar, dass beide Seiten endlich aufeinander zugehen müssen! Außerdem sagt er die Spieler sollten etwas realistischer bezüglich ihres Wertes sein. Allerdings sagt er auch, es werde niemals einen Salary Cap geben!
Na ja, meine Meiung dazu ist ja bekannt. Einen Salary Cap kann man sich sparen. Es gibt effektivere Wege die Gehälter der Spieler zu kontollieren!
ZitatMarvel schrieb am 23.11.2004 17:52
Es gibt effektivere Wege die Gehälter der Spieler zu kontollieren!
Aber welche denn? Solidarität unter den Klubs, wenn ein Spieler überzogene Gehaltsforderungen hat? Ich glaub nicht, daß das funktioniert. Denn jeder Klub ist sich doch letztendlich selbst der Nächste und wenn ein Topmann bei anderen Teams nicht unterkommt, na dann nehmen wir denn halt.
Scheiß drauf, wenn ich den Pakt breche, hauptsache ich hol den Cup!
So denken die meisten doch, oder?! Ich bin nicht der Meinung, daß es so richtig ist, aber so wirds wahrscheinlich laufen.
Ich will das jetzt nicht wieder neu aufrollen, aber du bist ja noch nicht so lange hier. Ich hab vor einiger Zeit in einem Artikel einen eigenen Lösungsvorschlag gemacht...
http://www.nhl-tribute.de/spezial/fakten/salary%20cap-luxury%20tax.htm
Dieser Vorschlag wurde hier auch schon diskuttiert.... ich glaube sogar in disem Thread!
Die Vorschläge als solche sind schon ein guter Ansatz, aber ich glaube nicht, sich das so durchsetzen lässt.
Hast Du die Vorschläge denn mal der NHL zur Verfügung gestellt? :augenzwinkern:
Die Vorschläge lassen sich nicht besser oder schlechter durchsetzen als die "TSN Solution"...
Und nein....ich habe den Vorschlag nicht der NHL unterbreitet, da es weder eine Emailadresse noch eine sonstige Kontaktadresse von der NHL gibt. Der Vorschlag würde also ohnehin im Nirvana verschwinden...
Ich glaube auch nicht, daß eine der beiden Parteien bereit wäre, den ersten größeren Schritt zu tun. Hat auch irgendwie etwas mit Gesicht-wahren zu tun. Nach dem Motto: Die haben beim letzen Mal den Schwanz eingekniffen, die machen das auch beim Nächsten mal.
ZitatIch glaube auch nicht, daß eine der beiden Parteien bereit wäre, den ersten größeren Schritt zu tun. Hat auch irgendwie etwas mit Gesicht-wahren zu tun. Nach dem Motto: Die haben beim letzen Mal den Schwanz eingekniffen, die machen das auch beim Nächsten mal.
Die bisherigen Reaktionen lassen wohl auch nicht anderes vermuten. Womit allerdings beide Seiten nur ihne Unprofessionalität und ihre Sturheit beweisen... Oder sollte mann eher sagen Inkompetenz? Denn zur Kompetenz gehören nicht nur Fachwissen und andere Kenntnisse, sondern auch eine gewisse Einstellung und Haltung....
Und so entsteht ein Teufelskreis....
Irgendwie kindisch, dieses Verhalten, nicht?! Aber es geht halt um Reputation, Geld, Geld, Geld...
Sorry, wollte nicht zweimal posten! :wand:
ich sag die nhlpa wird den ersten schritt machen weil die spieler sie dazu drängegen werden,weil sie maney brauchen!!!
Und wieder mal etwas Neues.... die NHLPA wird zwischen 29 und 44 Mio $ an die Spiele zahlen! Wofür? Na, damit sie ihre Rechnungen bezahlen können... :D:
Jeder NHL Spieler bekommt für die Monate November und Dezember je 10.000 $ Streikgeld. Danach gibt es pro Monat 5.000 bis 10.000 $. Das ist so notwendig und üblich... zumindest wenn man NHL Spieler ist. Ein normaler Bürger in Kanada bekommt während eines Streiks (oder Aussperrung) 20 - 25 $ pro Tag, also maximal 750 $ im Monat! Ob nun 10.000 $ reichen um die Familie eines NHL Spielers zu ernähren kann ich nicht sagen, aber es ist sicher eine nette Geste... :D:
In Kanada laufen die Fans wohl bald amok... Das durchschnittliche Einkommen in Kanada beträgt 31.750 Cdn $. Ein NHL Spieler bekommt also quasi doppelt bis viermal so viel allein an Streikgeld... in US $! :lachen:
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=105799&hubName=nhl
Nur 10.000 $? Oh, dann werde die Nobelkarossen wohl nur noch 2x die Woche gewaschen, um Geld zu sparen.
Aber Spaß beseite, ist doch schon verständlich, daß die Fans die Spieler nicht verstehen können. Ich denke, gerade die sog. Superstars könnten sich die 10.000 doch wirklich schenken. Aber normalerweise sind es doch gerade diejenige, die es nicht wirklich brauchen, die am lautesten nach mehr schreien.
Oder meint ihr, daß irgendein 4. Liner nicht viel lieber sein Mindestgehalt bekäme weil er spielt, als mit den "Großen" um die Aufhebung des Salary Caps zu streiten, die eh das 30fach verdienen, als er.
Na ja, fairerweise muss man dazu sagen, dass man noch darüber diskuttiert, ob alle Spieler ds Streikgeld in Anspruch nehmen. Vor allem die Spieler, die in Europa spielen, brauchen das Geld ja nun wahrlich nicht. Mal abwarten... Aber so oder so, ich halte das Streikgeld für NHL Spieler für einen Witz! kein NHL Spieler ist in Not oder hilfsbedürftig. Kein NHL Spieler braucht dieses Streikgeld wirklich. Und niemnd braucht 10.000 im Monat, damit er seine Familie ernähren kann... Wirklich Hilfsbedürftige haben nicht mal 100.000 $ im Jahr...wozu brucht also ein NHL Heini 10.000 $ im Monat?
Ganz meine Meinung. Aber wenn ich Spieler wäre und bei der NHLPA was eingezahlt hätte, dann würde ich auch erwarten, daß ich was bekomme, wenns "nötig"ist.
Aber anstatt das Geld in diese Kasse zu zahlen,könnten die Spieler,vor allem die topspieler,die Millionen über Millionen verdienen,das Geld in gemeinnützige Zwecke investieren oder die Jugendarbeit fördern.
ZitatAber anstatt das Geld in diese Kasse zu zahlen,könnten die Spieler,vor allem die topspieler,die Millionen über Millionen verdienen,das Geld in gemeinnützige Zwecke investieren oder die Jugendarbeit fördern.
Das wär's doch! :D: Gute Idee! Nur vergisst du, dass die Spieler doch Ihre Familien ernähren müssen! :heul: :heul: :lachen: :lachen:
ZitatGiguere schrieb am 25.11.2004 14:45
Aber anstatt das Geld in diese Kasse zu zahlen,könnten die Spieler,vor allem die topspieler,die Millionen über Millionen verdienen,das Geld in gemeinnützige Zwecke investieren oder die Jugendarbeit fördern.
Schöner Gedanke, aber mal ehrlich: Wer würde das schon tun? Es ist doch meistens so, daß diejenigen, die eh schon viel haben, geizig sind und nur noch mehr wollen. Da sind die Eishockeyspieler bestimmt keine rühmliche Ausnahme.
Und warum sollte ein Spieler Geld in die Nachwuchsförderung stecken? Womöglich kommt dann ein junger Schnösel, womöglich noch mit eigenen Spenden ausgebildet, und nimmt Dir den Platz weg! Ich glaube nicht, daß das praktikabel ist.
Ich denke auch, jeder NHL Spieler, der was auf sich hält, vor allem die mehr als das Durchschnittsgehalt von 1,8 Mio $ pro Saison haben, sollte das Streikgeld spenden...egal wofür!
Natürlich sollten die das alle tun, aber mal ehrlich: wieviel Prozent der Bevölkerung würde das Geld ablehnen, wenn er es selbst erhalten sollte?
Ich glaube, von Leuten zu erwarten, auf 10.000 $ pro Monat aus Nächstenliebe zu verzichten, ist leider ein heutzutage zu naiver und romantischer Gedanke.
Mal ehrlich, wieviel Prozent der Bevölkerung haben einige Millionen Dollar auf dem Konto? Viele Kanadier verdienen 10.000 $ im Jahr (unter anderem sogar Selbständige)... die NHL Spieler kriegen 10.000 $ im Monat! Dabei haben sie halt ein dickes Konto im Rücken...
Stimmt schon, aber ich glaube eben, daß die meisten von uns das Geld der NHLPA auch nehmen würden, auch wenn derjenige es gar nicht bräuchte.
Hab ich gesagt sie sollen das Geld nicht nehmen? Ich würde das Geld auch nehmen, auch wenn ich 10 Mio $ auf dem Konto hätte. Aber ich würde es halt nicht behalten, sondern sofort spenden!
Du bist halt zu gut für diese Welt! :D:
Quatsch beiseite, ich denke mal, daß viele Spieler was karitatives tun, ohne es groß an die Glocke zu hängen. Aber es ist dem Normalbürger nun mal schlecht zu verkaufen, daß Millionäre auch noch "dickes" Streikgeld erhalten.
Mal wieder was interessantes zum Thema....
Die WHA, gedacht als Konkurrenz zur NHL, konnte wegen finanzieller Mängel nicht starten. Die meisten Teams hatten einfach kein Geld um den Betrieb aufzunehmen. Das sollte einen schon stutzig machen. Aber jetzt kommt es noch viel besser...die OSHL, die als Funliga gedacht war, stellte nach nur 2 Spieltagen den Spielbetrieb wieder ein. Mit großen Namen und kleinen Preisen wollte man den Zuschauern etwas bieten. Aber auch hier musste man wegen fehlender Finanzen passen. Grund dafür waren zu hohe Forderungen der Spieler und Agenten... Kommt das jemand bekannt vor? :D:
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=106069&hubName=nhl
Im Grunde sind das doch sogar gute Nachrichten, jedenfalls für die NHL.
Zumindest zeigt das wieder,wie geldgeil die Spieler eigentlich sind,denn die OSHL war ja nur zum Spass und zum fit bleiben während des Lockouts gedacht,und nun scheitert wieder alles an den Forderungen der Spieler.
Na ja, soooo schwer wird das die meisten Spieler nicht treffen. Wenn ich da alleine schon an das "Streikgeld" denke....
Nein ich glaube auch nicht,dass das die Spieler so schwer trifft,denn mit 29.000 bis 40.000 Dollar lässt sich für ein Jahr schon recht gut leben!
Ok, die "normalen" Spieler, die das Mindestgehalt bekommen, werde schon ganz froh sein, daß es das Streikgeld gibt. Aber Leute wie Jagr, Thornton, Iginla etc. bräuchten das Geld nicht wirklich. Aber wenn ich es angeboten bekäme, würde ich auch nicht Nein sagen!
Aber ist es nicht bedenklich, dass Spieler, die nun wahrlich schon genug verdient haben, in einer Fun Liga auch wieder zu hohe Forderungen stellen und daran der gesamte Ligabetrieb scheitert? Eigentlich könnten sie sogar umsonst spielen...
Auch das ist richtig. Natürlich könnten sie umsonst spielen. Das hätte vielleicht auch die Stimmung unter den Fans etwas zu Gunsten der Spieler verschoben. Aber wenn die Spieler wirkliches Interesse an einem Ligaspielbetrieb, ob NHL oder auch nicht hätten, wäre eine dieser Ligen garantiert zustande gekommen. So allerdings drängt sich die Meinung auf, daß es den Spieler wirklich NUR ums große Geld geht.
Ich stehe zwar absolut nicht auf Seiten der Spieler,aber ich denke,dass man dies den Spielern eigentlich nicht als ihren fehler anrechen darf,weil die meisten menschen so reagieren würden,denn wie heißt es ja so schön: Gier frisst Gehirn!
Gier frisst weiterhin Gehirn - ich habe gerade gelesen, dass bei einem Salary Cap das Durchschnittsgehalt gerademal von 1,8 Millionen $ auf 1,3 Mio. $ fallen würde. $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
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$$$$$$$$$$$$$$ .. makes the world go ´round!
ZitatGier frisst weiterhin Gehirn - ich habe gerade gelesen, dass bei einem Salary Cap das Durchschnittsgehalt gerademal von 1,8 Millionen $ auf 1,3 Mio. $ fallen würde. $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
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Wow! Das hast du gerade gelesen? Das ist doch bereits 6 Monate alt... :D: Und ein Rückgang des Durchschnittsgehalts von 500.000 $ wäre enorm!!!
Wenn man umrechnet, daß jeder Spieler eines Teams im Durchschnitt 500.000 $ weniger verdient, wäre das doch schon eine enorme Entlastung des jeweiligen Teametats!
ZitatMarvel schrieb am 29.11.2004 18:21
ZitatGier frisst weiterhin Gehirn - ich habe gerade gelesen, dass bei einem Salary Cap das Durchschnittsgehalt gerademal von 1,8 Millionen $ auf 1,3 Mio. $ fallen würde. $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
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Wow! Das hast du gerade gelesen? Das ist doch bereits 6 Monate alt... :D: Und ein Rückgang des Durchschnittsgehalts von 500.000 $ wäre enorm!!!
Die Erhöhung von 400.paarundsiebzigtausend$ anfang der neunziger auf 1,8 mio. $ 2004 ist ein bissi ENORMER würde ich sagen mein Freund. Kein Mensch erwartet von diesen Spielern wieder in Steinzeit zurückzukehren sondern sich den Realitäten anzupassen. Willst du mal meine gehaltsabrechnung sehen ?! Und ich verdiene nicht wirklich schlecht (jeder der mal in Werbeagenturen gearbeitet hat weiß das das gelogen ist LOL:)) - aber, nein lassen wir das, du kennst deine eigene... lassen wir Tränen aus dem Spiel! 500.000 $ - dafür ziehe ich vielleicht jetzt jemandem das Betttuch über den Kopf - nicht aber wenn ich noch 1 Mio. $ verdiene und Lebenserhaltungskosten habe wie sie in Nordamerika gegeben sind
ZitatDie Erhöhung von 400.paarundsiebzigtausend$ anfang der neunziger auf 1,8 mio. $ 2004 ist ein bissi ENORMER würde ich sagen mein Freund. Kein Mensch erwartet von diesen Spielern wieder in Steinzeit zurückzukehren sondern sich den Realitäten anzupassen. Willst du mal meine gehaltsabrechnung sehen ?! Und ich verdiene nicht wirklich schlecht (jeder der mal in Werbeagenturen gearbeitet hat weiß das das gelogen ist LOL:)) - aber, nein lassen wir das, du kennst deine eigene... lassen wir Tränen aus dem Spiel! 500.000 $ - dafür ziehe ich vielleicht jetzt jemandem das Betttuch über den Kopf - nicht aber wenn ich noch 1 Mio. $ verdiene und Lebenserhaltungskosten habe wie sie in Nordamerika gegeben sind
Ich glaub du hast da einiges falsch verstanden mein Freund! Es würde nicht jeder 500.000 $ weniger verdienen, sondern das Durchschnittsgehalt würde um 500.000 $ sinken! Das ist ein erheblicher Unterschied! Und das war kein Vorschlag der Spieler, sonder der Vorschlag der Liga. Und wenn die Liga damit zufrieden wäre, wenn das Durchschnittsgehalt um 500.000 $ sinken würde, kannst du schlecht den Spielern dafür die Schuld geben... :D:
Kleiner Nachschlag? :D:
Die Spieler boten in ihrem Vorschlag eine Gehaltskürzung von 5 % an. Ein Sinken des Durchschnittsgehalts auf 1,3 Mio $, wie es die NHL beabsichtigt, entspricht aber einer Gehaltskürzung von 28 %. ;D
WOW, dann liegen sie ja nur noch um eine winzige Kleinigkeit auseinander! ;D
Na, dann mal Tschüß NHL 2005. Bis hoffentlich 2006! :heul:
So so, Mr. Kovalev und einige andere Stars wollen uns erzählen, dass sie ihre Familie nicht ernähren können, wenn sie weniger verdienen, aber Mr. Podein hat offenbar genug Geld um ein japanisches Eishockey Team zu kaufen! Wie will man uns denn das erklären?
http://nhl.com/onthefly/news/2004/12/222174.html
Offensichtlich scheint es den NHL Spielern ja wohl finanziell nicht ganz so schlecht zu gehen, wenn sogar ein Roleplayer so viel Geld hat, dass er ein Team kaufen kann... :D:
Sorry, aber wenn man noch nicht mal mit 800.000 $ Mindestgehalt seine Familie ernähren kann, dann stimmt doch irgendwas nicht. Das ist doch eine Aussage, bei der in Klammern stehen müsse: HAHAHA, ich will euch verarschen, und ihr Idioten glaubts mir auch noch!
Ich weiß jetzt nicht wie du auf 800.000 $ Mindestgehalt kommst, aber du wirst es mir sicher gleich erklären... :D:
Zur Erinnerung: Das Durchschnittsgehalt beträgt 1,8 Mio $, der "billigste" Spieler verdiente "nur" 300.000 $. Kovalev hatte zum Zeitpunkt seiner hirnlosen Aussage ein Gehalt von 4 Mio $ bei den Penguins. Deshalb gab man ihn an die Rangers ab, wo er später 6 Mio $ bekam. Eigentlich wollte er 8 Mio $... aber so blöd wren nicht mal die Rangers! Für seine tolle Leistung gaben die Rangers ihn wieder ab an Montreal... :D:
Mal was Anderes...
Die Quebec Major Junior Hockey League expandiert von 16 auf 18 Teams. Zusammen mit der Ontario Hockey League und der Western Hockey League bildet sie die Canadian Hockey League, die nun aus 58 Teams besteht. Expansion scheint also nicht nur in der NHL ein Aspekt zu sein...
Übrigens...8 der 18 Teams aus der Quebec Major Junior Hockey League liegen nicht mal in Quebec! ;D
ZitatEigentlich wollte er 8 Mio $... aber so blöd wren nicht mal die Rangers!
.... und dann sind's noch Dollar (!!!!!) Mit dem Gehalt kann er in Russland seine ganze Sippe unterhalten! :wand: :wand: :wand:
...... aber dumm sind eigentlich nur die, die solche Gehälter bezahlen! :effe: :effe:
so viel Geld kosten bei den Oilers 6 Spieler zusammen ........
....... und ich dachte Trevor Linden sei sympathisch ....... :pillepalle: :down:
Zitatso viel Geld kosten bei den Oilers 6 Spieler zusammen ........
Das stimmt natürlich! Und wo spielen jetzt Doug Weight, Bill Guerin, Janne Niinimaa, Anson Carter, usw....? Wenn man seine besten Spieler nicht halten kann, wird man auch nie was gewinnen....
ZitatDas stimmt natürlich! Und wo spielen jetzt Doug Weight, Bill Guerin, Janne Niinimaa, Anson Carter, usw....? Wenn man seine besten Spieler nicht halten kann, wird man auch nie was gewinnen....
Gibt auch Herren die dem Ruf der Kohle widerstehen ........ :up:
Ryan Smyth, Eric Brewer, Steve Staios, Jason Smith, etc.
da gibts einfach gewisse Teams in dieser Liga, welche den Spielern mit Geld den Charakter versauen ....... :popo:
Und gleich noch ein Nachschlag:
+ + + In einem Interview mit TSN sagte NHLPA Senior Director Ted Saskin auf die Frage, ob Gary Bettman der richtige Mann für die NHL sein: "So weit ich bisher gesehen habe nicht!" Auf die Frage, ob die Spieler Respekt vor Commissioner Bettman hätten sagte Saskin: "Zur Zeit sicher nicht!" Gary Bettman sagte zu den Aussagen Saskins: "Wir haben einen Punkt erreicht, an dem die NHLPA umsteigt auf persönliche Angriffe. Das ist typisch für die Gewerkschaft, wenn sie nicht bekommt was sie will. Klingt so, als gehen der Gewerkschaft die Argumente aus. Aber wenn uns das weiterbringt, dann ist es konstruktiv. Mir ist es egal, ob ich der Prügelknabe bin, hauptsache wir erreichen unser Ziel!" + + +
Die Frage ist, sind Goodenow und Sakin die richtigen Männer für die NHLPA? :D:
Hab da noch was entdeckt ......
Brian Savage von den Coyotes soll eine compensation von 3,75 Mio haben ...... ??!! :pillepalle:
der ist doch nicht mal 1 Mio wert! :zunge:
Zitat"Wir haben einen Punkt erreicht, an dem die NHLPA umsteigt auf persönliche Angriffe. Das ist typisch für die Gewerkschaft, wenn sie nicht bekommt was sie will. Klingt so, als gehen der Gewerkschaft die Argumente aus. Aber wenn uns das weiterbringt, dann ist es konstruktiv. Mir ist es egal, ob ich der Prügelknabe bin, hauptsache wir erreichen unser Ziel!"
Scheint mir die richtige Einstellung zu sein!
ZitatMarvel schrieb am 02.12.2004 12:41
Ich weiß jetzt nicht wie du auf 800.000 $ Mindestgehalt kommst, aber du wirst es mir sicher gleich erklären... :D:
Sorry, hab mich vertippt und es dann auch noch beim Korrigieren überlesen! :wand:
Na ja, ihr wisst ja, meine Brille.... :D:
ZitatMarvel schrieb am 02.12.2004 13:11
Die Frage ist, sind Goodenow und Sakin die richtigen Männer für die NHLPA? :D:
Die noch interessantere Frage ist doch, ob es überhaupt die richtigen Männer für die NHLPA gibt. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob die NHLPA so richtig Sinn macht! :pillepalle:
Ich kann ja verstehen, wenn die Spielervertretung das Beste für die Spieler rausholen will, aber irgendwie scheints mir so, als sei das jetzt nur noch zweitrangig und es ginge nur noch darum, als "Sieger" aus dem Streit hervorzugehen, weil man den längeren Atem hat.
Sicherlich geht es bei deisem Streit auch um sher viel Prestige auf beiden Seiten,aber das wäre kein so großes Problem,wenn beide Seiten,unf vor allem die NHLPA,bereit wären,einen Schritt aufeinander zu zugehen.
Auch wenn mit bettman nicht immer sympathisch war,so muss ich doch meinen Hut vor im ziehen,dass er trotz dieser persöhnlichen Attacken sachlich bleibt und das eigentliche ziel nicht aus den Augen lässt.
Die NHLPA macht sicher Sinn! Die Gewerkschaft gibt es erst seit den 80er Jahren. Bis dato wurden die Spieler immer abgespeißt mit mit recht kleinen Gehältern, die dicken Gewinne machten die Bosse der Teams und die Liga. Aber die Einstellung und die Ansichten der NHLPA sind sehr fragwürdig. Die Spielergehälter machen 75 % der gesamten Einnahmen der Liga aus. In welcher Branche erhalten die Arbeiter 75 % der Einnahmen der Firma an Gehälter? Nochmal zur Erinnerung: Die Einnahmen sind der Gesamtumsatz, nicht der reine Gewinn! Dazu die ständigen, völlig überzogenen Gehaltserhöhungen durch die Schiedsgerichte in Höhe von 100 % oder teilweise sogar 300 %. Welcher Arbeiter hat schonmal eine Gehaltserhöhung von 100 % bekommen? Arbeiter sind froh wenn es mal 2 % mehr Lohn gibt...
Hier mal ein kleiner Vergleich: Wenn ich meinen Laden endlich eröffnen kann, werde ich zunächst keine Angestellten haben, sondern alles selbst machen. Ich bin also mein einziger Mitarbeiter. Ich kalkuliere mit einem Reingewinn von etwa 10 %. Ich hoffe also, dass 10 % der Gesamteinnahmen (Umsatz) für mich am Ende als "Lohn" übrig bleiben. Und die NHL (bzw. ihre Tems) zahlt 75 % der Gesamteinnahmen allein an die Spieler? Dazu kommen noch Verwaltung, Gebäude, Reisekosten etc... Was bekommen die Besitzer denn? Mit anderen Worten die Besitzer verdienen weniger als ihre Angestellten? In welcher Firma gibt es denn sowas? Das ist doch ein Witz! Ich würde unter solchen Umständen mein Geschäft schließen...
Noch ein anderes Beispiel:
Ein Hollywood Mega Seller kosttet mittlerweile 200 Mio $ an Produktionskosten. Davon gehen schätzungsweise 50 Mio $, als 25 %, an die Schauspieler. Der Rest geht drauf für Specialeffects, Crew, Reisekosten etc.... Die Ausgaben für die Schauspieler betragen also 25 % der Gesamtausgaben. Ein Megaseller wie "Herr der Ringe" oder "Star Wars" spielt aber auch weltweit mehr als 1 Milliarde $ ein! Die Gesamtkosten betragen dann also etwa 30 %. Die Schauspieler haben vom Gesamtumsatz rund 5 % an Gage erhalten... Manchmal erhalten die Schauspieler allerdings auch Anteile an den Einnahmen!
In der NHL läuft also alles etwas anders. Hier bekommen die Spieler (also vergleichbar mit den Schauspielern) 75 % der Einnahmen! Dabei machen die Spielergehälter 90 % der Gesamtausgaben aus... das ist völlig absurd! Nach Abzug aller Kosten und Ausgaben bleiben also vielleicht 10 % von den Einnahmen übrig für die Besitzer.... Dass hier was nicht stimmt, sollte jedem klar sein! Ich kalkuliere 10 % vom Umsatz als Gewinn für mich allein. Die NHL hat 10 % vom Umsatz für 30 Besitzer... :D:
Gute Beispiele! Das macht doch nur die Wut bei uns Fans noch viel größer, daß Leute wie Jagr, Hull etc. nicht einsehen wollen, daß ihr Gehalt konstant bleibt bzw. um einen gewissen %-Satz sinken soll.
Ich ziehe jetzt mal den Vergleich mit der Fußballbundesliga heran: Als feststand, daß die garantierten Fernsehgelder aus den Kirch-Verträgen nicht fliessen, wurde begonnen, die Gehälter zu senken. Natürlich geht das am Besten, wenn die Spielerverträge auslaufen. Aber (siehe Dortmund, Lautern) man konnte sogar die Spieler dazu bewegen (ok, in Wirklichkeit wurden sie gezwungen, denn wer nicht mitzog, wurde öffentlich gebranntmarkt!), auf Teile ihres vertraglich zugesicherten Gehalts zu verzichten. Und bei neuen Verträgen wird generell so verfahren, daß eine gewisse Summe als Fix-, der Rest allerdings nur als Erfolgsprämie gezahlt wird.
Wie wird da eigentlich in der NHL verfahren? Gibt es diese Fix-/Erfolgstrennung auch?
Eric Lindros z.B. muss ein bestimmte Anzahl von Spielen erreichen,um an ein Bonussumme zu kommen.Ich glaube,es waren 70 Spiele.
und in welchem Verhältnis steht Fix zu Erfolgsgehalt? Wenn es nur 10 % Erfolgsprämie sind, machts ja auch nicht so wahnsinnig viel Sinn.
ZitatEric Lindros z.B. muss ein bestimmte Anzahl von Spielen erreichen,um an ein Bonussumme zu kommen.Ich glaube,es waren 70 Spiele.
Der Vertrag ist mittlerweile ausgelaufen und Lindros ist zur Zeit arbeitslos! :D:
Aber im Ernst... Lindros musste für seine Zusätzprämie mindestens 70 Spiele absolvieren. In der ersten Saison bei den Rangers hat das knapp hingehauen. Lindros machte 72 Spiele in denen er 73 Punkte erzielte. In der zweiten Saison wollte er dann wohl auf Nummer sicher gehen und mal unverletzt durchspielen. Prompt kam er auf 81 Spiele ( für 1 Spiel war er wegen gesperrt worden) und machte damit zum erstenmal in seiner Karriere eine komplette Saisonaber ohne Verletzungsausfall. Dafür machte Lindros in 81 Spielen "nur" 53 Punkte. Für einen Spieler von seinem Kaliber natürlich zu wenig. In der dritten Saison spielte er wieder seinen alten Stil, schaffte deshalb nur 39 Spiele...
Ist das denn jetzt nur die Ausnahme bei Lindros? Oder wird das mittlerweile häufiger so angewandt?
Durch solche Verträge bieten sich, zumindest bei Mißerfolg, gewisse Einsparpotentiale, die dann den Besitzern zugute kommen würden.
Das predige ich schon seit Langem vor....leistungsbezogene Verträge und alle Probleme sind Vergangenheit! :D: Aber Vorsicht, je nach Vertragsinhalt sind die Spieler dann nur noch darauf bedacht sich nicht zu verletzen, um ihre Prämien zu kassieren! Es ist also dann sehr wichtig, dass ein Vertrag absolut wasserdicht ist, für jede Situation!
Tja, irgend ein kleines negatives Loch hat wohl jeder Form von Verträgen. Aber ich denke, die Vorteile leistungsbezogener Verträge sind doch deutlich im Überhang.
Hey, mal was ganz Neues! Gute Nachrichten.... Goodenow hat Bettman zu einem Treffen eigeladen und will dort einen neuen Vorschlag vorstellen, der als Basis für einen neuen CBA dienen soll....
:D:
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=106699&hubName=nhl
Und weil's so schön ist, hier gleich noch mehr....
http://www.nhl.com/onthefly/news/2004/12/222214.html
Und noch mehr gute News .... die NHL nimmt die Einladung an!
http://www.nhl.com/onthefly/news/2004/12/222214.html
Für alle Ungläubigen hier noch ein weiterer Hinweis...
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=106708&hubName=nhl
Ich werd nicht mehr! Die NHLPA lädt die NHL ein? Geht denen das Geld aus? Wenn man ja jedem Spieler 10.000 $ pro Monat zahlen will, rappelt sich das ganz schnell zusammen.
Was glaubt ihr? Wirds doch noch was mit dieser Saison?? :confused:
Na ja, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber laut Goodenow und Sakin will man einen Vorschlg unterbreiten, der als Basis für einen neuen CBA zugrunde gelegt werden soll und damit den Lockout beenden wird! Die NHLPA selbst ist davon überzeugt, dass der neue Vorschlag eine Lösung ist... zumindest hat man einen Schritt unternommen und die NHL hat den Schritt erwiedert....man geht aufeinander zu und redet. Immerhin....
Sorry, muss mal den Oberlehrer spielen.
NHLPA wurde 1967 gegründet, alles andre absolut richtig!
Lucky Luke :up:
Jedenfalls ist das doch mal ein Signal, daß beide zumindest Interesse am Ende des Lockouts haben. Und das empfinde ich schon mal als Fortschritt!
ZitatSorry, muss mal den Oberlehrer spielen.
NHLPA wurde 1967 gegründet, alles andre absolut richtig!
Na ja, ich weiß halt auch nicht alles! :D: Zumindest war die NHLPA bis zu den 80er Jahren nicht wirklich vorhanden, weil nicht effektiv. Gebracht hat es erst was seit den 80ern, in den 90ern kam dann Goodenow, der Rest ist ja bekannt...
Auch wenn es nur der erste Schritt ist,sehe ich das Zusammenkommen beider Seiten schon als ersten Schritt zur neuen Saison,denn nun wird zumindest schon einmal verhandelt.Es bleibt allerdings nur zu hoffen,dass man nicht wieder aneinander vorbeiredet.
Immerhin ist es ein Schritt, auf den wir alle lange haben warten müssen. Und ich denke, auch die Leute der NHLPA wissen, was eine Verhandlungsgrundlage ist. Wenn sie nur aus PR-Zwecken ein Gespräche angeboten haben, schneiden sie sich selbst ins Fleisch, weil ein solches Verhalten garantiert öffentlich gemacht wird und das die Wut auf die NHLPA nur noch vergrößern wird!
Hier ein kleiner Artikel zum neuen Vorschlag der NHLPA:
Angeblich haben die Spieler allen Forderungen der Liga nachgegeben, außer einen Salary Cap zu installieren und garantierte Verträge aufzugeben.
http://www.tsn.ca/nhl/news_story.asp?ID=107003&hubName=nhl
Wenn das so zutrifft, dann muss die Liga dieses Angebot annehmen, sonst macht sie sich unglaubwürdig und verliert viele Sympathien!
Vielleicht wirds ja doch noch was.
Aber warum macht die NHLPA erst so ein Theater, um dann jetzt doch einen großen Schritt auf die Liga zuzugehen? Damit hat die NHLPA sich garantiert für die meisten Fans zum Sündenbock für den Lockout gemacht.
Vielleicht ht man einfach erkannt, dass man doch mehr zurückstecken muss, als man zunächst angeboten hatte. Mit Sicherheit haben viele Spieler sich dahingehend geäußert. Wenn schon der eine oder andere Spieler sogar bereit ist unter einem Salary Cap zu spielen, muss man wohl oder übel doch einiges mehr bieten, wenn man die Saison nicht völlig verlieren will. So weit ich das sehe, wird der neue Vorschlag der Spieler akzeptabel sein, ohne die genauen Inhalte jetzt zu kennen...
was steht denn im vorschlag????mein englisch ist nicht wirklich gut... :heul:
ich hoffe ehrlich gesagt das die saison ausfällt,weil die avs so oder so nicht mit foppa spielen können und york bei uns in iserlohn bleiben soll!!!es wird nur lustig wie der draft dann geregelt wird...
ZitatAngeblich haben die Spieler allen Forderungen der Liga nachgegeben, außer einen Salary Cap zu installieren und garantierte Verträge aufzugeben.
Hatte ich bereits erläutert!
Das heisst konkret ......
- Abschaffung des Schiedsgerichts
- faire Verteilung der TV-Gelder
Habe ich das richtig verstanden, dass die NHLPA in diesem Punkten eingewilligt hat?????? :pillepalle:
Seh ich das richtig, daß die NHLPA dann quasi auf so ziemlich alles verzichtet, das sie unbedingt haben wollte, wenn sogar einige Spieler die NHL-Forderungen erfüllen würden? :confused:
Die NHLPA verzichtet ja auf nichts, sondern die Spieler! Die Spieler werden keinen Salary Cap zulassen und auch die garantierten Verträge nicht aufgeben, was für sie immer die wichtigsten Punkte waren. Alles andere sind Zugeständnisse mit denen die Spieler gut leben können... Ob diser Vorschlag bei der NHL gut ankommt muss man jetzt abwarten. Ich weiß nicht ob die Teams mit den Zugeständnisse genug Geld einsparen können, um aus der momentanen Situation rauszukommen. Das kann ich nicht beurteilen. Für mich klingt das Angebot gut...
Warum macht man nicht zb. eine vorübergehende Vereinbarung, um diese Saison noch zu spielen. Im Sommer könnte man dann doch relativ entspannt verhandeln. Das würde zumindest den noch verbleibenden Kredit bei Fans und Sponsoren weniger belasten, als wenn die Saison komplett ausfiele.
Da bin ich doch gleich ne Spur optimistischer ...... :up:
Ich denke man sollte den Vorschlag der NHLPA annehmen und dem System ohne Salary Cap eine Bewährungschance geben .... sollte sich die Situation aber in 2-3 Jahren nicht verbessert haben, muss man sich die Einführung eines Hard Salary Caps vorantreiben ...
Wäre doch ne gute Sache, wenn man dem "fucking Schiedsgericht" mal den :effe: zeigen könnte
Auch richtig. Aber ich dachte halt, hauptsache die Saison kommt noch zustande. Zur Not kann man doch nach der Saison neu verhandeln.
ZitatThe new proposal is believed to include a tax of 75 cents on the dollar on payrolls of $40 million.
..... ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe .... :augenzwinkern:
ab einem Gehaltsvolumen von 40 Mio $ muss das Team 75 cents für jeden zusätzlichen ausgegebenen Dollar in einen Pool einzahlen, welcher unter den Teams ausgeschüttet wird? :pillepalle:
Beispiel:
Spielergehälter: 60 Mio $
Luxury tax: 15 Mio $ :pillepalle:
Da kann und muß man eigentlich gar nichts mehr zu sagen, oder?!
....... da würden ja die Rangers, die Chicken Wings und die Lawinensucher die ganze Liga sanieren ..... :lachen: :lachen: Wobei die Rangers ja momentan ihre Personalpolitik geändert haben ... fragt sich nur für wielange?
tja, die clubs mit hohen Gehaltskosten sind dann quasi doppelt in den Ar...m gekniffen. Schon blöd, wenn man weiß, dass man die eigene Konkurrenz bezahlt, damit die besser werden...
Genau das ist ja Sinn und Zweck der Sache! Profitieren werden davon vor allem Teams wie die Oilers, Flames, Panthers, Predators... und darum geht es ja. Mehr Ausgeglichenheit in der Liga... oder die Big Teams zwingen weniger Geld auszugeben...
Das ist ja echt der Hammer ........ :up: :ee:
War nicht erst kürzlich noch eine luxury tax von 25 cent pro $ im Raum?? :pillepalle:
......... und ich träum wieder von Cup! :devil:
Zuviel Ausgeglichenheit bedeutet aber 1. Langeweile und 2. müssen sich die schwächeren Teams eigentlich gar nicht um finanzielle Konsolidierung kümmern, weil man als "armer" Klub ja immer Geld von den Reichen geschenkt bekommt.
Wie mans auch dreht, irgendwie ist das System immer ein Kompromiss. Aber allen kann mans wohl nie recht machen.
Zitat2. müssen sich die schwächeren Teams eigentlich gar nicht um finanzielle Konsolidierung kümmern, weil man als "armer" Klub ja immer Geld von den Reichen geschenkt bekommt.
So extrem ist es dann auch wieder nicht ....... die luxury tax wird ja unter den 30 Teams verteilt, was wiederum bedeutet, dass wohl kaum viel mehr als 5 Mio pro Team konsolidiert wird ......
5 Mio $? Das sind Peanuts ..... :augenzwinkern:
ZitatZuviel Ausgeglichenheit bedeutet aber 1. Langeweile
Willst du mich auf den Arm nehmen? :augenzwinkern: Da würde in der Regular Season schon mehr Spannung aufkommen ... Fights um die Playoffplätze, etc. :D:
Durch mehr Ausgeglichenheit käme mehr Langeweile auf? Das ist das erstemal, dass ich sowas höre! Ich würde eher sagen je ausgeglichener eine Liga ist, desto interessanter und spannder ist sie...
Die Gelder aus dem Topf der Luxury Tax werden auf alle Teams, die unter der Grenze liegen, verteilt. Aber die Luxusstuer wird die großen Teams auch zunehmend dazu veranlassen zu sparen...also werden diese Gelder immer geringer ausfallen, die Budgets dadurch immer enger zusmmenrücken...und das ist auch gut so!
Ich meine damit, daß es doch generell gut ist, wenn sich einige Teams aus der Masse hervorheben. Es ist doch gut, wenn es Favoriten gibt, die es zu stürzen gibt. Wenn von Nr. 1 bis Nr. 30 jeder jeden schlagen kann, gibts doch irgendwie keine Überraschungen mehr.
Na es ist ja nicht so, dass alle 30 Teams identisch und damit gleich stark sind. Aber wenn eben das "schlechteste" Team das Topteam schlagen kann, ist es doch gerade gut...das macht es doch erst interessant! Das geht aber nur, wenn die Unterschiede nicht zu groß sind. Zu große Unterschiede zwingen die schwachen Teams nur zu noch defensiveren Systemen...und das will wohl niemand wirklich sehen!
ZitatZu große Unterschiede zwingen die schwachen Teams nur zu noch defensiveren Systemen...und das will wohl niemand wirklich sehen!
Genau! Ich sag nur Minnesota ..... :augenzwinkern:
Ich denke einfach, man darf die Liga nicht zu sehr "begradigen". Natürlich ist es gerade die Möglichkeit, daß ein schlechtes das beste Team schlagen kann, ein großer Faktor für die Attraktivität der Liga. Aber eine Liga, in der es keine Favoriten gibt, weil alle zur Not künstlich gleich gehalten werden, verliert an Attraktivität, weil es keine Favoritenstürze mehr geben kann.
Aber es ist eben so wie immer und bei allem: man muß das richtige Mittelmaß finden.
Da kann ich mich nur anschließen,denn es macht ja auch als Fan Spaß,wenn Teams,mit denen man nicht rechnet,in den Playoffs weit kommen.Allerdings halte ich es für richtig,die teilweise sehr große Lücke zwischen einigen teams etwas zu verkleinern,denn somit bleibt der unterschied zwar erhalten,aber gleichzeitig wird die Liga ausgeglichener.
Ich hab's schonmal gesagt...egal was man macht, es werden nie alle Teams gleich stark sein. Aber die Lücken werden enger, darum geht es! Und vor allem um finanziellen Chancenausgleich...
Genau es geht um die soziale Chancengleichheit oder so!! :D: :augenzwinkern:
Hauptsache, der Puck fliegt endlich wieder! Hoffentlich.... :huldigung:
!!!!!!!!DROP THE PUCK INSIDE THE DOOR!!!!!!!!!
ZitatRoad_Runner schrieb am 07.12.2004 08:33
!!!!!!!!DROP THE PUCK INSIDE THE DOOR!!!!!!!!!
Dem kann man nun wirklich nix hinzfügen! :D:
Wie wäre denn das mit der luxury tax?Würde die sofort eingeführt?Oder erst in 2-3 Jahren,das heißt, wenn die meisten bestehenden Spielerverträge ausgelaufen sind?
Grundsätzlich hätte ich ja nix dagegen.Ich könnte mir auch eine stufenweise Einführung vorstellen.
Aber ab sofort?Da hätte ich schon meine Bedenken.Teams mit einer hohen pay-roll,die aber finanziell gesund sind,würden sozusagen bestraft ,ohne das sie was dagegen machen können.
Bestehende Verträge kann man ja nicht einfach ändern.
Ich glaube so langsam macht sich eine Rückkehrstimmung unter den NHL Spielern in Europa bemerkbar. Nachdem vor einigen Tagen Marty Turco, Marc Savard und Kim Johnsson nach Nordamerika zurückgekehrt sind, werden nun auch Bryan McCabe und Brian Boucher ihr kleines Gastspiel beenden. Offenbar haben wohl doch die NHL Spieler ihre Aufenthalte in Europa eher als "bezahlten Urlaub" betrchtet, sehen aber jetzt, dass es harte Arbeit ist. Das sieht man auch an den Leistungen einger Stars... Andere spielen "Bäumchen wechsel dich", was auch eher auf eine lasche Einstellung hindeutet. Möglicherweise geht man auch davon aus, dass die Saison ohnehin bald losgeht...
Dein Wort in Gottes Gehörgang! :D:
Hoffen wir, daß es wirklich noch losgeht!
Ohne NHL ist das Leben nicht so wie ich es mir vorstelle .
Voll fürn :popo: und zum :schnarch: , das heißt :down: .
Aber es sind auch einige Stars vor dem Absprung nach Europa! Wie z.b. Näslund, Thoedore und Legace. Näslund würde dann zu Modo gehen!
So weit ich weiß war das mit Näslund schon von Anfang an geplant Näslund geht nur erwst ab Januar nach Schweden um Steuern zu sparen.
Savard ist ja gegangen worden. Das war ja eh der Witz schlecht hin der SCB Bern hat seinen Vertrag aufgelöst weil er ihrer Ansicht nach läufersich zu schlecht war und daher nicht für die NLA tauglich. :lachen: Ein NHL Spieler der nicht NLA tauglich ist. :lachen:
Eigentlich wohl eine Frechheit das die NHL Millionaere auch noch die Arbeitsplaetze der einheimischen bzw in Europa taetigen Nordamerikaner wegnehmen. Naja so verlaengert man den Lockout. :down:
ZitatSavard ist ja gegangen worden. Das war ja eh der Witz schlecht hin der SCB Bern hat seinen Vertrag aufgelöst weil er ihrer Ansicht nach läufersich zu schlecht war und daher nicht für die NLA tauglich. Ein NHL Spieler der nicht NLA tauglich ist.
Das ist allerdings wirklich ein Witz! Savard machte lediglich 5 Spiele, hatte also gar keine zeit sich richtig einzuspielen. Dabei machte er aber immerhin noch 3 Punkte. Thomas Ziegler machte nur 7 Punkte in 20 Spielen. Luca Cereda machte sogar nur 1 Punkt in 23 Spielen. Ob die auch alle zu schlechte Schlittschuhläufer sind? :D:
Da gab es wohl eher Unstimmigkeiten mit der Bezahlung... ;D
Das mit Savard ist echt ein Witz. Der Lockout kam für Spieler die gerade ihren Durchbruch hatten (Nash, Hunter, Raycroft.....) genau zur falschen Zeit. Hoffen wir dass der Puck bald wieder ins Netz fliegt!
Naja, I still believe.
Peyton
ZitatRoad_Runner schrieb am 06.12.2004 16:33
ZitatZu große Unterschiede zwingen die schwachen Teams nur zu noch defensiveren Systemen...und das will wohl niemand wirklich sehen!
Genau! Ich sag nur Minnesota ..... :augenzwinkern:
Gibt ja aber auch Finanziel starke Teams die auf diese Taktik stezen New Jersey is hier mal eindeutig das ebste Beispiel.
Ich glaub auch nicht, daß man die Taktik anhand des Geldes bestimmen kann. Entweder man hat die Spieler und den Trainer für offensives Hockey, oder eben nicht. Klar ist das defensive System nicht so attraktiv, aber wenn es Erfolg bringt, halte ich es für vertretbar.
......... oder man kauft einfach reihenweise Nr. 6 und Nr. 7-Verteidiger aus New Jersey, denen der verdammte Defensiv-Styl eingeprügelt wurde ....... :augenzwinkern: :D:
Aber solange ich ein Tor weniger kassiere, als die Jungs vorne erzielen, ist doch alles richtig! Wenn ich GM wäre, wäre mir der Erfolg lieber, als schönes aber erfolgloses Hockey zu spielen!
Haste ja schon recht, aber eben die Bolts haben's ja bewiesen, dass man mit "bedingungsloser" Offense den Cup holen kann, aber eben ist halt ne Frage des Spielermaterials .......
Natürlich finde ich es auch besser, wenn offensive Teams den Erfolg haben, aber wenn ich mal an den Cattenaccio der Italiener erinnern darf! Die haben auch Erfolg gehabt und ansehnlich war das nun wirklich nicht.
Wie gesagt, die Spieler bzw. deren Qualität bestimmt doch letzenendes die Taktik!
ZitatRoad_Runner schrieb am 03.01.2005 15:07
......... oder man kauft einfach reihenweise Nr. 6 und Nr. 7-Verteidiger aus New Jersey, denen der verdammte Defensiv-Styl eingeprügelt wurde ....... :augenzwinkern: :D:
Meinst du Willie Mitchell und Brad Bombardir? :D:
ZitatMeinst du Willie Mitchell und Brad Bombardir?
Genau die meine ich! :D: Ausserdem dürfen wir Andrei Zyuzin und Ray Giroux auch nicht vergessen ...... :augenzwinkern: :D:
ZitatRoad_Runner schrieb am 03.01.2005 15:34
Haste ja schon recht, aber eben die Bolts haben's ja bewiesen, dass man mit "bedingungsloser" Offense den Cup holen kann, aber eben ist halt ne Frage des Spielermaterials .......
Die berühmte Ausnahme von der Regel, wenn man sich auf die Sieger von 1995-2003 besinnt, allesamt Teams, die alle 5 Feldspieler am liebsten mit ins Tor gestellt hätten, da machen die Wings nur bedingt eine Ausnahme, denn auch die konnten wenn`s drauf ankahm die Schotten dicht machen, sonst hätten sie nich nur ein Spiel in drei Finals verloren.
Letztendlich kam dem Lightning aber auch die Unerfahrenheit der jungen Flames-Defense zugute, die hatten nämlich die vorherigen Runden schlechter mit ihren Kräften haushalten können, dann reicht eine Top-Reihe mit Vinnie & Co eben aus um den Gegner abzuschießen.
Lucky Luke
Stimmt, gegen die Flames hatte es Tampa leider nicht wirklich schwer Tore zu machen. Aber eine offensive Ausrichtung kann man den Bolts sicherlich auch nicht absprechen. Hoffen wir einfach, daß sich die offensivere Variante mehr und mehr bei den Trainern und Spielern durchsetzt. Für die Attraktivität der Liga wäre das sicherlich ein Segen.
ZitatDie berühmte Ausnahme von der Regel, wenn man sich auf die Sieger von 1995-2003 besinnt, allesamt Teams, die alle 5 Feldspieler am liebsten mit ins Tor gestellt hätten, da machen die Wings nur bedingt eine Ausnahme, denn auch die konnten wenn`s drauf ankahm die Schotten dicht machen, sonst hätten sie nich nur ein Spiel in drei Finals verloren
Öhm naja also glaube nicht das die Avs da auch so ein Trap Team waren,oder???
Weil es wären ja dann nicht alle außer die Wings gewesen nur leider gibts ja den Spruch der immer mehr Wahrheit wurde
Offense wins games but defense wins championships ;D
ZitatLucky Luke schrieb am 04.01.2005 12:47
ZitatRoad_Runner schrieb am 03.01.2005 15:34
Haste ja schon recht, aber eben die Bolts haben's ja bewiesen, dass man mit "bedingungsloser" Offense den Cup holen kann, aber eben ist halt ne Frage des Spielermaterials .......
Die berühmte Ausnahme von der Regel, wenn man sich auf die Sieger von 1995-2003 besinnt, allesamt Teams, die alle 5 Feldspieler am liebsten mit ins Tor gestellt hätten, da machen die Wings nur bedingt eine Ausnahme, denn auch die konnten wenn`s drauf ankahm die Schotten dicht machen, sonst hätten sie nich nur ein Spiel in drei Finals verloren.
Letztendlich kam dem Lightning aber auch die Unerfahrenheit der jungen Flames-Defense zugute, die hatten nämlich die vorherigen Runden schlechter mit ihren Kräften haushalten können, dann reicht eine Top-Reihe mit Vinnie & Co eben aus um den Gegner abzuschießen.
Lucky Luke
Ich glaube jedoch kaum das San Jose ein stärkerer Gegner geworden wäre (und über den Rest brauchen wir ja nichtmal zu sprechen)! Zumal der Lightning ja auch zwei Topreihen hatte und nicht nur eine St. Louis - Richards - Modin, Fedotenko - Lecavalier - Stillman :D:
ZitatLucky Luke schrieb am 04.01.2005 12:47
ZitatRoad_Runner schrieb am 03.01.2005 15:34
Haste ja schon recht, aber eben die Bolts haben's ja bewiesen, dass man mit "bedingungsloser" Offense den Cup holen kann, aber eben ist halt ne Frage des Spielermaterials .......
Die berühmte Ausnahme von der Regel, wenn man sich auf die Sieger von 1995-2003 besinnt, allesamt Teams, die alle 5 Feldspieler am liebsten mit ins Tor gestellt hätten, da machen die Wings nur bedingt eine Ausnahme, denn auch die konnten wenn`s drauf ankahm die Schotten dicht machen, sonst hätten sie nich nur ein Spiel in drei Finals verloren.
Letztendlich kam dem Lightning aber auch die Unerfahrenheit der jungen Flames-Defense zugute, die hatten nämlich die vorherigen Runden schlechter mit ihren Kräften haushalten können, dann reicht eine Top-Reihe mit Vinnie & Co eben aus um den Gegner abzuschießen.
Lucky Luke
Hi, ich glaube nicht, dass man von "abschießen" sprechen kann wenn man Spiel 7 mit einem Tor Unterschied verliert :finger: Die Flames waren doch ziemlich gleichwertig hatten aber am ende ein bischen weniger Power als ihr gegner, das stimmt. :up:
Begriffsdefinition: bedingungslose Offensive heisst keine Verteidigung oder wie soll ich das verstehen ? Tampa hat eben auch sehr gut verteidigt. Es ist immer eine Kombination aus beiden: Angriff UND Verteidigung. Ying-Yang, comprende ? :D:
ZitatJ.Sakic schrieb am 04.01.2005 15:41
Öhm naja also glaube nicht das die Avs da auch so ein Trap Team waren,oder???
Weil es wären ja dann nicht alle außer die Wings gewesen nur leider gibts ja den Spruch der immer mehr Wahrheit wurde
Offense wins games but defense wins championships ;D
:up: Dieser Spruch ist schon seit Urzeiten allgemeingültig. Reine Trap Teams sind doch noch nie bis ins Finale gekommen. Es war immer eine Kombination aus Angriff und Verteidigung.
ZitatBegriffsdefinition: bedingungslose Offensive heisst keine Verteidigung oder wie soll ich das verstehen ? Tampa hat eben auch sehr gut verteidigt. Es ist immer eine Kombination aus beiden: Angriff UND Verteidigung. Ying-Yang, comprende ?
Deshalt habe ich auch die "Gänsfüsschen" gesetzt ....... :D: :augenzwinkern:
guckst du ....
Zitatdie Bolts haben's ja bewiesen, dass man mit "bedingungsloser" Offense den Cup holen kann, aber eben ist halt ne Frage des Spielermaterials .......
........ ist ja schon logisch, dass die Defense auch Qualität haben muss .... :D:
ZitatRoad_Runner schrieb am 05.01.2005 09:07
Deshalt habe ich auch die "Gänsfüsschen" gesetzt ....... :D: :augenzwinkern:
guckst du ....
Danke für die Erklärung, woher soll ich denn wissen wie du was meinst wenn du nur Gänsefüsschen setzt :cool:
ZitatMaple Leafs schrieb am 05.01.2005 06:36
Ich glaube jedoch kaum das San Jose ein stärkerer Gegner geworden wäre (und über den Rest brauchen wir ja nichtmal zu sprechen)! Zumal der Lightning ja auch zwei Topreihen hatte und nicht nur eine St. Louis - Richards - Modin, Fedotenko - Lecavalier - Stillman :D:
Das glaube ich auch, die Flames
waren der stärkste Gegner für Tampa :D: [/b]
Schon gut! :D: :cool:
Weiss halt auch nicht, ob das "Gänsefüsschen" zum deutschen Sprachgebrauch gehört ..... :pillepalle:
Sorry, hab mal wieder ein bisschen schnell geschossen!
Of course war die Av 2001 kein Trap-Team und auch die Wings waren sicherlich offensiv!
Ja, und auch die Bolts hatten 2004 2 gute Reihen, obwohl Stillman und Fedotenko doch eher Arbeiter sind!
Fakt ist, dass je näher der Gral rückt, desto defensiver wird gespielt!
Lucky Luke
8.1.2005 | NHL-Saison vor Absage
(mm/cp) Die NHL-Saison steht vor der Absage. Ein anonym bleiben wollender NHL-General Manager äusserte sich gegenüber der "National Post", dass die NHL-Saison 2004/05 kein Thema mehr sei nach der Absage der Gespräche unter den Clubs. Man warte nur noch formhalber die Deadline ab. Vor zehn Jahren konnte die NHL-Saison noch gerettet werden und man spielte nach einer Einigung am 11. Januar bis zum 24. Juni durch - so lange wie noch nie in der NHL-Geschichte. Nun haben aber beide Parteien angekündigt, nicht mehr von ihren Angeboten abweichen zu wollen. Das letzte hatte die Gewerkschaft NHLPA mit einem Annäherungsversuch im Dezember unterbreitet.
Mit der Absage der NHL-Saison, deren Offizialisierung nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, dürfen die in Europa tätigen Lockout-Spieler bei ihren europäischen Clubs die Saison beenden und es dürften noch einige Hochkaräter den Weg über den grossen Teich auf sich nehmen.
Als Ersatz für weitere Gespräche startet nun unterdessen die nächste Runde der Medienschlammschlacht. Der NHL-Vizepräsident Bill Daly hatte die Absage der Clubsitzung mit dem Desinteresse der NHLPA an einer neuen Offerte begründet und der mangelnden Einsicht, dass die Gewerkschaft am Schuldenberg innerhalb der NHL Schuld sei.
Das Jahr 2005 wird wahrscheinlich als zweites Jahr in der Geschichte des Stanley Cup seit 1893 eingehen, in welchem die begehrteste und älteste Eishockey-Trophäe der Welt nicht vergeben wurde. Bislang gab es nur 1919 keinen Stanley Cup-Sieger. Damals wurde das Finale zwischen den Montréal Canadiens und den Seattle Metropolitans beim Stande von 2:2 nach Spielen auf Befehl des Gesundheitsministeriums abgebrochen als eine Grippeepidemie ausbrach, an der auch der Montréal-Spieler Joe Hall starb. Heute geht es um Millionenbeträge zwischen den Clubs und Spielern.
ZitatEs ist immer eine Kombination aus beiden: Angriff UND Verteidigung.
Endlich mal ein vernünftiger Satz! :D: Denn genau damit haben die Devils bereits 3 Cups gewonnen... Schwerpunkte legte man dabei klugerweise immer dort wo es nötig war, abhängig vom Gegner! Das nenne ich clever... scheiß egal was andere sagen und meckern, der Erfolg gibt ihnen Recht! ;D
ZitatModano09 schrieb am 08.01.2005 11:08
8.1.2005 | NHL-Saison vor Absage
Das Jahr 2005 wird wahrscheinlich als zweites Jahr in der Geschichte des Stanley Cup seit 1893 eingehen, in welchem die begehrteste und älteste Eishockey-Trophäe der Welt nicht vergeben wurde.
Das ist einfach nur eine einzige Schande.War zwar abzusehen,aber jetzt wo´s schon fast als gesichert gilt,ist´s nur noch blamabel.Die Geldgier zerstört ein Stück Sportgeschichte.
Nun kann man sich aussuchen, ob die Spanische Grippe, die Manager der NHL oder die NHLPA zu vergleichen sind und welches das größte Übel ist und war!
Was noch nicht mal 2 Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise schafften, realisiert nun die Geldgier (Großverdiener) und Dummheit (Gary und Bob) einzelner Herren, Congrats NHL!
Was das für das Image der Liga außerhalb Kanadas bedeutet kann man sich dann wohl an 10 Fingern (vielleicht sogar 5) abzählen!
Da muss Publicitymäßig wieder ganz bei Null angefangen werden!
Ist wie 1995, wo die Liga ihre große Werbe-Offensive startete und überall für kleinen Preis medial präsent war, bevor die alle größenwahnsinnig wurden!
Na ja, vielleicht wiederholt sich das ja ab 2006, dann kann ich meine Stars endlich wieder sehen, ohne Extra-Bezahl-TV anschaffen zu müssen!
Aber das wird wohl ein ganz frommer Wunsch eines kindgebliebenen bleiben!
:headb:
Lucky Luke